Was braucht es für
ein richtig gelungenes Blues-Konzert? Eine mächtige
Verstärkeranlage? Einen satten Schlagzeugsound? Eine Horn-Section?
Eine Bühnen- und Lightshow? Eine verrauchte Blues-Kneipe mit
Sägespänen am Boden? All diese Dinge können natürlich Teil des
Erlebnisses sein, sie sind aber nicht essentiell. Am Abend des 22.
Januar 2009 machten sich Mick Pini, Jan Hartmann und Uwe Jesdinsky
daran, die Frage auf ihre Art zu beantworten. Ihre klare Antwort
lautet: Man braucht zwei Dinge: das rechte Herz und die totale
Beherrschung des Instruments.
Denn diese
Mischung aus Feeling und Virtuosität war
es, die dem Publikum in der «Herzbaracke» einen wahrhaft magischen
Abend ermöglichte. Die «Herzbaracke » ist ein als Restaurationsbetrieb gebautes flaches Zürichsee-Schiff,
mit einem wunderschönen Aufbau in Naturholz, das im Innern eine romantische und verspielte Atmosphäre bietet mit viel Plüsch,
Kronleuchtern und einem aufmerksamen Servicepersonal in
Abendkleidern. Das Restaurations-Schiff unter der Leitung von
Federico Emanuel Pfaffen bewegt sich zwischen verschiedenen
Standorten auf dem Zürichsee, im Moment ist es am Bellevue, und die
Atmosphäre ist gediegen mit einem Hang zum gepflegten Kitsch. Es ist
der perfekte Ort, um Tante Erika zum Abendessen auszuführen oder
einen schwulen Freund, aber Innenarchitekten kriegen dort bestimmt
Magendurchbrüche.
Wieso steht auf dem Grab von Stevie Ray Vaughan der Name Stephen Ray Vaughan? Die Fans stahlen immer wieder die Buchstaben oder sogar die Grabplatte und nach Jahren mit Behelfslösungen aus Klebeband oder so hat man nun offenbar einen falschen Namen in Kauf genommen. Solches und anderes erfährt man auf der Website, die sich dem Blues nach dem Leben annimmt.
Für Bluesfans ist eine Reise in die USA eine feine Sache. Wenn man es gut anstellt, kann man viel Live-Musik hören und eine gute Zeit haben. Eine Bluesreise - oder Blues Pilgrimage (Pilgerfahrt) - wenn man lieber mag, kann für Bluesfans bedeuten, nach Chicago zu gehen und sich die Klubs auf der Southside anzuhören. Eine andere Möglichkeit ist die Reise in den Süden, ins Delta oder gleich bis nach New Orleans durch.
Dabei sind beliebten Reisezeile die Gräber toter Bluesmusiker. Als Vorbereitung einer solchen Reise oder auch als Ersatz gibt es eine coole Webseite unter dem Namen www.deadbluesguys.com .
Jan Hartmann spielt Bluesharp und das macht er grandios. Seine Vorbilder sind die schwarzen Bluesmusiker Amerikas der 20er, 30er, 40er und 50er Jahre, darunter vor allem Sonny Terry, Junior Wells und Sonny Boy Williamson. Jan hat die Bluesharp mit sechzehn entdeckt hat und sich seither auf einem kontinuierlichen Weg entwickelt und ist heute zu Recht ein gesuchter Live- und Studio-Musiker in der Schweiz Bluesszene. Seit 2008 arbeitet Jan in verschiedenen Projekten mit Mick Pini , Joe Schwach und Eric Lee.
Wer auch so gut spielen möchte, kann sich in Jans Blues Harp School von ihm beibringen lassen, wie das geht. Er gibt seit über zehn Jahren Unterricht.
Gibson hat die im vergangenen Jahr
vorgestellte Robot Guitar weiterentwickelt und hat Mitte Dezember
eine Gitarre vorgestellt, die nicht nur über Robot-Stimmtechnik
verfügt (vgl. hierzu Roboter Gitarre stimmt sich selbst
), sondern die als Gitarre angekündigt ist, die alle anderen
Gitarren beinhaltet.
