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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Erstes Konzert 2012: Paul Oscher
Das Volkshaus entwickelt sich zu Basels Blueszentrum. Nachdem das Bluesfestival Basel seit Jahren seine Hauptveranstaltungen dort stattfinden lässt, verlässt Blues Now! das Sudhaus und verlegt seine Aufführungen ab diesem Jahr ebenfalls dort hin. Die diesjährige Konzertserie beginnt mit Paul Oscher und seinem Projekt «Alone with the Blues»
mehr zum Thema: Blues Now! im Volkshaus |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Postmoderne Vielseitigkeit

Gary Clark Jr. ist noch keine feste Grösse im Blues, aber er könnte es werden, zumindest zeigt er interessante und kreative Ansätze und seine Fassung des Blues ist eigenwillig, aber sie klingt sehr authentisch. Der Texaner hat seine Fertigkeiten im Austin Circuit gefeilt und seine Karriere befindet sich in einem entscheidenden Stadium: vom Geheimtipp zum «Star». Bekannt primär durch seinen Auftritt bei Eric Claptons «Crossroads Guitar Festival» im Jahr 2010, ist Rolling Stone ganz begeistert von dem Mann und so beginnt sich der Terminkalender zu füllen und nun hat Gary Clark Jr. eine EP veröffentlicht, also eine kurze CD mit lediglich vier Titeln und einer Gesamtlänge von 22:49, auf der er etwas mehr zeigt. mehr zum Thema: Gary Clark Jr |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Lyrik und Virtuosität

Der Schweizer Kabarettist und Musiker Max Werner Widmer ist wohl besser bekannt als Blues Max. Mit seinem aktuellen Programm light versucht Blues Max sich an einer «leichteren Form» des Blues und dafür hat er sich Unterstützung geholt von Richard Koechli. Das war ein offensichtlicher Glücksgriff, denn Koechli unterstützt Max musikalisch und sorgt für die Leichtigkeit und Luftigkeit, die zu den Stücken im neuen Programm passt. Im Moment haben Blues Max und the Koechli ein Heimspiel, denn das Programm gastiert im wunderschönen Grossen Saal des «Weissen Wind», Bluesnews.ch hat es sich angesehen. mehr zum Thema: Blues Max und Richard Koechli |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Eine grosse Stimme ist verstummt
«Something’s Got a Hold On Me», «I'd Rather Go Blind» und «At Last» hiessen drei ihrer grossen Titel. Ihr grösster, der dritte, ist inzwischen ein Hochzeitsstandard in den USA. Sie machte den Song zwanzig Jahre nach dessen Erscheinen zum Welthit. Nun ist die mächtige Stimme verstummt. Am 20. Januar 2012 ist Etta James an den Folgen einer Leukämie in einem Krankenhaus gestorben. Nur wenige Tage später wäre sie 74 Jahre alt geworden.
mehr zum Thema: Etta James gestorben |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Ray Charles ist nicht mehr, seine Songs aber leben weiter. Jüngst haben sich Wynton Marsalis und Willie Nelson zusammen getan, um 15 brandneue Aufnahmen herauszugeben, in denen sie dem «Genius» huldigen. Dazu haben sie sich die Hilfe einer weiteren Generation geholt, indem auf der Hälfte der CD Norah Jones ihre Traumstimme einbringt. Bereits seit 2006 liegt ein Album des Brit-Blues Urgesteins The Blues Band vor. Bluesnews.ch vergleicht die zwei CDs, die mehr sind als Tribute-Einspielungen, in denen das Vorbild möglichst originalgetreu kopiert wird. Die beiden Alben erfolgt eine intensive Beschäftigung mit den Songs und es resultieren anregende Neuinterpretationen, die den ganz unterschiedlichen Charakter ein und desselben Titels hervorheben.
mehr zum Thema: Ray Charles Twice Revisited |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Blues is the Healer

