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Informationen zum Blues 

Hier sind Informationen zu finden, die nicht mit hören und sehen zu tun haben. Songetxte, geschichtliche Informationen, ein Glossar mit in den Texten vorkommenden Wörtern aus der Alltagssprache, ein Lexikon, das locker verteilte Artikel zum Blues enthält. Wir möchten nicht das Rad neu erfinden. Ihr findet hier also viele links, denn was schon irgendwo im Internet zu finden ist, müssen wir nicht noch einmal abschreiben. Wir posten hier also nur Dinge, bei denen wir der Meinung sind, wir hätten eine andere Sicht der Dinge, oder wir haben nichts im Internet dazu gefunden.



Aliasse und Übernamen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik   
Who is who der Bluesmusiker
Musiker haben oft Künstlernamen, verschiedene Aliasse oder auch Übernamen, sich selbst oder auch durch andere verliehen. Teilweise nahmen sie auch unter verschiedenen Namen bei verschiedenen Labels die gleichen Songs auf, manchmal auch mit unterschiedlichen Titeln. Oft taucht einfach der bürgerliche Name auf, weil das Gesetz es so wollte. Doch wer ist nun wer? Unsere Tabelle fasst das Wichtigste zusammen

mehr zum Thema: Aliasse und Übernamen

 
Nachschlagewerk des Blues PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik   
Talking Le Talk



Welche Pflanze meint Muddy Waters eigentlich mit der «John the Conquerer Root»? Oder was ist mit dem Ausdruck «Hand Jive» gemeint? Und seit wann wird die Bezeichnung «dude» für einen «Typen» verwendet? All dies kann man erfahren in Jean-Paul Levats wunderbarem Nachschlagewerk Talkin’ that talk, das nun in überarbeiteter Form vorliegt, und das die Dinge beim Namen nennt. 

mehr zum Thema: Nachschlagewerk des Blues

 
Typologie des Blues PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik   

Es ist schon viel über die unterschiedlichen Arten des Blues geschrieben worden, und diese Typologie erhebt nicht den Anspruch, die verschiedenen Äusserungsformen des Blues neu einzuteilen. Aber weil Begriffe wie „Chicago-Blues" oder „Country-Blues" als grundsätzliche Begriffe dieser Website immer wieder verwendet werden, müssen sie an einer Stelle etwas ausführlicher erklärt werden. Auch gibt es in der bisherigen Art der Bezeichnungen eine verwirrende Einfalt, der hier eine etwas andere Einteilung gegenüber gestellt werden soll. Dies geschieht in der folgenden Typologie.

mehr zum Thema: Welche Formen Blues gibt es?

 
Bluesroots.de PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Webmaster   

bluesroots.de , so nennt sich diese Site. Zwei Liebhaber, Michael Brauckmann & Uwe Manzke haben sich die Mühe gemacht, die Geschichte des Blues strukturiert darzustellen und dabei den ganzen Bogen von der Sklaverei bis zum modernen Blues zu spannen. Darüber hinaus sind einige Biographien drin, ein paar Songtexte und ein Glossar. Alles knapp gehalten, für meinen Geschmack etwas zu knapp. Naja,die Pflege der Inhalte ist sehr zeitaufwändig und so sind die beiden Enthusiasten wohl etwas hinter Ihren Zielen hinterher. Trotzdem lohnenswert...

 
Cover Paradies PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung   
Cover in Hülle und Fülle

coverparadiselogo.jpg

In den grauen Vorzeiten der LP, die heute Vinyl genannt wird, waren die Cover mehr als Informationsträger für den Inhalt. Aufwändig gestaltete und kunstvolle Bilder oder Montagen sollten das Werk unverwechselbar machen und gleichzeitig eine Botschaft über den Inhalt und die Band enthalten. In der Folge entwickelte sich die Gestaltung der Verpackung des Tonträgers zu einer eigenen Kunstform und die Grafiker, die damit beauftragt waren, versuchten sich gegenseitig mit noch originelleren Ideen zu überbieten. Mit dem Aufkommen der CDs und DVDs, deren Verpackung nur ungefähr einen Viertel so gross war, verschwand diese Kunstform weitgehend. Mit dem Herunterladen von Musiktiteln als MP3 Dateien schliesslich wurde sie komplett überflüssig.

Inzwischen haben Nostalgie und feine Ohren zu einer Renaissance der grossformatigen LPs geführt. Gleichzeitig werden Gott sei Dank die schrecklichen und höchst zerbrechlichen Plastikhüllen immer mehr durch die weitaus angenehmeren und erst noch dünneren Kartonverpackungen ersetzt. Beiudes sind wohl Gründe dafür, dass wieder vermehrt auf die Coverkunst geachtet wird. Eine Website mit einer riesigen Datenbank bietet ein holländischer Anbieter unter dieser Adresse: http://cover-paradies.to/? . Gemäss Angaben des Betreibers sind über fünf Millionen Einträge gespeichert, aufgeteilt in verschiedene Bereiche wie CDs, DVDs, Vinyl,  aber auch VHS und Spielekassetten. Jedes Coverbild kann in brauchbarer Qualität herunter geladen werden. Der Clou ist, dass man sich als Benutzer anmelden und danach selbst eigene Cover hochladen kann. Die Datenbank wird also laufend erweitert. Der Service ist kostenlos und es gibt keine weiteren Verpflichtunge.

 
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