close

Besucher seit 6.11.2008

JoomlaWatch Stats 1.2.8b by Matej Koval

Länder

59.9%SWITZERLAND SWITZERLAND
17.2%GERMANY GERMANY
8.9%UNITED STATES UNITED STATES
2.5%AUSTRIA AUSTRIA
2.4%JAPAN JAPAN

Besucher

Today:  38


Top Panel
Besucher
Top Panel
bluesNjazz
FunkyVirus
bluesNjazz

Happy Birthday!

Newsletter abonnieren

Meldet Euch hier für den Newsletter an. Wählt das gewünschte Format, in dem Ihr den Newsletter erhalten möchtet.








Login Form






Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren

Syndicate

Blues Masters from the Past: Tampa Red
Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik   

Tampa Red – Der Hexer aus Florida

tampared_01.jpg

Heute soll nach Lonnie Johnson auf einen weiteren grossen Künstler der Zwischenkriegszeit und Blues-Pionier eingegangen werden, auf Tampa Red. Der Name ist ein Übername, sein eigentlicher Name war Hudson Whittaker. Geboren allerdings wurde er als Hudson Woodbridge, und zwar am 8. Januar 1904 in Smithville, Georgia, aber anscheinend nannte man ihn nicht Woodbridge, sondern Whittaker. Solche Namensänderungen haben zumeist etwas damit zu tun, dass die Mutter sich von ihrem Ehemann, in diesem Fall einem Herrn Woodbridge, getrennt hatte und inzwischen mit Herrn Whittaker lebte. So ist auch der Nachname „Red" nicht eine Bezeichnung seiner Familie, sondern er weist auf seine Haarfarbe hin. Dies wiederum heisst aber nicht, dass Tampa irische Vorfahren hatte.


mehr zum Thema: Blues Masters from the Past: Tampa Red

 
B.B. King Museum in Indianola eröffnet
Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung   

bbking1.jpgNach 5 Jahren Bauzeit wurde in seiner Heimatstadt Indianola das B.B. King Museum eröffnet. Es stellt seine Gitarren, Grammy-Trophäen und zahlreiche persönliche Exponate aus. 

Den Mittelpunkt des Museums bildet das restaurierte Backsteingebäude eines Cotton Gin für die Entkernung und Wäsche von Baumwolle. Dort arbeitete der junge Riley B. King. 

"Mit meinem Cousin Birkett Davis zusammen schafften wir einen Ballen Baumwolle pro Tag. Das war damals 900 Pfund. Und wir waren stolz darauf. Ich bin es immer noch."  bemerkte er dazu.

mehr zum Thema: B.B. King Museum in Indianola eröffnet

 
Gelungene 3. Vocal Night
Geschrieben von Webmaster   

vocalnightplakt.jpgDie Bluessängerin und Gesangslehrerin Evelyne Péquignot versteht ihr Handwerk. Davon konnte man sich an der 3. Basler Vocal Night im Zic Zac gestern Abend überzeugen. Vor ausverkauftem Haus präsentierten über dreissig Ihrer SchülerInnen einem gut gelaunten Publikum ihr erworbenes Können.

Es war für alle Teilnehmenden der erste Auftritt bei einem öffentlichen Konzert. Kein Blueskonzert im eigentlichen Sinn, sondern ein Gang quer durch die Popmusik der letzten 40 Jahre. Deswegen ist dies auch keine Konzertrezension, dafür war das Angebot zu breit und dafür sind die Geschmäcker zu verschieden.

Es würde auch der Idee des Ganzen nicht gerecht, die einzelnen Songs und InterpretInnen zu beurteilen, denn der Gedanke des Wettbewerbs ist gerade nicht das, was Evy mit der Vocal Night beabsichtigt. Im Vordergrund steht die Idee, jugendliche Talente zu motivieren und zu fördern und Ihnen Gelegenheit zu geben, vor einem Publikum aufzutreten. Eigentlich ist es ein Teil des Unterrichts, denn Singen soll ja nicht bloss im Stillen Kämmerchen stattfinden. Es ist diese Idee - und Ihre Umsetzung - die hier betrachtet werden soll.

