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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Frisch und fetzig
Die jüngste Veröffentlichung von Johnny Winter hat es wirklich in sich. Es sind zwar «nur»
Coversongs drauf, aber schon die Tracklist macht klar, dass es dem
Gitarrenvirtuosen aus Texas ums Ganze geht. Mit der Unterstützung von einigen Gastauftritten
publiziert Winter aber nicht nur ein
weiteres Album der Sorte «Playing with My Friends», er bemüht sich um
ursprüngliche und etwas aussagende Covers. Und das schafft er sehr gut, somit wurde
dies ein wirklich gelungenes Album, es riecht etwas nach Grammykandidat für «Best
Traditional Blues Album», was dem Mann sicher zu gönnen wäre. Mit 52 Minuten
Spielzeit kriegt man auch was für’s Geld.
mehr zum Thema: Johnny Winter Roots |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Luzern im Bluesfieber
Zum siebzehnten Mal rief Luzern die Bluesfreunde in die Leuchtenstadt. Was
ein gutes Blues - Festival ausmacht, darüber gehen die Meinungen auseinander.
Sicher ist: Jenseits des musikalischen, des kommerziellen und des Prestiges geht es um
Menschen: Um das Publikum, das guten Blues erwartet, am liebsten hauptsächlich das,
was man besonders liebt. Das Ganze vorgetragen von Musikern in ihrer Bestform. Um
die Künstler, die hoffen, dass ihre Leistung geschätzt wird und ihre Musik
gemocht.
Soviel Lob über den Umgang mit ihnen, wie eigentlich alle
auftretenden Gruppen geäussert haben, geht über die Höflichkeit hinaus. Dem
Team um Guido Schmidt gelingt es
offenbar, genau das zu erreichen: Die Musiker fühlen sich aufgehoben und
geschätzt und sind ohne weiteres zu tollen Leistungen fähig. Das und ein
gutes Gespür für's Interessante und für Qualität ist Luzerns Erfolgsformel.
Alles andere ergibt sich. Auch diese Ausgabe war erfolgreich, der Saal jeweils
prall gefüllt, eher zuviel, zeitweise gab es kaum ein Durchkommen, musste man
den Saal aus irgendeinem Grund verlassen. Erfreulich auch zu sehen, dass der
Blues auch bei jungen Leuten immer mehr Freunde findet.
mehr zum Thema: 17. Lucerne Blues Festival 2011 - Der Bericht |
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Geschrieben von Webmaster
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Interessante wöchentliche Podcasts
In London ist Propermusic zuhause. Die 1995 gegründete Gruppe vereint die Label Proper Records, Specific Jazz & Navigator Records und die Musikverlage Proper Music Distribution und Proper Note. Dazu vertreibt sie das Properganda Magazine und betreibt ein eigenes Aufnahmestudio. Die Gruppe unterhält ausserdem eine Website propermusic.com , die alles mögliche rund um die Musik und die Proper-Produkte vertreibt. Interessant dabei ist die Blogsite, die einen Link zu interessanten Podcasts enthält.Diese erscheinen wöchentlich und werden von Trevor Dann moderiert.Er gewann diverse Preise, so den BAFTA (British Academy of Film and Television Arts) für seine Arbeit am Live Aid Konzert sowie mehrere Sony Radio Academy Awards. Trevor Dann unterhält sich mit MusikerInnen und stellt deren Musik vor. Natürlich wird für damit die Künstler geworben, die bei Propermusic unter Vertrag stehen. Wenn blossWerbung immer so sympathisch wäre! Es ist auch nicht so, dass dort nur Blues vorgestellt wird, jedoch überwiegend Musik, die allgemein heute als Americana bezeichnet wird.Ach ja: das alles ist kostenlos.
