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Syndicate

Ganbei Bar, Chur
Geschrieben von Webmaster   

Live Musik an jedem zweiten Samstag im Monat mit freiem Eintritt. Attraktive Konzerte mit einheimischen Bluesbands.

GanbeiBar.jpgGanbei Bar
Ottostrasse 6
7000 Chur

Türöffnung: 17.00 h
Konzertbeginn: 20.00 h

 
Etta James Burning Down The House und Live in New York
Geschrieben von Marc Redaktion Musik   

EttaJamesLeopard.jpg Der auf Bluesnews.ch bereits mehrfach erwähnte Film Cadillac Records mag vielleicht auch den einen oder die andere dazu veranlasst haben, sich erneut oder zum ersten Mal intensiver mit Etta James zu beschäftigen. Bei mir war auf jeden Fall der Film der Anstoss und ich wollte mich etwas ausführlicher mit der «Matriarchin des Blues» beschäftigen. Hier eine Einschätzung anhand zweier sehr unterschiedlicher Live-CDs jüngeren Datums.

Etta James ist natürlich eine bekannte Grösse im Blues, die grosse Frauenstimme der Klassischen Chess-Ära, die mit wunderbaren und zeitlosen Titeln wie I'd Rather go Blind oder ihrem ersten Riesenhit, At Last von 1961 den Bluesgesang in Chicago ebenso mitbestimmt hat wie Big Mama Thornton oder Koko Taylor. Etta James hatte dabei stets einen Hang zu R&B, also zu etwas plüschigeren Arragements mit mehr Streichern und Hörnern. Ein Beispiel aus dieser Zeit ist ihr Titel Sugar on the Floor. Mit anderen Worten: ihre frühen Aufnahmen, also jene, die Beyoncé in Cadillac Records covert, sind makellose Meisterwerke und die frühen Aufnahmen von Etta James sind rückhaltlos zu empfehlen.

 (Bild aus der Sammlung von inszenierten, aber sehr schönen Bildern von Etta James: http://www.starpulse.com/Music/James,_Etta/Pictures)

 

mehr zum Thema: Etta James Burning Down The House und Live in New York

 
25 Jahre Rock n Roll Hall of Fame
Geschrieben von Marc Redaktion Musik   

Grosse Sause in New York

BillyGibbons.jpgEnde Oktober wurde im Madison Square Garden das Silberjubiläum der «Rock'n'Roll Hall of Fame» gefeiert. Über zwei Tage gab es Monsterkonzerte mit unterschiedlichen Line-ups und die Crème der Rockmusik in allen Schattierungen gab sich ein Stelldichein. Und natürlich war auch der Blues vertreten. Bluesnews.ch berichtet vom Event und gibt eine Reihe von Links.

Am 29. und 30. Oktober 2009 gingen im New Yorker Madison Square Garden Konzerte über die eigens konstruierte und aufgebaute Bühne, die was Grösse und Komplexität der Organisation angeht in eine Liga gehören mit dem Konzert zu Bob Dylans 30. Bühnenjubiläum (16.10 1992, ebenfalls Madison Square Garden) oder «Live Aid». Die Konzerte feierten das 25jährige Bestehen der «Rock'n'Roll Hall of Fame», einer Institution, die inzwischen in Cleveland, Ohio eine Heimat gefunden hat, die aber zu ihren Anfängen hauptsächlich aus einem Galaabend im Waldorf-Astoria bestand.

 

 

mehr zum Thema: 25 Jahre Rock n Roll Hall of Fame

 
Livin' The Blues
Geschrieben von Rolf Redaktionsleitung   

LivinTheBluesBandfoto.pngSeit 1976 spielt die Schwarzwälder Bluesband in der nahezu gleichen Besetzung Gitarren- und Harmonikabetonten Chicagoblues. Als Southside Andy Kelley and the Asbury Jukes von Andy Keller (Gitarre), Jürgen Herbstritt (Gesang), Andreas Phanke (Harmonika) und Werner Rudigier (Bass) gegründet. Nach dem Ausscheiden von Andreas Phanke1978 kamen Thomas Rudigier (Bruder von Werner, Gitarre), Tamer Demirel (Gitarre) und Markus Heinzler (Harmonika) zur Band und spielte fünf Jahre in dieser Besetzung. Danach musste die Band durch einige Turbulenzen, bis sie sich 1987 vorerst auflöste. Teile der Band spielten mit wechselnden Partnern unter verschiedenen Namen: Dr. Beat and the very very very dangerous Boogie StudentsLivin´the Blues, Blues Blind Herbie and the Blockheads, Chaos, The Wedding Band oder The Blues Gang. 

 

mehr zum Thema: Livin' The Blues

 
Peinliche Plattencover
Geschrieben von Webmaster   

Immer wieder werden die fehlenden Cover bei CDs und noch mehr bei heruntergeladenen Musikdateien beklagt und es wird bedauert, wie sehr doch die guten alten Vinylplatten in hübschen Kunstwerken verpackt waren. Zweifellos waren die LP-Cover wichtig und tatsächlich oft wunderbare graphische Kunstwerke. Wir haben auch schon hier darüber berichtet .

Unter dem Titel Peinliche Plattencover hat Danny Kringiel auf Spiegel Online sich nun erneut dieses Themas auf eine andere Weise angenommen und eine amüsante Zusammenstellung mit 43 Bildbeispielen veröffentlicht und kommentiert. Es handelt sich dabei um Plattencover von Metal Alben, die im besten Fall kindlich, aber durchaus auch unglaublich geschmacklos sind.

 
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