Die neue Paula kann nämlich mehr als
sich selbst stimmen: sie ist offensichtlich eine Antwort auf die
«Variax» von Line 6, eine sogenannte «Modelling Guitar», das
heisst eine Gitarre, die andere Modelle emuliert. Nachdem Line 6 ja
mit dem GuitarPod sehr erfolgreich war, haben sie einen Verstärker
entwickelt und schliesslich eine Gitarre, die alle anderen Gitarren
beinhaltet und damit obsolet machen will.
Gibson will nun dieses Feld nicht der
Konkurrenz überlassen, und daher haben sie die «Dark Fire»
entwickelt. Rein optisch macht sie ziemlich viel her, zumindest die
übers Netz zugänglichen Exemplare glänzen mit rotem
Klarlack-Finish und einer schön gemaserten gewölbten Decke, wie man
es von einer Les Paul erwartet.
Getauft auf
den Namen William Lee Conley Broonzy
wurde der erfolgreiche Country-Bluesmusiker Big Bill Broonzy 1893 geboren, ein Jahr nach der grossen Flut im
Delta von 1892. In gewissen Quellen steht als alternatives Geburtsjahr 1898,
aber Broonzys eigenen Aussagen
zufolge gilt das frühere Datum. Nach seinem Tod konnte seine Zwillingsschwester
mit einem Geburtsschein allerdings das Jahr 1898 belegen. Broonzy selbst blieb überzeugt vom früheren Datum. So sagte man es
ihm zumindest und in seiner Autobiographie Big Bill Blues schreibt er, dass man
sich die Geburtsjahre immer in Beziehung zu einem anderen Ereignis gemerkt
habe, das im allgemeinen Bewusstsein geblieben sei: «In them times every year
something strange would happen - a drought, a flood or a picnic, or some Negro
would get killed in some strange way, and so you can't forget when your child
was born in the South.» (Big Bill Blues,
33)* Mit der letzten Bemerkung sind ohne Zweifel Lynchings gemeint. Was für
eine Vorstellung! Übertragen auf Schweizer Verhältnisse hiesse das: Der kleine
Fritzli wurde in dem Jahr geboren, in dem im Nachbardorf die zwei Negroes
gelyncht wurden.
Für die zweite Winterthurer Bluesnight im Salzhaus konnte Walter Baumgartner mit der Henrik Freischlader Band, DE, Norbert Schneider's R&B Caravan, AT und
Better Blue, CH
drei Bands verpflichten, die einen tollen Bluesabend versprachen. Und so kam es auch. Das Konzert war nicht ganz ausverkauft, aber sehr gut besucht, immerhin ist der 27. Dezember vielleicht doch ein heikles Datum. Die drei Gruppen standen auch für unterschiedliche Stile: Sinnlichen, souligen Blues. swingenden Bluesrock der 50/60er Jahre und harten, dynamischen Bluesrock. Gemeinsam war allen grosse Spielfreude, saubere Arrangements und hohes Niveau. Dabei zeigten die drei Bands auch klar ihren eigenen Stil.
Mr. Blue & The Tight Groove haben eine neue CD veröffentlicht. Unter dem Titel Blues Dancer haben Mr. Blue Rivers (voc), René Hemming (Gitarren), Jürg Frei (Bass), François Kaech (Keyboards), Beat Riggenbach (Saxophon, Bluesharp) und Paul Buser (Schlagzeug) 14 Titel auf die Scheibe gebrannt, die dem Ruf der Band gerecht werden, alle Spielarten des Blues zu beherrschen.
Der erste Eindruck ist gut: Die Songs von Robert Johnsons, B.B. King, Kenny Neal, Lucky Peterson, Buddy Guy und 3 Eigenkompositionen sind abwechslungsreich arrangiert und frisch und schwungvoll vorgetragen. Eine ausführliche Rezension der CD folgt demnächst hier.