Die Podcasts können auch hier gehört und herunter geladen werden:
iTunes
SoundCloud
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Geschrieben von Webmaster
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Rock The Blues spielt eure Titel im I-Radio
Aus Zürich sendet Mike
Kappes alias Bluesharp im Internet Radio laut.fm täglich und praktisch rund
um die Uhr Blues auf laut.fm/rock-the-blues . Die Website ist gut strukturiert und bietet neben der Musik
genügend Informationen über das Wochenprogramm und die aktuelle Playliste an.
Darin sind auch die Titel aufgeführt, teilweise mit Kurzinfos über die Interpreten.
Die Titel sind ausserdem zu Videoportalen verlinkt, wo man sich die Songs
ansehen und -hören kann und manche Titel können direkt heruntergeladen werden.
Sehr komfortabel!
Das ist reine Leidenschaft, denn Bluesharp verdient damit
gar nichts. Bei einem 24 Stunden Betrieb ist auch die umfangreichste Diskothek
irgendwann mal durchgespielt und so stellt Bluesharp gerne Neuigkeiten vor.
Eine gute Gelegenheit, seine Musik unkompliziert einem grösseren Publikum
vorzustellen. Immerhin verzeichnet Rock
The Blues etwa 1000 Hörer pro Tag. Also Schweizer Bluesbands: aufgepasst!
Bluesharp nimmt gerne eure Titel entgegen und spielt sie in seinem Programm.
Schickt ihm eure CDs, es gibt kaum eine
günstigere Gelegenheit, sich und seine Songs bekannt zu machen.
mehr zum Thema: Songs gesucht |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Auf ihrer ersten Studio-CD aus 2010 zeigen die Schweizer
Band Ginger mehr vom für sie typischen
60er-Jahre Bombast-Sound, der irgendwo zwischen psychadelischem Experimentalsound
und Hard Rock anzusiedeln ist. Going Though Arlanda ist wie schon die
früheren Albem wie Live eine Feier von Retromusik. Die Gitarren von Marc Walser und Micha Bütikofer Gitarre haben das unbedingte Diktat, Bass (Arie Bertogg) und Schlagzeug (Andy Rösch) liefern den soliden Boden
und die treibende Energie der Band. In einer früheren Rezension
drückte ich schon grosse Bewunderung für die Band aus, und auch auf der ersten
Studioarbeit arbeiten sie mit hoher Präzision, spielen die Songs makellos und
sauber ein. Der Sound hat sich weiterentwickelt, und bleibt dennoch den Grundwerten
treu: auch Going Through Arlanda bietet «psychedelischen Bluesrock», wie die
Band ihre Musik zu Recht beschreibt.
mehr zum Thema: Ginger Going Though Arlanda |
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Geschrieben von Webmaster
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Fortsetzung der Konzertreihe
Rund ein Jahr lang bot Exbluesive im Galery in Pratteln
attraktive Konzerte an (Abi Wallenstein,
Big Daddy Wilson,Louisiana Red,David Gogo, Mighty Mo Rogers, Richard Bargel
& Klaus Heuser, Marquise Knox, Bryan Lee, Alison Joy Williams) Der kommerzielle
Erfolg blieb hinter den Erwartungen zurück, warum - darüber wird noch
gerätselt. Der Druck wurde zusehends grösser und es entstand der Wunsch, den
Veranstaltungsort zu wechseln. Für Exbluesive
war dabei auch ein Standort ausserhalb der Schweiz kein Problem, da der trinationale Bluesclub im Dreyeckland
von Anfang an darauf ausgelegt war, alle drei Länder zu berücksichtigen.
mehr zum Thema: Exbluesive startet in die zweite Staffel |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Der Berühmteste Sarg Chicagos
Im mu sikalischen Schaffen Stevie Ray Vaughans gibt es eine Aufnahme des Songs Willie the Wimp auf dem Album Live
Alive. Darauf berichtet der Texaner von wundersamen Dingen: ein Mann in
einem Cadillac-Sarg. Bluesnews lüftet das Geheimnis hinter dem kleinen
liebenswerten Blues in A, den Stevie Ray
Vaughan gerne auf seinen frühen Konzerten spielte, der aber später etwas
aus dem Repertoire rutschte. Der Song ist eine Beschreibung eines unglaublichen
Begräbnisses, eben jenes von Willie «The Wimp», einem Gangsterboss aus Chicago.
