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Geschrieben von Webmaster
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Eine Legende hat uns verlassen
Im Februar hatte er noch zusammen mit Willie 'Big Eyes' Smith für das Album «Joined at the Hip» den Grammy für das beste traditionelle Blues Album gewonnen und wurde damit der älteste Grammy Gewinner bisher. Am Montag, 21. März 2011 starb er, 97 jährig, in seinem Heim in Austin, Texas an Herzversagen.Sehr schnell wird man heute als Legende bezeichnet. Pinetop Perkins, der eigentlich Joe Willie Perkins hiess, war wirklich eine. Geboren wurde er am 7. Juli 1913 in Belzoni, Mississippi.
Er war eigentlich Gitarrist, wurde aber 1943 bei einer Messerstecherei, ohne dass er am Streit beteiligt war, so schwer am Arm verletzt, dass er die Gitarre mit dem Piano tauschte. In der Folge wechselte er von Robert Nighthawk's «KFFA Radio Program» zu Sonny Boy Williamson's «King Biscuit Time», spielte aber weiterhin mit Nighthawk zusammen bis er Anfang der 50er Jahre mit Earl Hooker auf Tournee ging. Später zog er sich ganz zurück, bis ihn Earl Hooker wieder an Bord holte. Er ersetzte Otis Span und wurde für über ein Jahrzehnt der Pianist von Muddy Waters.
Grossen späten Erfolg auch ausserhalb der engeren Bluesgemeinde erntete er nach der Veröffentlichung der CD After Hours (1988) unter seinem eigenen Namen und brachte in der Folge bis zu seinem Tod 19 erfolgreiche Alben auf den Markt. Er wurde mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter zwei Living Blues Awards (1994 und 1996), einen Grammy für sein Lebenswerk (2005) 2003 wurde er in die Blues Hall Of Fame aufgenommen. Auch in den letzten Jahren tourte er noch international. Seine linke Hand spielte nicht mehr so kräftig wie in jungen Jahren, aber er konnte mit seinem verschmitzten Charme und seinem Drive immer noch locker jedes Publikum begeistern. Für 2011 waren bereits über 20 Auftritte vorgesehen.
Er gehörte zu den letzten der originalen Deltabluesern aus der Gründergeneration. Er kannte alle Höhen und Tiefen des Musikgeschäfts. «Wir spielten bei Hahnenkämpfen. . . » verriet er mal in einem Interview, «. . .die Gage war der Verlierer.» Er begann mit neun Jahren zu rauchen, ein Laster, dem er bis zuletzt fröhnte. Mit dem Trinken hatte er nach eigenem Bekunden mit 80 aufgehört. 2004 überlebte er einen Autozusammenstoss mit der Bahn unverletzt. Er kokettierte in den letzten Jahren damit, die Hundert erreichen zu wollen. Das war ihm nun nicht mehr vergönnt. Er wird aber bestimmt nicht vergessen werden.
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Spitzen-Lineup im Limmatstädtchen

Das verflixte siebte Mal ist geschafft! Vom 21. bis 28. Mai 2011 findet die achte Ausgabe des Bluesfestivals Baden statt. Für eine Woche swingen in der immer wieder malerischen Altstadt auf allen Bühnen namhafte Blueser, daneben lernen und üben in den Workshops und Jam-Sessions jene, die es werden wollen: Baden steht ganz im Zeichen des Blues. Für ihr Engagement und ihre Fährigkeit, ein aussergewöhnliches Festival zu bieten, wurden die Organisatoren mit der Nomination für den Swiss Blues Award 2011 belohnt.
mehr zum Thema: Baden im Bluesglück |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Der Poet des Schwarzen Lebens
Sterling A. Brown (1901–1989) war kein Musiker, kein Musikproduzent und kein Instrumentenbauer. Trotzdem gibt es eine CD von ihm - eine CD mit seinen Texten. Er war ein Intellektueller und Uni-Professor, der als Dichter wunderschöne Zeilen auf das Leben der einfachen Leute im Südern der USA verfasst hat, namentlich das Leben der Schwarzen. Er schreibt damit über das Leben, in welchem der Blues geboren wurde, seine Gedichte beschreiben das Leben. Durch ihre Rhythmik und ihren Drive sind es Blues-Gedichte, und sie sind ein Vergnügen zu lesen.
