Das Bluesfestival Sierre ging dieses Jahr in die zweite Runde. Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Das Team um Silvio Caldelari und Dany Giromini hat zusammen mit der künstlerischen Beratung Fritz Jakobers ein musikalisch überzeugendes Festival auf die Beine gestellt. Neben bekannten Grössen wurden auch weniger bekannte Gruppen präsentiert, deren Entdeckung alleine eine Reise ins Wallis rechtfertigten.
Das Konzept: Das Festgelände auf der Plaine Bellevue hatte zwei Bühnen: Die Grande Scene mit imposantem Bergpanorama in der Ferne und Weinbergen in der Nähe, die in Erinnerung rufen, dass Sierre im grössten Weingebiet der Schweiz liegt. In der Umbaupause gab es auf der gegenüber gelegenen Scene du village mit dem Hôtel de ville im Hintergrund, das in der Nacht mit seinen blau beleuchteten Turmdächern wie ein Märchenschloss wirkte. Die Abgrenzung der Bluesarena war von Birken umgeben. Kurz: eine herrliche Kulisse. Etwas von der Bühne zurückgezogen Tische und Bänke nebst dazu gehörendem Angebot an Gastronomie.
Im Zürcher Volkshaus fand am Sonntagabend, 29. August, das einzige Schweizer Konzert der amerikanischen Folk-Rock-Band Little Feat statt. Als «Special Guest» heizten die emmentaler Power Bluesrock Band Chickenhouse dem Publikum ein, und im Publikum kursierte ein Gerücht, Polo Hofer sei im Publikum, was ja kein Wunder gewesen wäre, hat er doch mit «Kiosk» einen ihrer bekanntesten Songs, Dixie Chicken erfolgreich gecovert und selbst zu einem seiner grössten Hits gemacht
Als die sechs Musiker von Little Feat dann die Bühne betraten, legten sie los wie die Feuerwehr, leider viel zu laut. Als in der ersten Pause ein Zuschauer rief, es sei zu laut, meinte Pianist Bill Payne nur lakonisch: «That’s what they always say, dude.» Es wurde nicht leiser, aber ein Wendepunkt war es trotzdem.
Das Blues Festival Basel will Blues Bands, die in der Schweiz domiziliert sind, aus der Vergessenheit des Probelokals an die Öffentlichkeit bringen. Es winkt ein Auftritt an der Swiss Blues Night, die am 12. April 2011, dem ersten Abends des Festivals, in der Music Bar Galery in Pratteln... über die Bühne gehen wird.
Und so könnt ihr dabei sein: Sendet einen Bandbeschrieb mit Foto, Tonbeispiel und möglichst auch ein Video an:
Blues Festival Basel BFB, Hauptstrasse 28, 4147 Aesch,
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, 061 751 5474, www.bluesbasel.ch
Nico Brina, der Boogiepianist aus Biel hat eine neue CD veröffentlicht: Who Cares, Just Boogie heisst das Album mit 18 Titeln, die alle aus seiner Feder stammen. Er wird am Schlagzeug begleitet von seinen langjährigen Begleitern, entweder Tobias Schramm (Tracks 2,3,4,8,9,12,13,16 und 17) oder Charlie Weibel (Tracks 1,6,7,14,15 und 18), dem er auch den letzten Titel Charlie’s Boogie gewidmet hat. Auf den Titeln 1,2,3,4,8,9,12,13 und 16 ist zudem Eisse Hommes am Bass zu hören. Ausserdem spielt Rod Piazza die Bluesharp auf dem vierten Titel Crying Cats and Dogs, sowie Bruno Kyburz Saxophone im Song Hitchhike Boogie. Nico Brina versteht es, einen Song langsam zum Sieden zu bringen und diese Steigerung der Spannung zieht sich auch von Song zu Song durch die ganze CD. Gesamtlänge der CD etwa 50 Minuten.