mehr zum Thema: Willie der Schlappschwanz |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Die Nominationen stehen fest
Seit 2003 gibt es den Swiss Blues Award. Der Preis ehrt Blues-Schaffende für besondere Verdienste um den Blues in der Schweiz. Dies können MusikerInnen, aber auch Medienschaffende, Organisationen, Produzenten, Vereine, oder anderes sein. Entscheidend ist der Einsatz für den Blues.Der Preis wird jährlich vom Verein Bluesfestival Basel verliehen und auch im Rahmen des Basler Festivals übergeben.
Die Jury besteht aus Fred Notter, (Jury Präsident ); Thierry Rueff, (Vicepräsident ); Louis van der Haegen und Caesar Perrig vom Vorstand des Blues Festival Basel, sowie den folgenden von ihnen beigezogenen Fachleuten der Bluesszene Schweiz: Marco Piazzalunga, (Jazz’n’More, Das Schweizer Jazz und Blues Magazin); Rolf Winter, (bluesnews.ch, Schweizer Bluesportal); Sai Nobel, (Radio Swiss Jazz der SRG SSSR idée suisse); Robert Amsler, (Programmverantwortlicher Vorstand Blues Festival Baden); Fritz „Big Daddy“ Jakober, (Artistic Director Piazza Blues Bellinzona) und Guido “Mojo“ Schmidt (President Lucerne Blues Festival) Die Nominationen für 2012 stehen nun fest.
mehr zum Thema: Swiss Blues Award 2012 |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Aller guten Dinge sind drei
Die Wege von Musikern kreuzen sich zuweilen, besonders im
Blues. Man hilft sich aus, man hat mehrere Projekte gleichzeitig, oder man hat
verschiedene stilistische Vorlieben und Interessen, die nur in
unterschiedlicher Zusammensetzung zu erfüllen sind. Nicht zuletzt müssen
Bluesmusiker auch sehen, dass der Ofen raucht und sind dabei auf Gigs
angewiesen. Das gilt nicht bloss für ein kleines Land wie die Schweiz, sondern
überall. Manche kennt man kaum, obwohl sie als Sessionmusiker beliebt sind, mit
anderen wiederum kann eine Band sich schmücken. Viele sind auch
freundschaftlich miteinander verbunden, oder harmonieren musikalisch besonders
gut.
mehr zum Thema: Tad Robinson Band feat. Alex Schultz & special guest Dave Specter |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Paul wer? Vielleicht hat man noch nie von Paul Rose gehört, aber das liegt sicher
nicht an der Qualität des Gitarristen. Der Mann hat schon zehn CDs
veröffentlicht und er blickt auf eine zwanzigjährige Karriere als Musiker
zurück. Er ist Brite und ein hervorragender Gitarrenvirtuose. Seine neue CD Best
Of liegt der Redaktion vor. Sie ist ansprechend, süffig, aber definitiv
kein Blues. Da wir aber schon reingehört haben, hier einige Eindrücke.
mehr zum Thema: Paul Rose Best Of |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Starkes Lineup
Das wohl prestigeträchtigste Bluesfestival hierzulande dürfte
das Lucerne Blues Festival sein. Auch die 17. Ausgabe wartet mit einem prallen
Lineup auf (in alphabetischer Reihenfolge):
- Andy
Egert Blues Band
- Colin
Linden
- Deitra
Farr
- Delta
Groove Harp Blast feat. Big Pete, Mitch Kashmar, Randy Chortkoff, Kirk Fletcher
& Alex Schultz
- Henry
Gray & Tail Dragger with Bob Corritore's Rhythm Room All-Stars
- Howlin'
Bill
- Joe
Louis Walker
- Larry
McCray Band
- Mike
Andersen
- Otis
Clay
- Quintus
McCormick Blues Band
- Richard
Koechli
- Ruthie
Foster
- Shawn
Pittman and The Bluestars
- Terrance
Simien & The Zydeco Experience
Das Festival beginnt mit den Vorveranstaltungen am Samstag
den 5. November 2011 und dauert bis zum 13. November. Dies ist ein Überblick
des diesjährigen Programms.