mehr zum Thema: Gelungene 3. Vocal Night

 
Larry's Music Shop
Geschrieben von Webmaster   

larrysmusicshoplogo.jpg Seit über 40 Jahren ist Larry Schmuki on the road und in der Schweizer Bluesszene eine unverzichtbare Grösse. Mit seiner Larry's Blues Band ist er live zu erleben, als beliebter Studiomusiker auf vielen CDs zu hören. Er war Gitarrist und Sänger von Trust und Hamp Goes Wild. Er hat mit Deep Purple, Status Quo, Luther Allison, Climax Blues Band, Ten years After und Popa Chubby als Gitarrist gespielt. Wenn jemand den Blues im Blut hat, dann bestimmt Larry. Gibt es eine bessere Referenz für einen Laden und eine Musikschule?

mehr zum Thema: Larry's Music Shop

 
Blues-Jam im Albani Winterthur
Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik   
Superstimmung und Blues-Plausch im Albani

albani08092008a.jpgAm vergangenen Donnerstag, dem 4. September 2008, fand im Winterthurer Musiklokal Albani der als  «Thursday Blues Session» bekannte Blues-Jam statt.  

Organisator und das Herz der Veranstalter Walter Baumgartner  hat erneut die Bühne geöffnet für alle Interessierten und er war es auch, der am Abend ad hoc die Musiker zu Improv-Bands kombinierte. Die so zusammengewürfelten Mitglieder der Bands sprachen dann die Setlist untereinander ab und legten nach kürzesten Soundchecks los. Jede Formation blieb für zwei bis drei Songs auf der Bühne, jeweils vom Publikum mit Aufmerksamkeit und Applaus belohnt.

mehr zum Thema: Blues-Jam im Albani Winterthur

 
Evy & the Bluesjacks im Gundeli
Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung   

evyandbluesjacksgundeli.jpgEs ist kein Honigschlecken, an einem Strassenfest zu spielen. Wenn es auch noch ein Debut ist, so ähnelt es dem Feiern des Geburtstages im Skilager: Nur wenige interessieren sich wirklich dafür. Die Leute flanieren und irgendwo zwischen Kebab und Softeis dringt plötzlich Musik an ihr Ohr und sie bleiben vielleicht stehen und hören einen Moment zu. Man spielt also sozusagen ohne Publikum. Auch die übrigen Umstände sind nicht wirklich berauschend, die Bühne ist improvisiert, das Licht und der Ton bescheiden.

Evelyne Péquignot hat es trotzdem gewagt, am Samstag dem 30. August an der Boulevarderöffnung Gundeli ihre neue Band Evy & the Bluesjacks zum ersten Mal live vorzustellen.

mehr zum Thema: Evy & the Bluesjacks im Gundeli

 
Professionell, routiniert, dröge: Eric Clapton im Hallenstadion
Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik   

claptonhallenstadion2008.jpg Jean-Martin Büttner beschreibt in seinem immer wieder unfassbar guten Buch Sänger, Songs und triebhafte Rede das Konzert  als das Wiederkehren immer gleicher Bestandteile eines festen Rituals: «Zweieinhalb Stunden, ein Schlagzeugsolo, drei Zugaben und zwanzigtausend flammende Feuerzeuge später ist der Spuk vorbei. Die Fans sind begeistert, der Moderator vom Privatradio ist begeistert, das Fernsehen ist schon im Voraus begeistert gewesen, und die Zeitungen werden die Begeisterung übermorgen nachholen. »Everybody say yeah«, hat der Sänger gerufen, und siehe: Alle sagen sie ja, ja, ja.» (Büttner 1997, 379). Ein Konzert ist immer auch ein Aufeinandertreffen von Erwartungen der Einmaligkeit seitens des Publikums und der Routine seitens der Musiker, die gestern in Wiesbaden spielten und morgen in Monte Carlo sein werden. Diese Erwartungen sind nicht immer kompatibel, aber wenn man Fr. 85.- für einen Stehplatz bezahlen muss, dann erwartet man vielleicht doch einen engagierten Musiker, der Freude hat, ein Konzert zu spielen.