Erst zum zweiten Mal findet vom 26. Bis 29. August 2010 das Sierre Blues Festival statt und wartet mit einem beeindruckend attraktiven Programm auf. Sowohl internationale, als auch nationale Bands werden zu hören und sehen sein. Gut zusammengestellt dürfte Sierre in diesem Jahr eines der interessanten Festivals anbieten.Die Auswahl trägt ein Stück weit die Handschrift Fritz Jakobers, der als künstlerischer Berater für das Festival gewonnen werden konnte.
Canned Heat, eine Band die im Laufe ihrer bewegten Geschichte kaum länger als zwei Jahre in derselben Besetzung auftrat, kann trotzdem für sich in Anspruch nehmen, mit Larry Taylor, Fito de la Parra, Harvey Mandel und Dale Spalding mindestens 3 Mitglieder der Gründerjahre zu präsentieren und damit Erinnerungen an Woodstock ins Wallis zu bringen.
Mit dem englischen R&B Soulmusiker James Hunter schloss der erste Abend des Festivals ab. Auch er ist hierzulande nicht so bekannt, wie man eigentlich erwarten dürfte. Britischer Soul wird in erster Linie mit Namen wie Hot Chocolate, der Average White Band, Dusty Springfield oder Billy Ocean verbunden. Soweit es die Soul Retro Welle betrifft werden natürlich zuerst Amy Winehouse, Corinne Bailey Rae und Joss Stone genannt. James Hunter hat die Phalanx der Damen durchbrochen.
Er wurde von Van Morrison gefördert, der auch auf seinem 1996 erschienenen ersten Album Believe What I Say auf 2 tracks mitsingt. In den frühen 90ern war er auch mit Van Morrison auf Tour, der ihn wie folgt beschrieb: Er ist eine der besten Stimmen und eines der bestgehüteten Geheimnisse der britischen British R&B und Soul Szene. James war opening act unter anderem für Etta James, Boz Scaggs, Los Lonely Boys, Robert Cray, Bryan Adams, Los Lobos, Willie Nelson, Buddy Guy, und auch für Aretha Franklin.
Ein Schneidergeschäft, das es zu einem Eintrag in der Wikipedia bringt? Das muss wohl etwas besonderes sein. Tatsächlich ist das Geschäft der Lansky Brothers in Memphis, Tennessee ein einzigartiges Geschäft, und Blues-Reisende, die ins Delta fahren, sollten sich unbedingt eine Stunde Zeit nehmen, um sich das Geschäft im Erdgeschoss des prestigeträchtigen Peabody-Hotels anzusehen. Denn hier kauften die Grössten ein: Isaac Hayes, Lerry Lee Lewis, Rufus Thomas haben sich hier einkleiden lassen. Der Besitzer nennt sich «Clothier to the King», also «Einkleider des Königs», denn hier kaufte nicht nur ein König ein, sondern gleich zwei: Der König des Rock’n’Roll Elvis Presley und der King of the Blues: B.B. King.
Das Magazin SPIEGEL unterhält auf seiner Website Spiegel Online eine Unterseite mit historischen Reflektionen und sehr interessanten Artikel ohne Tagesaktualität namens einestages.de. Dort gibt es einen schönen Artikel zur Entwicklung der E-Gitarre, dem wichtigsten Instrument der Rockmusik und wohl auch des Blues. Dort gibt es eine Gitarre aus aus einem Kalashnikow-Sturmgewehr und eine, die kleiner ist als ein menschliches Haar. Und man erfährt dort, wieso Bo Diddley angeblich seine rechteckige Gitarre bauen liess: um bei seiner Bühnenshow nicht in den «Hörnern» der Gitarre einzuhängen.Der Link zum Artikel mit sehenswerter Diashow: http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a12781/l10/l0/F.html#featuredEntry
exbluesive - Bluesclub im Dreyeckland, so heisst ein neu gegründeter Bluesclub in der Nordwestschweiz. Dreyeckland, so heisst die Region um Basel, welche die Stadt, einen Teil des süddeutschen Raumes und des Elsass einschliessen.