mehr zum Thema: 17. Lucerne Blues Festival 2011 |
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Geschrieben von Webmaster
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Überzeugende Leistung
Wer auf fetzigen Funk und packenden Soul steht, ist bei Groovepack
gut bedient. Das demonstrieren die fünf Musiker mit ihrer neuen CD Style erneut
überzeugend. Der Titel ist Programm, die CD ist im typischen Stil eingespielt,
den Groovepack
in den zehn Jahren seit seiner Gründung entwickelt hat. Zehn Songs enthält die
Scheibe, davon ist der neunte Titel eine Coverversion von Lucky Petersons You're The
One For Me, alle anderen Titel stammen von Steff Müller, der sich offenbar in einer nachdenklichen Phase
seines Lebens befindet was sich in den Songs niederschlägt. Die Texte berichten mal vom Gehetze unserer
Zeit und dem Druck, besser sein zu wollen - oder zu müssen, (Feelin‘ Free und Faceless Cat), mal über‘s fremdsein (Out Of Town), aber auch ganz persönlich über den Wert seines
Zuhauses und seiner Familie (Shine 4 Us 4),
oder ganz einfach über die Freude am Leben (On
Air And Love, Vida Boa, Sämpilake). Ein Song ist der Band gewidmet (Groove It Up).
mehr zum Thema: Groovepack - Style |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Nach Calvin Jones,
Pinetop Perkins und Willie «Big Eyes» Smith verliert der
Blues mit dem Harmonikaspieler George
«Mojo» Buford einen weiteren Vertreter der alten Garde, die in der Muddy
Waters Band bekannt geworden sind. Geboren am 10. November 1929 in
Hernando, MS zog er in jungen Jahren nach Memphis, TS und war dort eine Zeit
lang aktiv und spielte unter anderem mit B.B.
King, bevor er zu Beginn der 50er Jahre nach Chicago umsiedelte. Zusammen
mit Sam Burden (Schlagzeug) und Dave Members (Gitarre) gründete er die
Band «The
Savage Boys». Nachdem Muddy
Waters sie kennengelernt hatte, engagierte er die Band und sie traten immer
dann als Muddy Waters Junior Band auf, wenn der Meister unterwegs war. 1959
löste er Little Walter als Harp
Spieler ab und spielte bis 1962 in der Band mit. Er verliess zeitweise die
Chicagoer Szene und kehrte 1967 für ein Jahr in Muddy Waters Band zurück.
In den frühen 70er Jahren war er dann für längere Zeit dabei und verliess
erneut die Band um schliesslich 1980 Jerry
Portnoy zu ersetzen, der seine eigene Band gegründet hatte. Dieses Mal
blieb er dabei, bis sich die Muddy Waters Band auflöste.
Er spielte auf diversen Alben mit, unter anderem mit James Cotton, Paul Oscher und Otis Spann. Von seinen eigenen
Einspielungen sind vor allem The Exciting
Harmonica Sound Of Mojo Buford (1963), Mojo
Buford's Blues Summit (1979), State
Of The Blues Harp (1989), Still
Blowin' Strong (1996) und Chicago
Blues Summit (2002) bekannt geworden.
Er starb am 11. Oktober 2011 in einem Krankenhaus in Minneapolis.