mehr zum Thema: Professionell, routiniert, dröge: Eric Clapton im Hallenstadion

 
Abi Wallenstein
Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung   

abiwallenstein.jpgAbi Wallenstein steht seit über vierzig Jahren auf der Bühne. In dieser Zeit hat er  sein Publikum mit seiner markanten Stimme und seinem virtuosen Gitarrenspiel begeistert. Seine musikalische Ausdrucksweise hat sich in seiner Karriere zu einem reifen, unverwechselbaren Stil entwickelt.Wenn auf einen Blueser das Klischee authentisch zutrifft, dann ist es Abi Wallenstein. Sein Auftreten ist unprätentiös, sein Spiel und sein Gesang jedoch schillern auf eine wunderbare Weise. Sie sind von grosser musikalischer Tiefe und lassen uns etwas davon ahnen, wie es gewesen sein muss, seinen grossen Vorbildern zuzuhören.

Abi Wallenstein ist ohne Zweifel einer der ganz grossen, europäischen Bluesmusiker. Er wird als angenehmer, feiner Mensch geschildert. Wer ihn erlebt hat, hat keine Mühe, dies zu glauben. Nicht umsonst hat ihm Publikum und Presse den Titel Vater der Hamburger Blues Szene genannt. 

mehr zum Thema: Abi Wallenstein

 
Blues Culture
Geschrieben von Webmaster   

Blues Culture besteht aus dem 1945 in Israel geborenen Abi Wallenstein (Gitarre, Gesang), der seit 1965 in Hamburg lebt; dem gebürtigen Engländer Steve Baker (Bluesharp), der in London aufwuchs, in den 70er Jahren mit der Jugband Have Mercy nach Deutschland kam und heute in der Nähe von Hamburg wohnt und dem 1970 in Hamburg geborenen Martin Röttger (Cajon). Ihr Stil ist schwer einzugrenzen. Es gibt sowohl tiefschwarzen Blues, fetzigen Boogie, als auch sanfte Balladen und rockbetonte Nummern und sie verstehen es, mit ihrer Musik jedes Publikum mitzureissen. Und das ohne Show, einfach durch ihre Art, das fertig zu bekommen, was man als Zuhörer am Blues so sehr mag: die Verbindung mit der Band.

mehr zum Thema: Blues Culture

 
Was ist eigentlich blau am Blues?
Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik   

Habt Ihr Euch eigentlich auch schon gefragt, wieso der Blues nicht Greys oder Greens heisst? Wieso wurde ausgerechnet die Farbe «blau» zum Symbol des Blues? Dieser Artikel diskutiert die Farbensymbolik der blauen Farbe, und er hinterfragt die Zuordnung der Trauer, der Melancholie zur Farbe des Himmels und des Meeres.

mehr zum Thema: Was ist eigentlich blau am Blues?

 
Neues von Blues Priority
Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung   
Blues Priority ergänzen Ihr Team mit Helmi Zürcher

helmizuercher.jpgBlues Priority ist jetzt zu fünft: Helmi Zürcher ist für die Vocals zuständig, Claude konzentriert sich mehr auf seine Gitarren. Den ersten Gig hat das Quintett bereits in der Musik Bar 21 in Bubendorf absolviert und wird voraussichtlich am 6.9.08 wieder dort spielen. Am 29.11.08 spielt BP im Theater Rampe im Borromäum Basel.

Mehr über Blues Priority findet Ihr hier .

 
B.B. King wie zu seinen Anfängen
Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik   

bbking.jpgWie die US-Ausgabe des Magazins Rolling Stone in diesem Artikel seiner Online-Ausgabe ankündigt, wird demnächst eine neue CD von B.B. King erscheinen namens One Kind Favor. Doch es soll nicht nur eine weitere CD des «King of the Blues sein», es wird ein ganz spezielles Studio-Album des am 16. September 82 werdenden Musikers. 

CD-Produzent T-Bone Burnett (nicht verwandt mit Chester Burnett alias The Howlin' Wolf) [Links zu seiner Seite auf Wikipedia DeutschEnglisch,  oder seiner nicht sehr guten Website hatte die Idee, B.B. King ein Album einspielen zu lassen, dass sich anhören sollte wie in den Fünfziger Jahren.