mehr zum Thema: Sterling Brown |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Blaublüter-Blues
Aus Wales kommt ein neuer Stern am Britischen Blues-Gitarristenhimmel: Todd Sharpville meldet sich nach längerer Abstinenz aus dem Geschäft mit einer neuen CD wieder zurück. Und das Doppelalbum Porchlight lässt aufhorchen, denn Todd Sharpville ist ganz grosse Klasse: Eine Stimme wie Chris Rea und ein sehr erfahrenes feines Händchen an der Gitarre. Todd Sharpville hat das Potential, in die oberste Liga europäischer Blues-Gitarristen aufzusteigen. Hoffentlich ist Sharpville bald auch in der Schweiz zu hören.
mehr zum Thema: Todd Sharpville |
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Geschrieben von Webmaster
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Wer Informationen über Blues sucht und nicht einfach nur die Pressetexte der Topstars finden möchte, hat es nicht leicht. Eine interessante Website ist blues411. Sie enthält eine Fülle von Informationen, CD Rezensionen, Fotos und Interviews, die man nicht überall findet. Der Name ist von der Telefonnummer 411 abgeleitet, die Nummer für Auskünfte in den USA und Kanada.
Die Site ist ein wenig umständlich in der Handhabung, da man erst eine Kategorie und dann noch einen Monat wählen muss, bevor man die entsprechenden Inhalte sehen kann. Allerdings ist dafür die Suchfunktion ziemlich leistungsfähig, man kann darüber zu seinen Inhalten kommen. Wer sich als Benutzer einträgt, wird ausserdem zum Anmelden auf eine Wordpress Seite umgeleitet, die dann mit einem Link zu blues411 führt. Dafür endet man beim Abmelden im Nirvana. Trotzdem ist die Site empfehlenswert, zumal man sich zum Ansehen nicht registrieren muss.
Link: http://blues411.com
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Vielseitige Roots Musik

Big Mama ist der Künstlername von Montserrat Pratdesaba, einer katalonischen Künstlerin, die ihre Liebe für den Blues in Barcelonas «Cova del Drac» entdeckte. Uns liegt ihre Albumveröffentlichung von 2005 vor, die im Internet von verschiedenen Seiten herunter zu laden ist. Die CD Blues Rooted bietet einen bunten Mischmasch an Stilrichtungen, darunter auch schönen und hörenswerten Blues, stets aber ist es in erster Linie «Roots Music», also einfache und ursprüngliche Musik ohne grosses technisches Equipment, immer mit der legendären Back Porch im Hinterkopf, also amerikanische Hausmusik aus dem Süden.
mehr zum Thema: Big Mama CD Blues Rooted |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Konzertvorschau und Interview

Am Samstag, 26. Februar 2011 präsentiert eXbluesive zwei bekannte deutsche Musiker, die unter dem Namen «Men In Blues» noch weniger bekannt sind. Klaus Major Heuser war neunzehn Jahre lang Gitarrist der Kölner Dialektgruppe BAP und hat in dieser Zeit einige Songs geschrieben, die in den Kanon deutscher Rockmusik eingegangen sind. Richard Bargel wurde zweimal mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet und leitete acht Jahre lang die Talkin‘ Blues Show, eine Talkshow in Köln. Zusammen kamen die beiden 2008 eher zufällig anlässlich einer Talkshow in der Bonner Harmonie. Nach einem Jam riefen sie das Projekt Men in Blues ins Leben. Als Support Act spielen BluesNettwork, die beliebte Band um die Gebrüder Nett, die mit einen eigenen und einzigartigen Sound auf die Bühne bringen. Es ist das siebte eXbluesive Konzert im Galery in Pratteln. Wir haben bei dieser Gelegenheit mit Klaus Deuss gesprochen.