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Geschrieben von Webmaster
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The Cat Walk als «Best Self-Produced CD» 2011 nominiert
Seit 2005 verleiht die Blues
Foundation im Rahmen der IBC (International Blues Challenge) einen Preis
für die beste, selbstproduzierte CD. Bisher wurden folgende CDs
ausgezeichnet:
2005 Crazy, Cryin' Blues von Robin Rogers and Silver Bird von Collard
Greens & Gravy
2006 Back in Bluesville von Roxy Perry
2007 We are Mighty Lester von Mighty Lester Band
2008 Sophisticated Ladies von Sue Palmer & Her Motel Swing Orchestra
2009 Hollerin' von Nathan James
& Ben Hernandez
2010 Crime Scene Queen von The Informants and Fire it Up! von Laurie
Morvan Band
2011 Get Inside This House von Joe McMurrian
Für die IBC 2012, die Anfangs Februar 2012 ausgetragen wird,
wurde Walt's Blues Box‘ neue CD The Cat Walk nominiert. Wir drücke die
Daumen. Wer sie noch nicht kennt, kann hier auf
iTunes die Titel anhören.
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Geschrieben von Webmaster
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Nützliches Verzeichnis
Bereits seit über einem Jahr gibt es blues-session.ch. Die Website kümmert
sich um eine besondere Nische in der öffentlichen Bluesszene, die Blues
Sessions. Das Konzept ist simpel: Musiker treffen sich zur Diskussion, vor
allem aber zum gemeinsamen jammen, bei dem insbesondere dem Nachwuchs
Gelegenheit gegeben wird, bei ersten Auftritte unter «realen» Bedingungen Bühnenlust
zu schnuppern und das mit geringem Aufwand und Kosten. Oft werden Instrumente
und Technik zur Verfügung gestellt, an manchen Orten spielt auch eine Hausband aus «alten Hasen»,
der sich die interessierten Jungmusiker anvertrauen können. Die meisten dieser
Veranstaltungen finden regelmässig zu bestimmten Daten, zum Beispiel jeweils am
ersten Donnerstag des Monats statt. Auch das Publikum schätzt diese Sessions,
die Veranstalter berichten von guten und regelmässigen Besuchen.
Die Website führt eine Liste der Orte, an welchen solche
Sessions durchgeführt werden. Wo vorhanden, sind Details und Links eingetragen.
Für noch nicht aufgeführte Sessions existiert ein Formular zum Eintragen.
www.blues-session.ch
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Geschrieben von Webmaster
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soundDock14 geht in die letzte Saison
ENDE JUNI 2012 IST ENDGÜLTIG SCHLUSS!
Wegen der Wohnungsüberbauung „Limmatfeld“ in der Industrie Dietikon wird das soundDock 14 Ende Juni 2012 die Türen schliessen. Im Juni 2012 finden die letzten Konzerte statt. Somit startet der Live Club in Dietikon nach sechs erlebnisreichen Jahren in seine letzte Herbst-, Winter und Frühlingssaison. Ab Juli 2012 wird die Infrastruktur des soundDock 14 zum Verkauf angeboten. Aufgrund mangelnder Alternativen für eine neue Lokalität in der Umgebung Dietikon, wird das soundDock 14 auch an einem anderen Standort nicht weiter bestehen – zumindest nicht in der jetzigen Form. Schade!
mehr zum Thema: Aus für soundDock14 |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Bluesgeschichte hautnah
Am 14. Oktober erscheint das neue Album Howlin' With The Bad Boys von
Richard Koechli. Der Gitarrist und
Sänger legt 15 neue eigene Titel vor, und als gelegentlicher Kolumnist auf
diesen Seiten liess Koechli die
Bluesnews-Redaktion schonmal reinhören. Die neue CD zeigt Richard Koechli als einen erfahrenen Bluesman, der sich keine
Sorgen um seinen Stil oder sein Gitarrenspiel zu machen braucht. Diese sind
gegebene sichere Werte, auf die er sich verlassen kann und die er hinreichend
unter Beweis gestellt hat. Deshalb legte er hier vermehrten Wert auf seinen
Gesang und er schreibt brillante Texte, mit denen er auch ein Anliegen
vertritt. Die CD kann zu Recht als Schatzkästchen bezeichnet werden, es ist erneut
eine gelungene Leistung, und er zeigt dabei selbstverständlich die Bandbreite
seines Könnens: Slide-Stücke, akustisch, elektrisch, Instrumentalstücke,
unterschiedliche Stilrichtungen, und dabei doch immer 100% Koechli.
mehr zum Thema: Richard Koechli - Howlin' With The Bad Boys |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Eine Vogelscheuche macht Randale
Scarecrow On Rampage.