Zur Abwechslung gibt es mal einen TV-Tipp von der Redaktion: In der Nacht von Donnerstag, 19. Januar auf Freitag strahlt das Schweizer Fernsehen SF1 ab 0:40 Uhr den Film Black Snake Moan aus dem Jahr 2006 aus. Dieser Film von Craig Brewer ist einer der wenigen Filme, in denen der Blues eine grössere Rolle hat als nur Coole Sound-Bits zu liefern, und insofern zu empfehlen. Samuel L Jackson als bibeltreuer bekehrter Bluesman, der einer scharfen Christina Ricci den Teufel austreibt – der Film zeigt eine andere Form des Exorzismus. Es ist vielleicht kein grossartiges Meisterwerk, aber unterhaltsam ist der Streifen a uf jeden Fall. Da der Film bereits auf Bluewsnews.ch rezensiert wurde , hier lediglich der Link zur Besprechung.
Und hier zur Einstimmung noch einige weitere Links: Der Trailer auf Deutsch, eine ansehnliche Kompilation von Szenebildern, unterlegt mit Musik und schliesslich Samuel L. Jackson Bluesauftritt. mehr zum Thema: TV-Tipp Black Snake Moan |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Abstimmung für den Nachwuchswettbewerb hat begonnen
Die jährliche Veranstaltung Swiss Talent Blues Night des Bluesfestivals Basel fördert den Nachwuchs, indem sie jungen Bands Gelegenheit zu einem beachteten Auftritt gibt. Die Fachjury, die auch den prestigeträchtigen «Swiss Blues Award» verleiht, hat unter den angemeldeten Formationen sechs Bands für ein Internet-Voting ausgesucht. Nun können vom 12. Januar bis 13. Februar 2012 alle Fans und Bluesliebhaber 3 Bands bestimmen, die im Rahmen des Festivals an der Swiss Talent Blues Night am 27. März 2012 ihre Live Qualitäten vorstellen können. Eine davon wird dann im kommenden Jahr an einem Hauptabend des Festivals auftreten. Abgestimmt kann auf der Website des Festivals
mehr zum Thema: Swiss Talent Voting |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Ein Quartett das groovt

Der Zürcher Harmonika Virtuose Jan Hartmann, auch bekannt unter dem Namen Yann Senior hat ein neues Projekt auf die Beine gestellt. Zusammen mit dem kalifornischen Gitarristen «Sleepy» Eddie James, dem Musikproduzenten und Bassisten Tobias Wirz und dem Musiklehrer und Schlagzeuger Lukas Landis entstand das Quartett The Bacon Fats Meltdown.
mehr zum Thema: The Bacon Fats Meltdown |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Die Doppelspitze

Die Luzerner Band Biscuit Jack schreibt ihre Titel selbst. So war das schon auf dem Erstling von 2005 und nicht anders verhält es sich auf der neuen CD, die am 27. Januar mit einer CD-Taufe im Luzerner Stadtkeller gefeiert wird. Die CD enthält eine Stunde unterschiedlicher Musik, die verschiedene Facetten der Band repräsentiert. Sascha Koch und Heinz «Moby» Arnold haben 14 der Titel geschrieben. Die Unterschiede zwischen beiden Autoren sind klar auszumachen, aber der gemeinsame Boden bleibt der Blues, der verbindet – und ein exzellenter Thomas Stocker an den Drums. Somit scheint We Belong Together ein Bekenntnis zu dieser Band zu sein, die wie der Eisenbahnzug auf dem Cover sich einmal hinter Kochsund einmal hinter ArnoldsDampflokomotive spannen lassen. Und wenn nicht – wie auf dem Cover – ein Prellbock die Weiterfahrt verhindert, kann dieser Zug noch viel im Rhythmus stampfen.
mehr zum Thema: Biscuit Jack We Belong Together |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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 2006 wurde das Line6 Blues Project gegründet. Das Repertoire umfasst Blues, Bluesrock und Rock’n’Roll der 60er bis 80er Jahre und schliesst unter anderem Covers von Muddy Waters, B.B. King, Eric Clapton, Rolling Stones, Status Quo, CCR und ZZ-Top ein.
mehr zum Thema: Line6 Blues Project |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Variantenreicher Texas-Blues