mehr zum Thema: Men in Blues im Galery |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Der Hexer aus New Orleans
Nach über 70 Jahren Lebenszeit und nach über 50 Jahren Bühnenerfahrung hat Malcolm John Rebennack, Jr. seine Bühnenpersönlichkeit gefunden: Als Dr. John ist er der Weisse Voodoo-Hexer, der die Pianotradition New Orleans’ fortführt und dies unterstützt durch Mojos, Federboas und allerlei abergläubischen Schnickschnack. Nach einem Zwischenspiel als «Southern Gentleman» ist er nun zurück zu seinen Ursprüngen und geriert sich erneut als «The Night Tripper». Und die Rückkehr zu seiner beads-behangenen Grusel-Geisterbahn-Person tut ihm gut: eine Grammy-Nomination ist der Lohn für sein aktuelles Album, das seit Herbst 2010 erhältlich ist: Tribal ist eine faszinierende CD, auf der die Musik durchgehend stimmt und die einen Meister seines Faches bei der Arbeit zeigt.
mehr zum Thema: Dr John und The Lower 911 Tribal |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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exBluesive präsentiert einen Leckerbissen
Am Samstag, den 12. Februar 2011 trat im Galery Pratteln auf. Es war das zweite Konzert in diesem Jahr, das durch den Veranstalter exBluesive organisiert worden ist, Mighty Mo Rodgers ist ein bemerkenswerter Bluesmusiker. Er ist Sänger, spielt Keys, und schreibt Songs. Der 1942 in East Chicago, IN als Maurice Rodgers geborene Musiker wuchs in einem bürgerlichen Umfeld auf und lernte früh das klassische Klavierspiel. Seine Fähigkeiten als Ringer brachten ihm ein Stipendium ein und er schrieb sich für Philosophie an der Indiana State University ein. In dieser Zeit begann er sich mit den Inhalten der Songs zu befassen, betätigte sich in erster Linie als Komponist und Produzent und spielte daneben in verschiedenen Produktionen mit. Erst 1999 veröffentlichte er sein erstes Album Blues Is My Wailin' Wall unter seinem Namen. Das Album fand grosse Aufmerksamkeit und wurde dafür mit einer Nominierung für den W.C. Handy Award belohnt.
mehr zum Thema: Mighty Mo Rodgers im Galery |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Höchstes Niveau
Die Luzerner Bluesband Bluecerne hat an der CD-Taufe vor Monatsfrist die neue Scheibe Bluecerne vorgestellt. Es ist eine durchwegs reife Leistung geworden, toller, vielseitiger Blues mit tollem Groove. Musikalisch erinnert der Sound an Joe Louis Walker oder «Mighty» Sam McClain und wie dieser flirten die sieben Mitglieder der Band mit Soul und all das ergibt tolle Musik mit grosser Bandbreite. Auf der aktuellen CD wird dieses zudem in hervorragender Qualität angeboten, und so kann man zum neuen Album nur gratulieren. Im Artikel wird das Album differenziert rezensiert.
mehr zum Thema: Bluecerne |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Nachdem im vergangenen Jahr neben den beiden Kategorien «Traditional» und «Contemporary» Blues noch ein goldenes Grammophon an Beyonce Knowles ging, war die Verteilung der wichtigsten amerikanischen Musik-Trophäen in diesem Jahr unspektakulär. Gewonnen haben die Routiniers, die es auf ein gemeinsames Lebensalter von 246 Jahren bringen. Die Gewinner und Nominierten sowie die Alben, mit denen Sie ins diesjährige Rennen gingn, sind nur noch einen Klick entfernt. Im Einzelnen lauten sie:
mehr zum Thema: Blues Grammies 2011 |
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Geschrieben von Webmaster
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Nächstes exbluesive Konzert
Am Samstag, 12. Februar 2011 tritt Mighty Mo Rodgers im Galery Pratteln auf. Maurice "Mighty Mo" Rodgers wurde 1942 in East Chicago (Indiana) geboren. Schon früh lernte er klassisches Klavier und trat, geprägt vor allem durch den Memphis-Soul der 60er und 70er, noch in der Schule der Soul-Band Rocketeers bei. Später auf dem College gründete er seine eigene "Maurice Rodgers Combo". Seine Musiker- und Produzentenkarriere begann er in Los Angeles mit Life-Aufnahmen von Sessions mit T-Bone Walker, Albert Collins, Bobby "Blue" Bland, Jimmy Reed und vielen anderen. Mit seiner Farfasa-Orgel ist er auch auf Brenton Woods Hit Gimme Some Kind of Sign aus dem Jahre 1967 zu hören.