Richard Koechli bietet allen seinen Freunden und Fans ein kleines Weihnachtsgeschenk an. Auf seiner MySpace Seite steht das bisher unveröffentlichte Stück "For You", das er 2002 im Zuge der „Blue Celtic Mystery“-Studio-Session eingespielt hat.
Eine hübsche Idee und gleichzeitig ein feiner Track der einmal mehr Richards herausragendes Gitarrenspiel zur Geltung bringt. Es ist eine Eigenkomposition, die auf eine eigenwillige Art südamerikkanische Klänge mit Folkelementen verschmelzt. Und wer schon da ist, soll sich das köstliche Videoclip Satire nicht entgehen lassen, die Richard zu seinem Song Mister Marketing Man hat einfallen lassen.
Blues Caravan heisst das Konzept, das von Thomas Ruf (Ruf Records) 2005 ins Leben gerufen wurde. BluesCaravan "Ladies Night" hiess die erste Tour 2005 und präsentierte Candye Kane, Sue Foley and Ana Popovic. 2006 folgten unter dem Titel "New Generation" Aynsley Lister, Erja Lyytinen und Ian Parker. 2007 waren es Sue Foley, Deborah Coleman und Roxanne Potvin die als "Blues Guitar Women" unterwegs waren.2008 wurden Dani Wilde und Laura Chavez vorgestellt.
2009 wird mit Fresh Blues eine weitere Tour starten, die dem Nachwuchs den Boden ebnen soll. Mit Erja Lyytinen, Oli Brown, Joanne Shaw Taylor werden drei sehr junge Interpreten vorgestellt. Wenn man sie hört wird klar, dassman sich keine Sorgen um den Nachwichs machen muss.
Der Blues Caravan 2009 macht auch in der Schweiz halt. Die vorgesehenen Termine sind:
Aus der ehemaligen, von Philipp Roemer 2000 gegründeten Dog Party Blues Band wurde Ende 2006 Get The Cat. Das Quartett spielt feinen Blues, der die Einflüsse des Jazzstudiums von Philipp Roemer nicht verleugnet, ohne dass er verkopft daherkommt. Die Band lässt auch Einflüsse von Funk und Soul in Ihre Musik zu. Das Resultat sind interessante Stücke, die schon beim ersten Anhören begeistern und soviel Tiefe haben, dass sie auch beim wiederholten Hören neu entdeckt werden.
Die meisten Titel stammen aus der Feder von Till Brandt. Philipp Roemer begeistert mit seinem erstklassigen Spiel, Astrid Barths Stimme ist ganz einfach eindrucksvoll und mit Ralph Schläger und Till Brandt hat die Band eine zuverlässige und groovende Rhythmusgruppe.
Rolling Stone
publiziert eine Liste der 100 besten Sängerinnen und Sänger.
bluesnews.ch fragt nach, wer vom
Blues darunter ist und diskutiert die Relevanz dieser Liste im Bezug
auf unser Kernthema, den Blues.
Seit einigen Jahren
erfreut sich in der Redaktion des Rolling
Stone die Hitliste grösster
Beliebtheit. Das Leitmedium des Rock‘n'Roll hatte schon die 100
besten Gitarristen, die 500 besten Songs, die 100 besten Alben etc.
etc. In der aktuellen Ausgabe von Rolling
Stone (Nr. 1066 vom 27.11.08) haben
189 Kenner der Materie darüber abgestimmt, wer der beste Sänger
oder die beste Sängerin aller Zeiten ist.
