Im Herbst 2003 setzten sich der Harpist Rolf Hediger und der Bassist Markus Zingg zusammen und beschlossen dem Blues auf Luzerner Art Ausdruck zu geben. In der Folge gründeten sie 2004 mit Ueli Frick (Gitarre, Gesang), Josef „Sepp“ Planzer (Keyboards) und Urs Hohler (Schlagzeug) die Band Whites & Blues. Zwischendurch gab es den einen oder anderen Wechsel: 2007 – 2009 spielte Rolf Blättler (Schlagzeug) mit und 2007 – 2009 Hans Peter Beeler (Gitarre). Inzwischen kamen Patricia Cossar als Sängerin, Bruno Mühl als Bassist und der erst 16-jährige Gitarrist Dominic Hirschi dazu.. Die Band spielt Cover-Songs von Canned Heat, Janis Joplin, Ana Popovic, AC/DC, Elmore James, Freddie King, Jimmy Reed, T-Bone Walker und anderen.
Don P. ist mit einem neuen Bassisten unterwegs: Jürg „BOOTS“ Stiefel. Jürg ist ein erfahrener Musiker mit einer abwechslungsreichen Bio und wechselte erst im Laufe seiner Karriere von der Gitarre zum Bass. Sein musikalischer Weg führte ihn über einen längeren Aufenthalt ins Ausland. Nach einem Aufenthalt in USA und Canada kehrte er in die Schweiz zurück und wurde zu einem begehrten Musiker. So spielte unter anderem bei Stitch, Sina, Philip Fankhauser, Rams, Dänu Sigrist Band, verwirklichte aber auch eigene Projekte.
Die Band um Evelyne Péquignot ist am Samstag 23. Januar 2010 im Rahmen des 5. Out of The Blues in Samedan zum ersten Mal aufgetreten und hat gleich den ersten Platz des Bandwettbewerbs gewonnen, das nennt man einen fulminanten Start. Wir gratulieren zu diesem Erfolg und wünschen der neuen Gruppe viel Erfolg.
Honky-Soul-Country-Blues-Rock nennt die Band augenzwinkernd ihren Sound auf Ihrer MySpace Seite, wo man sich auch die drei Stücke Bluesy, Jazzy und Groovy anhören kann. Die Samples klingen ganz so, als ob sich nun die Band zusammen gefunden hat, die Evys Qualitäten auch angemessen herausbringen kann. Bis in den März 2010 stehen auch bereits fünf neue öffentliche Gigs an. Die Band besteht aus Musikern, die in der Szene bestens bekannt sind:
Evelyne "Little Chevy" Péquignot (Gesang)
Magor "Burning Slide" Szilagyi (Gitarren, Harp & Gesang)
Rainer "Mr. Clean" Schudel (Bass & Gesang)
Andy "Drummerboy" Lang (Schlagzeug)
Der 1952 in Chicago geborene Gitarrist und Sänger Zach Prather lebt in Luzern. Er hat eine interessante und bewegte musikalische Biographie. Bereits als sechzehnjähriger spielte er Gitarre und Schlagzeug in den Clubs von Chicago und spielte eine Single für den Soulsänger Curtis Mayfield auf. Er spielte unter anderem mit Etta James, Screaming "J" Hawkins, Minnie Ripperton, Margie Evans, Luther Allison und Willy Dixon. Letzterer betreute ihn und produzierte seine erste Blues CD. Zach war drei Jahre mit ihm zusammen und beschreibt seine Erfahrungen mit Wllie Dixon als die wertvollsten für meine Musik. Er unterbrach nach Willie Dixons Tod seine musikalische Karriere für einige Jahre und schauspielerte. Er trat in mehreren Fernsehshows auf und spielte unter anderem Jimmi Hendrix.
Zach Prathers Musik ist eine Mischung aus alten britischen
Blues-Rock der 60-er und 70-er Jahre und Chicago Blues, was seine erste
in Europa herausgebrachten CD Never My Love (1996) eindrücklich
dokumentiert. Zach Prtaher ist auch als Komponist ein gefragter Mann
und schrieb für Linda Perry, Motown Publishing, Holland & Holland
Publishing und Gwen Gordy Motown.
Unter diesem Motto spielen die sechs Musiker (Markus Alder, Jürg Berhard, Bruno Kaufmann, Don Randolph, Valentin Magaro und Max Kiefer) von Sugarpuffs seit 20 Jahren zusammen. Ihr Repertoire schliesst die ganze Palette klassischer Titel ein, enthält aber auch Eigenkompositionen. Die Band klingt durch die Bläser funky und frisch.
Sugarpuffs spielen an Stadtfesten, Openairs, Festivals, aber auch an Privatanlässen und sorgen für groovige Stimmung.
Eric Lee ist musikalisch nicht einfach einzuordnen. Rock 'n' Roll und Boogie passt am ehesten, damit hat der als 1962 als Erich Hans Richard Gerassimos Schnapka
im Kanton Zürich geborene Musiker begonnen und bilden bis heute den Kern der Musik, doch finden sich inzwischen
griechische, englische und italienische Songs, sowie Mundarttitel in seinem Repertoire. Auftritte seit 1979/80. Entscheidend sind seine Spielfreude, sein Improvisationstalent und seine Musikalität, die seine Auftritte prägen.