Bild: Rolling Stone

mehr zum Thema: B.B. King wie zu seinen Anfängen

 
Blues Bureau
Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung   
Blues & Boogie Entertainment

Blues Bureau : 5 erfahrene Musiker spielen elektrischen Blues und Boogie in der Tradition der Britisch-Amerikanischen Blues-Explosion der 60er Jahre. Eine neue, ganz bestimmt interessante Band.

bluesbureauband.jpg Die Band hat sich 2007 formiert. Sie spielen die Titel der 60er Jahre  deutlich bluesiger und rockiger als ihre Originale, was den Titeln gut tut, die man sonst vielleicht eher aus historischen als musikalischen Gründen anhört. Vor allem Helmut Wirtz' Harmonikaspiel und die Stimme des Leadsängers Udo Weinert bringen hörbar mehr Groove in die Titel. Das Material ist zur Zeit noch spärlich, macht aber Appetit auf mehr.

 

 

 

 

mehr zum Thema: Blues Bureau

 
BluesRoad Webradio
Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung   

bluesroadlogo.jpgBluesRoad das Webradio und Bluesforum ist eine Website, die man nicht verpassen darf. Unter der Bezeichnung Community verbirgt sich mehr, als man zunächst ahnt.

Im Zentrum stehen das Webradio, das nach einem regelmässigen Sendeplan täglich von 20:00 Uhr bis open end in einer Kombination aus Live Radio und Chat Blues bietet, das Programm wird jeweils von einem aus dem Moderatoren/Innen Team zusammengestellt, dazu kann man mit den Mitgliedern des Teams chatten, fast wie in der Kneipe, entspannt und unaufgeregt. Es geht familiär zu und man wird herzlich empfangen. Das Programm ist von hoher Qualität und abwechslungsreich, weil ja viele Leute beteiligt sind, die ihre Vorlieben einbringen. Dazu kann man auch eine Playliste einreichen, die dann von einem der Moderatoren begleitet wird. Am Sonntag ab 11:00 gibt es ausserdem einen Blues Frühschoppen. Sehr empfehlenswert!

mehr zum Thema: BluesRoad Webradio

 
Blue Mamas Blue Kitchen
Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung   

bluemamasbluekitchen.jpg

Die Band um Renate "Blue Mama" Braun formierte sich im Sommer 2000. Sie war ursprünglich eine Sessionband der Hourglass Blues Session. Mit einem Repertoire, das den Bogen vom klassischen bis zum aktuellen Blues spannt, begeistert die Band ihr Publikum immer wieder. Ihre Interpretationen der Klassiker klingen frisch.

Nicht umsonst hat die Band durchgehend  gute Noten in der Presse und obwohl sie aus einem Fundus schöpfen, der einige Jahrzehnte einschliesst, sind ihre Interpretationen keine eins zu eins Cover, sondern frisch gebügelte, eigene Werke und Blue Mama scheut sich nicht, die Stücke mit jazzigen Einstreuungen und Latin Elementen zu garnieren.


mehr zum Thema: Blue Mamas Blue Kitchen

 
Webmasters Technikschnack 2
Geschrieben von Webmaster   
Folge 2: Internetradio 

Wer jenseits der eigenen Musiksammlung Blues hören möchte, ist auf die spärlichen Bluessendungen im Radio angewiesen, die auch noch meistens zu Randzeiten gesendet werden, als ob Bluesfreunde grundsätzlich nur spät in der Nacht Zeit und Lust hätten ihre Musik zu hören, wenn sie nicht gerade in einem verrauchten Lokal live dabei sind. Seit es aber das Internet gibt, sind die Möglichkeiten zum Glück enorm gewachsen, Blues aller Schattierungen jederzeit zu hören. Wie das geht und was möglich ist, wird in diesem Artikel erklärt. Es geht dabei nicht um Musik, die in einer Website zum Download oder anhören angeboten wird, sondern um Internet Radio.

mehr zum Thema: Webmasters Technikschnack 2

 
Webmasters Technikschnack 1
Geschrieben von Webmaster   
Folge 1: Aus der MP3 Welt 
In dieser Kolumne berichte ich aus meinem technischen Alltag, soweit es Musikhören betrifft und allem, was damit zusammenhängt. Ich hoffe, der eine oder andere Tipp hilft auch Euch. Heute geht es um MP3 und wie man sie hört..
 
