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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Postmoderne Vielseitigkeit

Gary Clark Jr. ist noch keine feste Grösse im Blues, aber er könnte es werden, zumindest zeigt er interessante und kreative Ansätze und seine Fassung des Blues ist eigenwillig, aber sie klingt sehr authentisch. Der Texaner hat seine Fertigkeiten im Austin Circuit gefeilt und seine Karriere befindet sich in einem entscheidenden Stadium: vom Geheimtipp zum «Star». Bekannt primär durch seinen Auftritt bei Eric Claptons «Crossroads Guitar Festival» im Jahr 2010, ist Rolling Stone ganz begeistert von dem Mann und so beginnt sich der Terminkalender zu füllen und nun hat Gary Clark Jr. eine EP veröffentlicht, also eine kurze CD mit lediglich vier Titeln und einer Gesamtlänge von 22:49, auf der er etwas mehr zeigt. mehr zum Thema: Gary Clark Jr |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Das Schulenglisch überwunden
Eines der Grundprobleme der Bluesmusik: Blues und amerikanisches Englisch gehören zusammen! Aber wie kriegt man als Schweizer eine solche korrekt klingende Aussprache hin? Diese Problematik beschäftigte Walt Baumgartner, und er fand für sich eine so einfache wie kreative Lösung: er suchte und fand Voice-Training, aber nicht für ein sauberes Bühnenenglisch, sondern für amerikanisch-englische Alltagssprache. Es geht darum als Bluesman zu reden, wie dem Blues der Schnabel gewachsen ist, aber das ist ein steiniger Weg. Die jüngsten Aufnahmen zeigen jedoch: die Arbeit hat sich ausgezahlt, die Songs von Walt’s Blues Box klingen nicht nur musikalisch nach Blues, auch der Gesang wurde neben der Bluesharp zu Walt Baumgartners gleichberechtigtem Ausdrucksmittel und davon profitiert wiederum der Sound der Band.
mehr zum Thema: Walt Baumgartners Aussprachetraining |
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