Der studierte Philosoph aus den USA kommt mit der Energie eines Langstreckenläufers und der Intensität eines Predigers auf die Bühne. Seine Musik ist eine Mischung aus Blues und amerikanischer Roots-Musik mit Soul- und Gospeleinflüssen. Im Vorprogramm tritt die Basler Formation Blufonik auf. Diese Band aus der Regio hat sich aufgrund der souligen Stimme ihrer Frontfrau Malika Marmouq, einer rauen Bluesharp und einer unglaublichen Bühnenpräsenz innerhalb kürzester Zeit in die Herzen einer treuen Zuhörerschaft gespielt
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Der König der cremigen Soli
Legende, Ausnahmegitarrist, Bluesrock-Urgestein. Als solcher wird Gary Moore nach seinem plötzlichen Ableben am 6. Februar bezeichnet, und im Internet sind Seiten von betroffenen Leserbeiträgen zu überfliegen, auf denen der allgemeinen Bestürzung Ausdruck verliehen wird über den Tod des irischen Gitarristen und Sängers, dem ehemaligen Mitglied von Thin Lizzy und Skid Row. Ein Nachruf und der Versuch einer kritischen Würdigung.
mehr zum Thema: Nachruf Gary Moore |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Netzer und Scheytt sind ein Bluesduo aus Süddeutschland, dass sich der Aufführung der alten Klassiker verschrieben hat und ein spezialisiertes Repertoire von zeitlosen Bluestiteln erarbeitet hat. Mit Ihrer DVD Blues is My Castle : Live at Burg Stettenfels liegt nach früheren CD-Veröffentlichungen nun erstmals ein Filmdokument vor, das die Piano/Gitarren-Virtuosen mit 20 Titeln ins rechte Bild setzt. Insgesamt eine satte Packung fetziger Musik. mehr zum Thema: DVD von Netzer und Scheytt |
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Geschrieben von Webmaster
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Ein Abend mit Horst Fascher
Für einmal was ganz anderes: Wer sich nicht nur für Musik interessiert, sondern auch für die Hintergründe, dürfte an diesem einmaligen Anlass seine Freude haben: Genau einen Tag vor seinem 75 ten Geburtstag kommt am Freitag, 4. Februar 2011 mit Horst Fascher eine interessante und für die Entwicklung der zeitgenössischen Musik auf dem Kontinent wichtige Figur ins Baronessa.
Mit «The Guy, Who Brought ... :The Story Behind The Pictures» hat Horst Fascher sein zweites Buch veröffentlicht, das er an diesem Abend vorstellt und dazu aus seinem Leben erzählt. Im Gegensatz zu seinem Erstling, der Autobiographie «Let The Good Times Roll!» ist es in erster Linie ein Bildband. Fascher ist bekannt dafür, seine Geschichten mit viel Charme und Witz vorzutragen.