Der Longplayer der Hardcore Bluesband mit dem Titel Booze, Blues and Nothing to Lose erschien 2011, und zwar im CD- wie auch LP-Format (Vinyl). Das dritte Album präsentiert die Band um Philipp Gerber im bekannten Stil: gitarrenbetonter Sound, den die Band selbst als «Ungehobelt, leicht schmutzig und doch sexy» beschreibt. Die solothurner Band spielt harten Bluesrock der texanischen Machart, die Selbstbezeichnung sicher zutreffend: Stevie Ray Vaughan stellt offensichtlich ein wichtiges musikalisches Vorbild dar, aber der Sound der Hardcore Bluesband ist von der Besetzung mit zwei Gitarren dominiert. Dies ist ein Quintett, das spielt wie ein Power-Trio. Aber nicht nur druckvoller Sound ist eine Spezialität der Band, sie agiert dabei bewundernswert virtuos und zeigt sich gut eingespielt und voller Spielfreude. mehr zum Thema: The hardcore bluesband Booze blues and nothing to lose |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Düster mit strichweisen Aufhellungen

Hans Theessink lebt seit einigen Jahrzehnten in Österreich, und so liegt es vielleicht näher als man denken würde, dass dem gebürtigen Holländer Theessink der prestigeträchtige Auftrag erteilt wurde, bei den Salzburger Festspielen den berühmten Jedermann in einer Remix-Version vertonen zu können. Dabei gelang ihm — dem Theaterstück angemessen — düsteres und bedeutungsschwangeres Album mit wenigern sehr stimmigen Eigenkompositionen und einer Reihe von Coverversionen, die es in sich haben, was das Vorbild angeht, aber auch was Theessinks Interpretationen angeht. Es entstand ein spannendes eigentliches Konzeptalbum um die Themen, die im Blues schon immer präsent waren: Der Tod, der Teufel und die Liebe. mehr zum Thema: Hans Theessink Jedermann Remixed |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Gelungene Überraschung
Bob Stroger dürfte seinen diesjährigen Geburtstag nicht so schnell vergessen. Gerade auf seiner letzten Tour für dieses Jahr unterwegs, feierte er sein Wiegenfest in Luzern mit einem gediegenen Abendessen. Was er nicht wusste: In Tschuppis Wonderbar war das letzte Konzert des Jahres 2011 angekündigt. Maja Arnold hatte jede Menge Gäste und Musiker eingeladen und die «Special Jam Session» als Party für ihn eingefädelt, quasi ein verlängertes Geburtstagsständchen. Als Hausband spielten mit Danny van Alphen (Gesang), Thomi Keller und Toni Nesler (Schlagzeug) die halbe Salty Dog Blues Band, die durch Gianni Berger (Harp) und Patrick Archer (Bass) ergänzt wurde.
mehr zum Thema: Bob Strogers Geburtstag in Luzern |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Blues Foundation gibt Nominierungen bekannt
Die Blues Foundation hat die Nominierungen für die 33. Blues Music Awards bekannt gegeben. Die Verleihung wird am 10. Mai 2012 in Memphis stattfinden. Der Preis wird in 26 verschiedenen Kategorien verliehen. Presenting Sponsor ist einmal mehr die Gibson Foundation. Der Preis gilt als die höchste Auszeichnung, die es im Blues zu empfangen gibt.
Für jeden, der die Szene einigermassen beobachtet, bieten die Nominierungen keine grossen Überraschungen. Wie schon in den vergangenen Jahren sind langjährige, erfolgsgewohnte und bekannte Gesichter neben weniger bekannten Künstlern der neuen Generation zu sehen. Nachstehend eine Liste der Nominierungen. Wir führen die Bezeichnungen der einzelnen Kategorien im Originaltitel auf. mehr zum Thema: Blues Music Awards 2012 |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Blues im Heidiland
Am 3. Dezember 2011 hat Dieter «Harprise» Gröflin zusammen mit Franziska Thommen das Balans, ein Restaurant und Kulturclub in Malans eröffnet. Das Projekt bietet Konzerte, Workshops, Themen-Abende mit passender Küche, Theater-Aufführungen, Vorlesungen, Ausstellungen an.
Daneben werden Weine aus eigenem Anbau angeboten, die von Dieter Gröflin seit 2005 selbst gezogen und gekeltert werden. Gelegentlich dürfte auch Harprise und seine Bluescrew live zu erleben sein.
Wir haben uns mit Dieter Gröflin unterhalten und ihn zu den Plänen befragt. mehr zum Thema: Restaurant Kulturklub Balans, Malans |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Lebender Nationalschatz