In der grossen Zeit
der Langspielplatte (LP) oder, wie sie heute heisst, der
Vinyl-Scheibe waren die Gestaltung des Covers eine hoch angesehene
Kunst. Ein schönes Cover konnte als ein erster Eindruck der Scheibe
potentielle Käufer anziehen. Da ein LP-Cover stolze 31,4 Zentimeter
im Quadrat ist, lässt sich darauf einiges darstellen. Die
Titelbilder der Langspielplatten konnten künstlerisch gestaltet
sein, informativ, farbig oder schwarz-weiss und das Cover war zur
Zeit der LPs noch stärker die Visitenkarte eines Albums. Heute kann
man in gewissen CD-Geschäften JEDE CD an Kopfhörer-Stationen unter
einen Scanner halten kann, der den Strichcode liest und dann
Ausschnitte aus den Songs der CD abspielt. Zur Zeit der LPs musste
man an eine Theke und der oder die Angestellte des Geschäfts
dahinter legte die LP auf. Weil das aufwändig war, musste man
versuchten, so viele Informationen als möglich aus dem Cover zu
lesen, und das heisst Vorder- und Rückseite. In unserer Diashow zeigen wir eine Auswahl besonders schöner Cover.
Es mag ja
sein, dass Bono ein Sondergesandter
der Uno ist, dass er in Davos am WEF mit den Mächtigen spricht und dass er mit U2 seit 20 Jahren eine der
erfolgreichsten Band der Musikgeschichte führt. Aber es gibt eben doch höhere
Mächte.
So beugte Bono das Knie vor dem König. B.B: King war in Los Angeles und nahm
einen «Lifetime achievement award» entgegen des Thelonius Monk Instituts of
Jazz für sein Lebenswerk, als Bono
und the Edge, Bandleader und
Gitarrist von U2 auf die Bühne kamen,
artig und ehrerbietig grüssten und dann spielten sie gemeinsam eine Version
ihres zusammen geschriebenen Titels When
Love Comes to Town.
Was sagt
die Bluesnews-Redaktion dazu: Lang lebe der König!
Wir sprechen mit Don P. Gründer der Band Don P. & The blue Jags über seine Beziehung zum Blues, die Situation in der Schweizer Bluesszene und sein Pläne.
Don, erinnerst Du Dich noch an Dein erstes Blueserlebnis?
Daran erinnere ich mich noch sehr gut: Mein erster bewusster Kontakt mit Blues war
so ungefähr mit 14 Jahren, als ein Freund mir eine 4-Spur Kassette von Johnny Winter - bist du verwandt mit ihm? :-)), zum hören gab. Das hat mich umgehauen.
Ich habe dann überall nach Musik von JW und weiteren Bluesmusikern gesucht um mehr Blues zu hören. So bekam ich dann allmählich mit, dass es viele verschiedene Bluesstile gibt. Damals spielte ich Schlagzeug und trommelte jede freie Minute zu diesen Bluesnummern.
Das Konzert
von Eric Clapton im Zürcher
Hallenstadion vom Sommer 2008 war meiner Meinung nach nicht sehr befriedigend.
Entsprechend gab hier es auf Bluesnews.ch eine vielleicht stark persönlich
geprägte, aber gleichwohl negative Besprechung seines Auftritts. Wie aus der
Konzertkritik deutlich wurde, ist als Grund für das wenig inspirierende Konzert
nicht die musikalische Fähigkeit des Headliners noch seiner Band
verantwortlich. In erster Linie lag es daran, dass der Künstler zu wenig mit
dem Publikum in Kontakt trat, zu wenig versuchte, mit dem Publikum eine
emotionale Bindung einzugehen.
Konzertbesucher
erwarten, dass der Künstler sein Herz auf die Bühne legt, dass er sich
verausgabt, als ob dies das einzig wirklich wichtige Konzert der Tournee wäre, der
Grund hierfür ist wohl, dass es für die Besucher genau das ist: das einzige
Konzert der Tournee. Entsprechend hoch sind die Erwartungen, und im Gegensatz
zur CD erwartet ein Publikum heute in erster Linie weniger die konzertante Aufführung
der Songs als ein emotionales Event. Gute Entertainer haben das schon immer
gewusst und haben es vermocht, das Publikum in ihren Bann zu ziehen und diese emotionale
Bindung herzustellen.
