2001 vom Gitarristen Martin Gämperle und vom Schlagzeuger Martin Fröhlich gegründet besteht CrushIce heute aus fünf Musikern. Seither hat die junge Rock & Blues Band aus dem Zürcher Unterland sich in über 50 Auftritten in vielen bekannten Schweizer Blueslokalen und auch in mit ihrem New Sound from The Past einen Namen gemacht.
In der heutigen Formation spielt die Band seit Mitte 2005. CrushIce spielt einen erfrischenen, rockigen Mix vorwiegend aus dem klassischen Bluesrepertoire und beherrscht die fetzigen Titel, wie auch die sanften Töne.
Die Band hat einen eigenen Sound gefunden, der zwar ihre Vordbilder erkennen lässt, aber trotzdem unverkennbar ist.
Nach 5 Jahren Bauzeit wurde in seiner Heimatstadt Indianola das B.B. King Museum eröffnet. Es stellt seine Gitarren, Grammy-Trophäen und zahlreiche persönliche Exponate aus.
Den Mittelpunkt des Museums bildet das restaurierte Backsteingebäude
eines Cotton Gin für die Entkernung und Wäsche von Baumwolle. Dort
arbeitete der junge Riley B. King.
"Mit meinem Cousin Birkett Davis zusammen schafften wir einen Ballen Baumwolle pro Tag. Das war damals 900 Pfund. Und wir waren stolz darauf. Ich bin es immer noch." bemerkte er dazu.
Die Bluessängerin und Gesangslehrerin Evelyne Péquignot versteht ihr Handwerk. Davon konnte man sich an der 3. Basler Vocal Night im Zic Zac gestern Abend überzeugen. Vor ausverkauftem Haus präsentierten über dreissig Ihrer SchülerInnen einem gut gelaunten Publikum ihr erworbenes Können.
Es war für alle Teilnehmenden der erste Auftritt bei einem öffentlichen Konzert. Kein Blueskonzert im eigentlichen Sinn, sondern ein Gang quer durch die Popmusik der letzten 40 Jahre. Deswegen ist dies auch keine Konzertrezension, dafür war das Angebot zu breit und dafür sind die Geschmäcker zu verschieden.
Es würde auch der Idee des Ganzen nicht gerecht, die einzelnen Songs und InterpretInnen zu beurteilen, denn der Gedanke des Wettbewerbs ist gerade nicht das, was Evy mit der Vocal Night beabsichtigt. Im Vordergrund steht die Idee, jugendliche Talente zu motivieren und zu fördern und Ihnen Gelegenheit zu geben, vor einem Publikum aufzutreten. Eigentlich ist es ein Teil des Unterrichts, denn Singen soll ja nicht bloss im Stillen Kämmerchen stattfinden. Es ist diese Idee - und Ihre Umsetzung - die hier betrachtet werden soll.
Seit über 40 Jahren ist Larry Schmuki on the road und in der Schweizer Bluesszene eine unverzichtbare Grösse. Mit seiner Larry's Blues Band ist er live zu erleben, als beliebter Studiomusiker auf vielen CDs zu hören. Er war Gitarrist und Sänger von Trust und Hamp Goes Wild. Er hat mit Deep Purple, Status Quo, Luther Allison, Climax Blues Band, Ten years After und Popa Chubby als Gitarrist gespielt. Wenn jemand den Blues im Blut hat, dann bestimmt Larry. Gibt es eine bessere Referenz für einen Laden und eine Musikschule?
Am
vergangenen Donnerstag, dem 4. September 2008, fand im Winterthurer Musiklokal Albani
der als «Thursday Blues Session»
bekannte Blues-Jam statt.
Organisator
und das Herz der Veranstalter Walter Baumgartner
hat erneut die Bühne geöffnet für alle Interessierten und er war es auch, der am
Abend ad hoc die Musiker zu Improv-Bands kombinierte. Die so
zusammengewürfelten Mitglieder der Bands sprachen dann die Setlist
untereinander ab und legten nach kürzesten Soundchecks los. Jede Formation
blieb für zwei bis drei Songs auf der Bühne, jeweils vom Publikum mit
Aufmerksamkeit und Applaus belohnt.