Ins Leben gerufen haben den Club eine Gruppe von Bluesenthusiasten umKlaus Deuss und Chris Ketterer. Klaus Deuss betreut den Bluescorner um das Radio Kanalratte, einem Sender, bei dem ehrenamtliche RedakteurInnen ein tägliches 24 Stunden Programm gestalten, das seit 1995 ausgestrahlt wird und im ganzen Bereich des Dreiländerecks über FM, im Rest der Welt über das Internet zu empfangen ist. Das Patronat für exbluesive hat der Verein Bluesfestival Basel um Louis van der Haegen übernommen.
Auch San Pedro Slim gehört zu den Musikern, die hierzulande weniger bekannt sind. Dabei hat er nach seinem Debutalbum Another Night On The Town (1997) mit Barhoppin‘ (2008) bereits die zweite 2 CD herausgebracht, die im Grunde in jede Sammlung gehören. David Kiefer, wie Slim mit bürgerlichem Namen heisst, ist seit Anfang der neunziger Jahre unterwegs. Sowohl seine Konzerte, als auch seine CDs wurden und werden von allen Seiten mit Lob bedacht. Wer in Bellinzona dabei sein konnte, weiss warum.
Seine Musik ist einfach und doch nicht einfach einzuordnen. Er spielt 50er Jahre Blues in einer Mischung aus Memphis und Chicago Stil und kombiniert das mit der Lockerheit des West Coast Blues. Sie wirkt dadurch nicht wie viele so genannte Retro Produktionen angestaubt oder verkrampft, sondern frisch und vital gleichzeitig mit grossem Respekt vor der Tradition. Dabei bleibt sie einfach und direkt und bedient gleichzeitig die Bluesliebhaber, die nur guten Blues hören möchten, als auch alle, die den Blues eher als Aufforderung zum Tanz verstehen. Die Songs stammen aus seiner Feder und erzählen in guter Bluesmanier Alltägliches.
Multiinstrumentalist, Erfinder, One-Man-Band, Arrangeur, Autor von Hits der Greatful Dead, Richie Heavens, Eric Clapton und vieler anderer: Jesse Fuller (1896–1976) war in jeder Hinsicht einzigartig. Jesse Fuller stammt aus einer Zeit, in der die musikalischen Genres noch nicht so klar definiert waren. Er spielte die Musik, die die Leute hören wollten: Musik zwischen Minstrel-Show und ländlicher Tanzmusik, allerdings häufig im Bluesschema I-IV-V. Seine Musik aber war fröhlich und hoffnungsvoll und beschwingt. Dass pralle Leben eben. In Fullers eigenem Leben gab es wenig Grund zur Fröhlichkeit, aber Fuller liess sich nicht unterkriegen. Er behielt den Kopf hoch und sang mit grosser Musikalität und Würde, auch als er zum lebenden Fossil geworden war.
Nicht, dass man daraus eine sichere Regel machen könnte, aber es zeigt sich oft: Gerade besonders talentierte Musiker sind oft auch besonders angenehme, offene und charmante Personen, fern von allen Allüren. Das gilt auch für Sean Carney, mit dem wir am Morgen seines Auftritts am Piazza Blues 2010 ein wenig plaudern konnten. Sein Set eröffnete das diesjährige Piazza Blues in Bellinzona.
2010 erhielt das Piazza Blues Festival in Bellinzona den Keeping the Blues Alive Preis. Das beflügelt und verpflichtet gleichzeitig. Erwartet werden an einem Festival Highlights und die gab es. Es gelang Fritz Jakober, dem künstlerischen Direktor des Festivals, ein Lineup zusammen zu stellen, das sowohl grosse Namen, als auch neue, in der Schweiz bisher weniger bekannte Namen einschliesst, also genau das, was man sich von einem Festival erhofft.