B.B. King ist der letzte grosse Patriarch des Blues, der letzte, der noch selbst mit dem Maultier arbeitete und hoffte, auf den Traktor umsteigen zu können. Es gibt Biographien und Autobiographien von Riley B. King, dem «King of the Blues». Daneben ist er der einflussreichste Gitarrist aller Zeiten, über den Jimmie Vaughan einst meinte: «We all try and sound like him». Jetzt wird ein Film über das Leben B.B. Kings gemacht, der 2012 am Film Festival in Cannes Uraufgeführt werden soll. Unter dem Titel The Life of Riley geht Filmemacher Jon Brewer auf die Suche nach dem König des Blues. So wünschenswert eine solche Doku in Spielfilmlänge auch ist, die Vorzeichen lassen skeptisch aufhorchen. mehr zum Thema: The Life of Riley |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Boogie Woogie Trio gewinnt Medienpreis
1974 wurde der Prix Walo - benannt nach dem damaligen Radioorchester Leiter Walo Linder - von der Organisation Clan ins Leben gerufen. Seither verleiht der Verein Show Szene Schweiz alljährlich diese Auszeichnung. Seit ein paar Jahren gibt es zusätzlich den «kleinen Prix Walo», der an die besten Nachwuchskünstler vergeben wird. Der Preis hat viel Prestige und gilt als «Oscar der Schweiz».
Am 4. Dezember 2011 fand in Birr die Verleihung des diesjährigen kleinen Prix Walo statt. Es gab 21 Bewerber aus den unterschiedlichsten musikalischen Sparten. Die Sieger werden am 13. Mai 2012 anlässlich der 38. Prix Walo Verleihung in der TV Livesendung als Nachwuchs Stargäste auf. In der Sparte «Band» ging der Preis an das Chris Conz Boogie-Woogie Trio. mehr zum Thema: Kleiner Prix Walo für Chris Conz |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Auch 2012 finden wieder alljährlichen Blues Workshops in der Toskana statt, die seit ein paar Jahren unter der Leitung von Andy Egert erfolgreich durchgeführt werden. In der ehemaligen Kolonialvilla la fucinaia , die 2003 von Denise und Nando komplett renoviert wurde, können auf angenehme Weise ein Aufenthalt in der wunderschönen toskanischen Landschaft mit dem Erwerben der Grundkenntnisse und dem Kennenlernen von Blues Standards miteinander verbunden werden.
Das Haus liegt zwischen San Vincenzo und Campiglia Marittima. Mit Andy Egert steht einer der besten Schweizer Bluesmusiker dem Kurs vor, der weiss, wovon er spricht. Kein Wunder also, dass die Kurse rasch ausgebucht sind. Bei Interesse also frühzeitig anmelden.
mehr zum Thema: Blues Workshop in der Toskana 2009 |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Knackiger moderner Blues
Vor knapp einem Jahr ist die neue CD von Martin Baschung & Big B Tonic erschienen.
Höchste Zeit also für eine Besprechung. Unter dem Titel Best Time brachte der
Aargauer Gitarrist und Sänger 14 Titel heraus, als moderner Blues daherkommen, musikalisch
erfreulich vielseitig und mit einem modernen Sound. Die Stücke sind funky und
die Band groovt toll. Eine würdige Visitenkarte für den Schweizer Blues ist dieses
Album. Der Sound baut natürlich hauptsächlich auf Baschungs Bluesgitarre auf, aber die Band haucht den Songs den
erforderlichen Schwung ein, so dass dies kein Gitarrenalbum ist, sondern
einfach Blues.
mehr zum Thema: Martin Baschung und Big B Tonic Best Time |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Im Auftrag des Herrn unterwegs. . .
Schwarze Anzüge, schwarze Hüte, schwarze Sonnenbrillen, wer
erinnert sich nicht gerne an die unbeschwerte Filmkomödie «Blues Brothers», am
16. Juli 1980 in Chicago uraufgeführt wurde. Der Film, der beinahe nicht
zustande kam, hat längst Kultstatus und Jake
und Elwood Blues gehören nach Elvis zu den meist imitierten Künstlern,
eine Mehrzahl davon natürlich grottenschlecht. Inzwischen gibt es eine
erfolgreiche Londoner West End Produktion, die nun auch im deutschsprachigen
Raum tourt. In der Schweiz wird die Show am 19. Dezember 2011 im Kongresshaus in
Zürich zu erleben sein.
mehr zum Thema: The Blues Brothers Show |
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