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FunkyVirus
Bluesbands D

Etwa ein Viertel unserer Besucher sind aus Deutschland. Deswegen möchten wir die Informationen über deutsche Bands ausbauen. Noch sind wir am Anfang damit, aber wir arbeitan daran.

Wenn Ihr also einen Eintrag möchtet, schreibt uns eine Mail. Je mehr Infos dabei sind, desto besser.



Livin' The Blues PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung   

LivinTheBluesBandfoto.pngSeit 1976 spielt die Schwarzwälder Bluesband in der nahezu gleichen Besetzung Gitarren- und Harmonikabetonten Chicagoblues. Als Southside Andy Kelley and the Asbury Jukes von Andy Keller (Gitarre), Jürgen Herbstritt (Gesang), Andreas Phanke (Harmonika) und Werner Rudigier (Bass) gegründet. Nach dem Ausscheiden von Andreas Phanke1978 kamen Thomas Rudigier (Bruder von Werner, Gitarre), Tamer Demirel (Gitarre) und Markus Heinzler (Harmonika) zur Band und spielte fünf Jahre in dieser Besetzung. Danach musste die Band durch einige Turbulenzen, bis sie sich 1987 vorerst auflöste. Teile der Band spielten mit wechselnden Partnern unter verschiedenen Namen: Dr. Beat and the very very very dangerous Boogie StudentsLivin´the Blues, Blues Blind Herbie and the Blockheads, Chaos, The Wedding Band oder The Blues Gang. 

 

mehr zum Thema: Livin' The Blues

 
The FBK wird The Dynamite Daze PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Webmaster   
Die Bluesband The Fantastic Boogaloo Kings löst sich auf

DynamiteDazeLogo.png- und formiert sich neu. Zu ihrem zehnjährigen Jubiläum geben Band und Agentur bekannt, dass die Formation sich auflösen wird und per Anfang 2010 unter dem Namen The Dynamite Daze neu entstehen wird.Und hier kann man sie sich ansehen und -hören: The Dynamite Daze auf Youtube .

Lineup:

Dirty Didi, Vocs & Harp
Professor psych. Martin Czemmel, Guitar
Andrea Luigi Tognoli, Bass
Mahatma Colin Jamieson, Drums


 
Get The Cat PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung   

getthecat.jpgAus der ehemaligen, von  Philipp Roemer 2000 gegründeten Dog Party Blues Band wurde Ende 2006 Get The Cat. Das Quartett spielt feinen Blues, der die Einflüsse des Jazzstudiums von Philipp Roemer nicht verleugnet, ohne dass er verkopft daherkommt. Die Band lässt auch Einflüsse von Funk und Soul in Ihre Musik zu. Das Resultat sind interessante Stücke, die schon beim ersten Anhören begeistern und soviel Tiefe haben, dass sie auch beim wiederholten Hören neu entdeckt werden.

Die meisten Titel stammen aus der Feder von Till Brandt. Philipp Roemer begeistert mit seinem erstklassigen Spiel, Astrid Barths Stimme ist ganz einfach eindrucksvoll und mit Ralph Schläger und Till Brandt hat die Band eine zuverlässige und groovende Rhythmusgruppe.

mehr zum Thema: Get The Cat

 
Muddy Feet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung   

muddyfeet.jpgSwamp Blues Rock - dies ist das Attribut, das die Potsdamer Band Muddy Feet ihrer Musik gibt. Die Band besteht aus  Doc Nice, Dave Rogers, Mac Pound  und Johnny OCaerr.

Was hat es nun auf sich mit dieser Bezeichnung? Tatsächlich klingt in der Musik von Muddy Feet alles mit, was man aus dem Süden kennt und erwartet. Kraftvoll und erdig wird ja häufig als Eigenschaft verwendet, hier trifft es zu.Ihre Musik treibt an und füllt den Raum. Sie klingt dabei frisch und die Jungs beherrschen ihre Instrumente und die Band harmoniert grossartig.

mehr zum Thema: Muddy Feet

 
Blues Culture PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Webmaster   

Blues Culture besteht aus dem 1945 in Israel geborenen Abi Wallenstein (Gitarre, Gesang), der seit 1965 in Hamburg lebt; dem gebürtigen Engländer Steve Baker (Bluesharp), der in London aufwuchs, in den 70er Jahren mit der Jugband Have Mercy nach Deutschland kam und heute in der Nähe von Hamburg wohnt und dem 1970 in Hamburg geborenen Martin Röttger (Cajon). Ihr Stil ist schwer einzugrenzen. Es gibt sowohl tiefschwarzen Blues, fetzigen Boogie, als auch sanfte Balladen und rockbetonte Nummern und sie verstehen es, mit ihrer Musik jedes Publikum mitzureissen. Und das ohne Show, einfach durch ihre Art, das fertig zu bekommen, was man als Zuhörer am Blues so sehr mag: die Verbindung mit der Band.

mehr zum Thema: Blues Culture