Natürlich höre ich am liebsten Liveauftritte. Aber wie für die meisten von uns spielen Musikkonserven auch für mich eine grosse Rolle, eigentlich eine grössere als Livemusik. So sitze ich hin und wieder im Sessel und lasse mir von der Musikanlage meine Lieblingsmusik vorspielen. Da ich eine grosse Zeit am Bildschirm verbringe, habe ich meine ganze Sammlung als MP3 Dateien auch auf dem Rechner gespeichert und höre während er Arbeit Musik.

mehr zum Thema: Webmasters Technikschnack 1

 
Eddie Turner erkrankt
Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung   
Bluestrain Music Management teilt mit

eddieturner.jpgEddie Turner musste den letzten Auftritt am 19.04.08 in Cauville/F leider wegen einer Kehlkopf- und Bronchialentzündung absagen. Er ist auf anraten des Arztes in Deutschland umgehend zurück in die USA geflogen und hat sich in die Obhut seines Heimatarztes begeben. Als Ersatztermin wurde der 08.11.08 vereinbart, so dass Edddie im Herbst seine Dämon and Mystery-Tour diesmal in Frankreich beginnt. Wir hoffen das Eddie bald wieder ganz gesund ist und freuen uns schon auf seine Show bei dem Grosch Bluesfestival in Schöppingen am 07.06.08.   

 

 

 

mehr zum Thema: Eddie Turner erkrankt

 
Richard Koechli
Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung   
richardkoechli.jpgRichard Koechli ist Gitarrist und was für einer. Ohne Zweifel zählt sein Slide Spiel zum Besten, das man in Europa hören kann. Daneben ist Richard aber auch Songwriter und Komponist, Studiogitarrist und Buchautor, ausserdem Produzent.
 
Der 46 jährige Musiker lebt in der Schweiz und in Frankreich. Als Musiker spielte er mit vielen bekannten Schweizer Künstlern wie Jenny White, Hank Shizzoe, Polo Hofer, Max Lässer, Jens Krüger, Yvonne Moore, Gigi Moto Luke Gasser, Andy Martin, Keiser-Twins, Reto Burrell. Daneben hat er diverse CDs herausgegeben. Eine Diskographie findet sich am Ende des Artikels.
 

mehr zum Thema: Richard Koechli

 
Walter Baumgartner
Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung   

walterbaumgartnerportrait.jpg

Walter Baumgartner ist ein aussergewöhnlicher Bluesmusiker. Er ist nicht nur ein guter Interpret, ein Bandleader und beliebter Sessionmusiker, sondern ein Botschafter des Blues, der sich aktiv dafür einsetzt, dass der Blues weiterlebt und zwar nicht in musealer Repetition des alten Materials, sondern aktiv - da, wo auch die Gesellschaft weiterlebt: bei der Jugend.

Wenn man sich vor Augen führt, dass Walter Betriebsökonom ist und nur etwa die Hälfte seiner Zeit „nebenbei“ der Musik widmen kann, ist es beeindruckend, was er alles auf die Beine gestellt hat und wie aktiv er sich für den Blues engagiert.

Seinen Weg zur Musik entdeckte Walter vergleichsweise spät. Wie auf seiner Website zu lesen ist, verbrachte er die Zeit vor allem mit Sport: Damit ähnelt er seinem berühmten Namensvetter, der Lieder für Stars wie Vico Torriani, Lys Assia und die Geschwister Schmid komponierte und die Filmmusik zu vielen berühmten Schweizer Filmen, wie Polizischt Wäckerli schrieb. Auch jener hatte während der Studienjahre grosses Interesse an Sport und war ein begeisterter Jazzmusiker, ist aber mit Walter nicht verwandt.

In diesem Interview vom 24. März erzählt uns Walter ausserdem, was er so denkt  und was er noch vor hat...

mehr zum Thema: Walter Baumgartner

 
<< Anfang < Vorherige 11 12 13 14 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 385 - 416 von 420