mehr zum Thema: Star Club in Lenzburg |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Europäischer Blues wird gefördert
Im März beginnt in Berlin eine neue Ära des europäischen Blues. Die erste europäische Blues Challenge (EBC) findet am 18. und 19. März 2011 in der historischen Kulturbrauerei im Zentrum des Ortsteils Prenzlauer Berg statt. 16 Bands aus 16 europäischen Ländern bewerben sich um diesen Preis. Die Schweiz wird durch die Luzerner Gruppe Bluecerne vertreten sein. mehr zum Thema: 1. European Blues Challenge |
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Geschrieben von Webmaster
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Start in die neue Saison
Mit rockigen Klängen startet der Bluesclub Bühler am 28. Januar 2011 in die neue Saison. Man hat sich für 2011 vorgenommen, das Angebot an Country, Folk und Rockkonzerten zu erweitern. Zitat: Mit einem noch abwechslungsreicheren Konzertprogramm von nationalen und internationalen Grössen aus Blues-, Country-, Folk- und Rock-Szene bietet der Club somit nicht nur für Bluesfreaks eine attraktive Ausgehmöglichkeit.
Die Saison startet mit einem Konzert der 2009 gegründeten Schweizer Band Sweet November. Isabelle Loosli (Gesang), Roland Hegi (Gitarre), René Deck (Keyboards), Heli Gruber (Bass) und Bero (Schlagzeug),
mehr zum Thema: Bluesclub Bühler |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Mit Hut, Charme und Gitarre
Leon Redbone ist wohl nur einem eingeschränkten Kreis von Musikfans bekannt, und das ist eigentlich schade, denn der Mann produziert musikalische Leckerbissen, die eine längst vergangene Zeit heraufbeschwören: die Blütezeit des Swing, als es noch keine Unterscheidung gab zwischen Jazz, Blues und Musical-Schlager. Redbone hat sich darauf spezialisiert, die grosse Ära des Grammophons am Leben zu erhalten mit museale gestalteten Auftritten, die aber auch heute noch fetzig sind – kein Wunder nach 40 Jahren Bühnenerfahrung. Man hört die Musik Woodie Guthries, Blind Blakes und Johnny Mercers Seite an Seite, und alles höchst stimmig.mehr zum Thema: Leon Redbone |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Starker Auftritt
15. Januar 2011, Stadtkeller Luzern, Bluecerne hatte zur CD Taufe eingeladen. Gerappelt voller Saal, ausgezeichnete Stimmung und eine gut aufgelegte Band, die einen entspannten Auftritt hinlegte. Vorgetragen wurden natürlich in erster Linie die Songs der CD, die rundum gelungen ist. Sie demonstriert, dass Bluecerne zum Besten gehört, was die Schweizer Bluesszene zu bieten hat. Butterweicher Soul bis klassischer Chicago Stil, abwechslungsreiches Repertoire, toll arrangiert und gekonnt gespielt.Ausdrucksvoller Gesang, starkes Keyboard, tolle Gitarre, präzise Bläser- und Rhythmusgruppe. Der unerwartete Auftritt Darrell Nulischs zeigte dann für einmal Rentato Cazzaniga am Schlagzeug, wo er vor Bluecerne lange gewirkt hatte, während Darrell den Part des Sängers übernahm. Schliesslich gab es noch einen hübschen, spontanen, gemeinsamen Auftritt mit Laurent Gilliéron und Cla Nett.
Für Bluecerne lässt sich das Jahr gut an. Nach der erfolgreichen CD Taufe wird die Band am 18. Und 19. März die Schweiz an der European Blues Challenge in Berlin vertreten. Sie wird dort ohne Zweifel eine gute Figur machen und hat alle Chancen, dort auch zu gewinnen. mehr zum Thema: Bluecerne CD Taufe |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Die letzten beiden Abende
Die Swiss Chicago Blues Night am 15. April 2011 mit Sam Burckhardt und wechselnden Musikern aus Chicago ist so etwas wie Tradition am Blues Festival Basel. Dieses Mal mit Jimmy Johnson sowie The Guy King Band. Ausserdem ist an diesem Abend Christina Jaccard zu hören.
Der Samstag ist der Abend, an dem der Swiss Blues Award verliehen wird, musikalisch eingerahmt von Shanna Waterstown und Tommy Castro und Band. Wieder werden 2 Tickets verlost. mehr zum Thema: Blues Festival Basel 2011, Teil 3 |
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