Die Band existiert seit 2003 und besteht aus 9 Musikern und einer Sängerin und spielen Soul - Funk. Sie zeichnen sich durch sorgfältig arrangierte funkige Stücke aus.Die Band besteht aus Sängerin, Gitarre, Bass, Keyboard, Schlagzeug und einer fünfköpfigen Hornsection.Zur Zeit werden noch 1 bis 2 Backgroundstimmen gesucht, die den Sound wohl noch abrunden würden. Alles in allem eine interessante und vielversprechende Formation. Ihre Songs stammen laut eigenen Angaben unter anderem von Delbert McClinton, The Commitments, Willie DeVille, Etta James und Tower of Power.
Auf der Homepage der Band können Probetitel angehört werden. Tonträger sind nach unseren Informationen bisher keine erschienen.
Sechs Berner Musiker bilden die junge 51 Blues Band; Ronny Kummer (Mundharmonika, Slidegitarre, Gesang), Paul Stämpfli
(Gitarre, Gesang), Housi Wittlin
(Gitarre, Gesang), Reto Schiegg
(Piano, Gesang), Jost Aregger
(Bass) und François Cuvit (Schlagzeug)
Folgt man dem Eintrag "Wurzeln" auf ihrer Website, so sind dort Little Walter, Muddy Waters, Lightning Hopkins, Hound Dog Taylor, Meade Lux Lewis und die Rolling Stones aufgeführt. Damit ist auch klar, welche Art von Blues zu erwarten ist:Traditioneller Blues im Chicago Stil. Hörproben gibt es auf der Website, es werden 13 Titel angeboten, allesamt direkt während Proben aufgenommen, roh und nicht weiter verarbeitet. Sie vermitteln ein gutes Klangbild der Band. Einde Demo CD soll in Vorbereitung sein. Wir werden darüber informieren, sobald sie erschienen ist.
Sie spielen Deltablues
genau so gut wie New Orleans Stil und Chicagoblues und mischen rockige
Elemente, Zydeco und Gospelklänge selbstverständlich in ihre Musik und bieten
so einen abwechslungsreichen Blues. Ihr Repertoire schliesst stilgetreue „ernste"
Titel ein, aber auch augenzwinkerte Unterhaltung.
Papa Hank Dust (Gitarre, Gesang), Churchmouse Andy
(Tasten), Sid Mercury (Bass), Tony Flowers (Schlagzeug, H-Gesang), Mario Piccante (Harmonika, H-Gesang), Michi Dolmetsch (Hammondorgel,
Akkordeon) sind die sechs Musiker der Band. Stilsicherer Sound, variantenreicher
Gesang und saubere Arrangements zeichnen Fridolin's Heritage aus. Soeben (August 2009) ist
ihre erste CD erschienen: Good Morning
Blues. Sie enthält 9 Titel und demonstriert eindrücklich die stilistische
Vielfalt der Band.
Funk, Blues und Soul. Das sind die Grundlagen des Sissacher Quintetts, das 2001 gegründet wurde. Zu Recht werden der funkige Sound, die Spielfreude und das Improvisationstalent von der Presse ziemlich einstimmig gelobt. Jedes Bandmitglied hat eine bemerkenswerte Referenzliste und sind ausnahmslos erfahrene Bühnenprofis.
Die Band reisst das Publikum mit, versteht es, mit ihrem ausgewogenen Mix aus fetzigem Funk, gefühlvollem Blues und Soul verschiedene Ansprüche unter einen Hut zu bringen. Das hat auch das Schweizer Fernsehen mitbekommen und hat ihren Auftritt an der AVO Session 2008 aufgezeichnet.
Bob Barton und Thomas Fahrer Beide haben auch bilden das Duett Bob & Tom . Beide sind sie erfolgreiche Musiker mit voneinander unabhängigen Karrieren. Beide haben über 30 Jahre Erfahrung in unterschiedlichen Formationen, von Soloauftritten in Kleintheatern oder Clubs bis zur Big Band im Konzertsaal. Beide haben mit namhaften internationalen Künstlern zusammen gearbeitet und beide kennen sich in vielen Stilarten rund um den Blues aus. Beide sind in verschiedenen Projekten engagiert. Ein Projekt betreiben Sie gemeinsam, da haben sie eine übereinstimmende musikalische Sprache gefunden und sie harmonieren in dieser Formation exzellent. Sie nennen sich schlicht Bob & Tom und spielen Boogie, Jazz und Swing. Sie haben Anfang August 2009 Ihre neue und erste CD Boogie Street herausgebracht. (Hier die Rezension )
Der 1969 geborene Bieler Boogie Woogie und Rock 'n' Roll Pianist und Sänger Nico Brina ist seit 1989 national und international unterwegs. Das dokumentiert auch seine neue CD 25 Years Live On Stage, die er kürzlich herausgebracht hat. Nico spielt das Piano mit einer sicheren linken Hand mit sehr viel Tempo und Gefühl für den Boogie. Ausserdem ist er Rekordhalter: 1996 erfolgte der Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde mit dem schnellsten Boogie Woogie (Nico's Highspeed Boogie). Seine Diskographie umfasst 7 CDs, eine DVD und eine LP. Auf den Aufnahmen wird er von Charlie Weibel oder Tobias Schramm am Schlagzeug und von Heinz Affolter oder Pete Borel an der Gitarre begleitet.