Erinnert eher an B-Movie als an eine CD. Wem also der Name der Band nicht schon
als Anhaltspunkt genügt, dürfte spätestens beim Titel ahnen, was ihn erwartet:
auf alle Fälle kein Trendblues. Garageblues
from Hell nennt die Band den Inhalt ihrer CD. Keine Ahnung, was das genau
heisst, aber es trifft bestimmt zu. . .
Der neue Bandname impliziert ja grundsätzlich mehr
stilistischen Spielraum und verpflichtet gleichzeitig fast zu explosiver Musik.
Beide Erwartungen erfüllt Dynamite Daze auf dem Album. Das bedeutet
nun aber nicht etwa eine Aneinanderreihung beinharter, knalliger Bluesrock
Titel.
mehr zum Thema: Dynamyte Daze - Scarecrows On Rampage |
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Geschrieben von Webmaster
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Dem Geheimnis «Folk Blues» auf der Spur ...
Im Rahmen des Lucerne Blues Festival finden im Hotel Schweizerhof Luzern Workshops für ambitionierte Blues- & Slide-Gitarristen statt. Am Di 8.11.2011 (16.00 und 19.00 Uhr) und Mi 9.11.2011 wird Richard Koechli in drei kleinen Gruppen und in lockerer Atmosphäre während je 90 Minuten einige Tricks der Altmeister preisgeben und über (Blues-)Gott und die (Saiten-)Welt plaudern.
Preis: CHF 190.- (90 Minuten Workshop, inklusive ein signiertes Exemplar des aktuellen Buchs und der neuen CD!)
Anmeldungen bis 26. Oktober an:
Hape Schuwey:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
Tel. +41 (0)41 280 39 34
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Genius Loci
George Thorogood hat
mit seiner Band, den Destroyers in
Chicago Halt gemacht und an historischer Stätte seine neue CD eingespielt. Der
Titel ist schlicht die Adresse 2120 South Michigan Ave., Heimat des
Studios des berühmtesten Blues-Labels «Chess Records». Dort hat er sich Tom Hambridge als Produzenten
ausgesucht und mit Hilfe von Buddy Guy und Charlie Musselwhite nimmt er eine CD mit
13 Titeln auf, die weitgehend (10 Titel) aus Coverversionen besteht. Dazwischen
folgen einige Bluesstücke mit selbstgeschriebenen Texten, in denen Thorogood seine Liebe zum Blues und
seine Verbundenheit mit der Tradition beschwört.
Als Genius Loci bezeichnet man die an einem Ort herrschende
spirituelle Stimmung. Von dieser wollte sich George Thorogood leiten lassen. Vielleicht suchte er auch die
Popularität der alten Chess-Aufnahmen für sich nutzbar zu machen, denn obwohl
er noch immer ein gerne gesehener Gast ist auf Konzerten und Festivals, ist
sein kommerzieller Erfolg bescheiden geblieben. Thorogood, Jahrgang 1951, spielt seit ist seit den mittleren 70er
Jahren Profi, aber sein grosser Erfolg kam in den 80er Jahren, er trat am «Live
Aid» auf und seine Musik wird in zahlreichen Filmen zum Soundschnipsel zerlegt.
Sein bekanntester Titel ist ohne Zweifel Bad
to The Bone.
mehr zum Thema: George Thorogood 2120 South Michigan Ave. |
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