Die erste Sendung mit ausschliesslich Blues von Schweizer Bands und Musikern ging am 13. November bei Bluesroad über die Bühne. Zweieinhalb Stunden lang hatte bluesnews Gelegenheit, den Hörern und Machern von Bluesroad einen Querschnitt durch die Schweizer Bluesszene zu präsentieren. Vor den kritischen Ohren der erfahrenen Bluesroad Hörer konnten im Grunde alle Interpreten bestehen.Die Stimmung während der Sendung war ausgezeichnet.
Swamp Blues Rock - dies ist das Attribut, das die Potsdamer Band Muddy Feet ihrer Musik gibt. Die Band besteht aus Doc Nice, Dave Rogers, Mac Pound und Johnny OCaerr.
Was hat es nun auf sich mit dieser Bezeichnung? Tatsächlich klingt in der Musik von Muddy Feet alles mit, was man aus dem Süden kennt und erwartet. Kraftvoll und erdig wird ja häufig als Eigenschaft verwendet, hier trifft es zu.Ihre Musik treibt an und füllt den Raum. Sie klingt dabei frisch und die Jungs beherrschen ihre Instrumente und die Band harmoniert grossartig.
Auf www.guitarbackingtrack.com findet Ihr Backtrackings, das heisst Musikstücken ohne Leadgitarre. Die Songs sind alphabetisch gegliedert und es gibt auch eine Suchfunktion. Allerdings muss man zuweilen suchen, denn die Sortierung ist teilweise unlogisch. So findet sich Freddie King unter "K", B.B. King jedoch unter "B".
Die Sammlung ist mit über 2700 Titeln sehr umfangreich, darunter sind sehr viele Bluesstücke. Alle Songs können angehört und auch kostenlos als MP3 herunter geladen werden.
5. November
2008: Der Tag, an dem der überwältigende Sieg Barack Obamas bei der
Präsidentenwahl feststeht. Der Sieg des Mannes aus Illinois. Offensichtliche
historisch Anspielungen werden zitiert, und auch der gewählte Präsident selbst ist
sich dessen bewusst: Abraham Lincoln stammte ebenso aus Illinois wie Barack
Obama, die Passage «Government of the people. . .by the people. . .for the
people. . . has not perished from the earth» aus seiner Siegesrede ist ein
Zitat aus der Ansprache Lincolns anlässlich der Eröffnung des Soldatenfriedhofs
in Gettysburg. Die Befreiung der Sklaven am 1. Januar 1863 und die Wahl Obamas
145 Jahre später stehen in einem Zusammenhang.Ebenso wichtig aber ist, dass Obama aus Chicago stammt, bekanntlich das Zentrum des Blues im Norden der USA. Und Obama mag den Blues. Er scheint ein Freund von The Howlin’ Wolf zu sein, dessen Wang Dang Doodle oder Little Red Rooster er in seinem Ipod mit sich trägt. Es gibt hier ein Video , auf dem er über den Blues spricht.
Sonntagabend,
den 26. 10. 2008, im «Grütli the Club» in Rüthi, bzw. Büchel, bzw. vielleicht
auch Lienz (für Auswärtige erschliesst sich das nicht sofort). Marcia Ball hat gestern dieses bei
allem Respekt durchaus provinziell zu nennenden Dörfchen im St. Galler Rheintal
für zwei Stunden in das helvetische Epizentrum des Swamp Blues verwandelt. Und
dabei waren die Bedingungen alles andere als ideal.
Es war ein
kühler Herbstabend, die Nebel füllten die Senken und krochen über die Felder,
also eher Stimmung für Glühwein und Wolldecken. Aber mitten im Rheintal gibt es
die Bar, das Restaurant, den Klub «Grütli», wo immer wieder heisse Gigs
stattfinden. So gab es gestern Marcia
Ball zu hören, die mit ihrer Tourband für lediglich vier Konzerte nach
Europa kommt. Zwei davon sind in der Schweiz, nämlich ausser dem Konzert
gestern Abend am 29. 10. im «Moonwalker» in Aarburg. Bereits am Freitag tritt
sie wieder in New Braunfeld, Texas auf.