Dieses Mal war die Ausbeute besonders hoch. Bereits am ersten Abend eröffnete mit der Sean Carney Band einer der neuen erfrischenden amerikanischen Bluesgitarristen das Festival. Obwohl Sean Carney seit einigen Jahren auch in Europa auf Tour ist und auch in der Schweiz aufgetreten ist, hat er bisher nicht den Bekanntheitsgrad, den er eigentlich verdient.Er wurde 2007 mit Preisen ausgezeichnet: dem Albert King Preis als bester Gitarrist, er gewann ausserdem die International Blues Challenge, sowie den Preis als beste Band in Ohio. Sean Carney (36) pflegt einen klassischen Gitarrenstil ohne Mätzchen und ohne technische Spielereien.
Wir haben mit Sean vor seinem Auftritt gesprochen. Das Interview kann man hier nachlesen.
Heute morgen (22.7.2010) ist Philip Walker gestorben. Er kam am 15. März 1937 in Welsh, Louisiana zur Welt. Er stammte aus einem typischen Sharecropper Milieu. Die Familie zog, als er acht jahre alt war, nach Texas. Dort erkrankte sein Vater als er zwölf Jahre alt war und als älterer Sohn musste er dessen Arbeit mit verrichten. Alle seine Onkel spielten Musik, so dass er von frühster Jugend an damit konfrontiert war. Clarence “Gatemouth” Brown war ein Cousin zweiten Grades von ihm. Er begann sein Spiel mit einer selbstgebauten Gitarre.
Er begann mit 15 Jahren in lokalen Bands mitzuspielen und spielte 1952 seine erste Aufnahme als Begleitung von Roscoe Gordon auf. Es folgte Zusammenarbeit mit Long John Hunter. 1999 veröffentlichte er eine CD bei Alligator Records mit dem Titel Lonestar Shootout, unter Mitwirkung von Lonnie Brooks, Long John Hunter und Ervin Charles.1955 tourte er mit seiner Blue Eagles Band, zusammen mit Fats Domino sowie Little Richard. Philip Walker war eher ein Live Musiker und deswegen gibt es nur etwas 10 Aufnahmen (LPs und CDs) von ihm, die letzte erschien 2007 unter dem Titel Going Back Home. Wer ihn kannte, bezeichnet ihn als sehr liebenswürdigen Menschen und grossen Musiker.
Vom 8. Bis 11. Juli 2010 fand parallel zum Bluesfestival in Hondarribia (Spanien) die dritte Konferenz der European Blues Union (EBU) mit über 40 Teilnehmern aus 15 europäischen Ländern statt. Diese Konferenz gilt als offizieller Start der Vereinigung. Während die ersten beiden Konferenzen der EBU (Parma 2008 und Notodden 2009) die Möglichkeiten und das Interesse ausloteten, bzw. die Grundlagen erarbeiteten, wurden in dieser Konferenz die Statuten vorgestellt und Arbeitsgruppen gebildet, die nun dabei sind die vorgesehenen Ziele umzusetzen.
In den Tagen der Fussball-Weltmeisterschaft 2010 lernen wir eine Wahrheit: nicht die individuell überragenden Spieler sind wichtig, sondern die überragenden Kollektive. Anders verhält es sich bekanntlich auch in der Musik nicht: Erst das Kollektiv macht die Musik. Bluesnews bespricht heute eine DVD mit einer Konzertaufnahme von Taj Mahal aus dem Jahr 1988, jetzt aber neu aufgelegt. Sie zeigt einen spielfreudigen Headliner, begleitet von einer exzellent abgestimmten Band. Das Konzert ist ein Vergnügen, und der Regisseur der DVD lässt die Einstellungen lange genug wirken. Diese DVD groovt so richtig, und damit ist sie das Richtige für heisse Sommertage wie jetzt.
Ein Beispiel für Erotische Prahlereien in Bluestexten
Willie Dixon ist tausendfach bekannt als Komponist unsterblicher Klassiker wie Spoonful, I Just Want To Make Love to You, Smokestack Lightnin’ und natürlich Hoochie Coochie Man. Aber der Bassist und Arrangeur hinter vielen grossen Aufnahmen der Chess-Studios war auch selbst ein toller Sänger und vor allem Komponist von vielen weniger bekannten Stücken. Heute stellt Bluesnews ein eher unbekanntes Stück vor.
Viele Songs sind ja inzwischen auf Youtube hörbar oder können heruntergeladen werden. Meine Suche nach dem hier vorzustellenden Song aber blieb bisher erfolglos. Es handelt sich dabei um die weitgehend unbekannte Perle When I Make Love, der auf der CD I Think I Got The Blues erschienen ist. Dieser Song preist in bekannter Manier, die sexuellen Qualitäten des Sängers an. Willie Dixon hat mehrere solcher Songs geschrieben, auch 300 Pounds of Joy oder Built for Comfort sind Titel, in denen ein Mann unverhohlen mit seinen Fähigkeiten im Bett prahlt. Die Bekanntesten dieser Titel sind wohl Mannish Boy, Crawlin' King Snake, King Bee oder Hoochie Coochie Man.
Joe Bonamassa hat mit Black Rock eine neue CD (bereits die zehnte!) herausgebracht, auf der er mit einem Trio (keyb, b, dr) als Begleitung nicht nur zeigt, dass er das Blues-Fach beherrscht, sondern sich als vielseitiger Musiker präsentiert, der die Grenzen des Genres auslotet und mitunter sprengt. Das Ziel ist gute Musik, nicht die einfache Zuordnung zu einem Genre, und so strahlt die neue Scheibe Lebensfreude ohne Ende aus, und mit einer erstaunlichen Bandbreite an Stilrichtungen sie ist vielleicht die beste, die er je gemacht hat. Die Wurzeln der Covers und der eigenen Songs bleiben bei Bonamassa klar im Blues, und diese sind fest und verleihen ihm Halt. Auf der CD sieht ein guter Freund als Special Guest vorbei: B.B. King singt auf einer Duett-Version von Willie Nelsons Evergreen Night Life.
Eine interessante Website für Bluesharper ist monsterharp.de. Im wesentlichen ist es ein Onlineshop und bietet Mikrofone, Verstärker, Gehäuse und Harps an. Das Team um den Industriedesigner Peter Wessa entwickelt eigene Produkte, oder nimmt bestehende Fabrikate ins Sortiment auf, sofern sie den Qualitätsansprüchen des Teams genügen. Daneben gibt es links zu anderen wichtigen Harp Sites, einige Playalongs als MP3 zum herunterladen und üben, sowie Informationen zur Spieltechnik. Diese sollen - wie auch die ganze Website, die im Aufbau ist - noch erweitert werden. Es wendet sich an erfahrene Harper, als auch an Anfänger, für die Komplettlösungen angeboten werden.
Mit Ihrer Mischung aus Folk, Blues, Rock n Roll, Country und Fusion Jazz Elementen haben Little Feat einen unverwechselbarem Stil kreiert, der sie bei allen Freunden der jeweiligen Musikrichtung gleichermassen beliebt macht. Seit sie 1979 mit ihrem Smashhit Dixie Chicken den internationalen Durchbruch schafften, gelten sie als eine der besten Bands ihrer Art. Das aktuelle Lineup besteht aus Paul Barrere (Gitarre, Gesang); Sam Clayton (Perkussion, Gesang); Kenny Gradney (Bass); Richie Hayward (Schlagzeug, Gesang); Bill Payne (Keyboards, Gesang); Fred Tackett (Gitarre, Gesang, Mandoline, Trompete) und Gabe Ford (Interim Schlagzeug). Gabe Ford ersetzt Richie Hayward, der aus gesundheitlichen Gründen nicht auftreten kann. Für das aktuelle Konzert in der Schweiz verlosen wir 1 mal 2 Tickets.