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Geschrieben von Webmaster
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«Schon mal nach Videos einer Schweizer Band bei YouTube gesucht?» war Hensel Hartmanns knappe Anwort auf meine Frage, wie es zu der Idee mit mNet kam. Natürlich habe ich es versucht. Das Resultat ist ziemlich enttäuschend. Kein Wunder, als internationale Plattform mit unendlich vielen Themenkreisen gehen Videos gleich welcher Art und Herkunft ganz einfach unter und wollen mühselig und mit viel Phantasie bei den Suchbegriffen gefunden werden. Etwas Ähnliches kann man erleben, wenn es um Communities geht. Natürlich sind Facebook und MySpace grossartige Portale, nur – auch dort versammelt sich Kreti und Pleti, wodurch zwar beeindruckende Mitgliederzahlen entstehen, eine Band aus der Schweiz zu finden ist dadurch aber auch da nicht einfach. Was brauchen Bands und Musiker am meisten? Sie müssen wahrgenommen werden! Genau deshalb wurde mNet gegründet. Laut Angaben von mNet sind über 90% der Besucher aus der Schweiz. Dadurch ist mNet ein idealer Marktplatz für Schweizer Musikschaffende.
mehr zum Thema: mNet Swiss Music Video Network |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Das letzte Festival im Jahr ist auch gleichzeitig das mit dem meisten Prestige: Vom 6. Bis 14. November ging das Lucerne Blues Festival über die Bühne. Es bestand aus diversen Rahmenkonzerten und Blues Brunches und gipfelte schliesslich in den drei Bluesnächten am Donnerstag, Freitag und Samstag mit jeweils vier bis sechs Gigs. Ein prallvolles Angebot also auch in diesem Jahr.
Über elftausend Besucher besuchten das Festival. Die Veranstalter sind zufrieden. Hier sind unsere Eindrücke vom Festival.
mehr zum Thema: Lucerne Blues Festival 2010 |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Hank Williams hat eines gemacht, Cher hat eines gemacht, nun hat Buddy Guy sein 26. Studioalbum ebenfalls unter dem Titel Living Proof erscheinen lassen. Die CD ist erneut ein erfrischender Beweis, dass gute Musik keine Frage des Alters ist, denn Buddy Guy zeigt noch immer jedem Jungspund, wo der Barthel den Most holt, wenn es um Gitarrenblues geht. Und auf dieser neuesten Scheibe kriegt er prominente Hilfe: Carlos Santana kreuzt die Saiten, und dann gibt es als besonderes Juwel die erste Studio-Zusammenarbeit mit dem «King of the Blues» selbst: B.B. King und Buddy Guy in ihrem ersten jemals aufgenommenen Duett. mehr zum Thema: Buddy Guy Living Proof |
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Geschrieben von Webmaster
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Live Blues in Bachs
Vom 05. – 07. November fand während drei Tagen zum sechsten Mal die „Blues Night Bachs“ in der Kulturbeiz Neuhof statt. Als Highlight kann man sicher das Konzert mit der Blues Legende „Doug Duffey“ aus den USA am Samstagabend bezeichnen. Der Aufwand für das dreitägige „Mini-Festival“ wurde mit einem grossen Besucheraufkommen belohnt, so war der Neuhof-Saal an allen drei Tagen voll.
Dies ist keine bluesnews Rezension, sondern eine Pressemitteilung des Veranstalters.
mehr zum Thema: Blues Night Bachs 2010 |
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Geschrieben von Webmaster
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Big Daddy Wilson im Galery
Am Freitag, 19.November 2010 findet das zweite Konzert der neuen Konzertreihe Exbluesive statt. Wir haben darüber berichtet. Diesmal tritt Big Daddy Wilson auf. Der Soul- und Bluessänger aus North Carolina lebt in Deutschland, wohin ihn der Ruf der Armee einst verschlagen hatte und interessanterweise hat er erst hier den Blues entdeckt, inzwischen ist er sogar Gewinner der German Blues Challenge 2010. Mit ihm spielen Jochen Benz und Jimmy Reiter. Als Support Act spielt der Gitarrist und Sänger Ralph Brauner.
Ausserdem werden als Special Guests die Sängerin Alison Joy Williams aus Nashville und Malte Rösner auftreten. Alison Joy Williams tritt zum ersten Mal in Europa auf. Malte Rösner ist ein junger Cajon Spieler. Nach dem Gig soll eine Jam Session den Abend abrunden.
mehr zum Thema: Zweites Exbluesive Konzert |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Talking Le Talk

Welche Pflanze meint Muddy Waters eigentlich mit der «John the Conquerer Root»? Oder was ist mit dem Ausdruck «Hand Jive» gemeint? Und seit wann wird die Bezeichnung «dude» für einen «Typen» verwendet? All dies kann man erfahren in Jean-Paul Levats wunderbarem Nachschlagewerk Talkin’ that talk, das nun in überarbeiteter Form vorliegt, und das die Dinge beim Namen nennt. mehr zum Thema: Nachschlagewerk des Blues |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Hecht im Karpfenteich
Lernen, wie das Solo von Stairway to Heaven geht? Die Harmonien zu Hey Joe? Gitarristen gehen heute spezifisch ins Internet für «Guitar Lessons». Leider gibt es viel Schrott und man kann Stunden damit zubringen, eine gute Lektion zu finden. Wir bei Bluesnews haben einen Favoriten gefunden, dessen Erklärungen leicht umzusetzen sind und mit guten Erklärungen aufwarten: Marty Schwartz. Der Mann ist eine Inspiration, deshalb unsere Empfehlung: Unbedingt ausprobieren! mehr zum Thema: Marty Schwartz |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Die Band N.Y. Cole aus dem Berner Oberland ist zwar keine Bluesband, aber ihre Musik, die zwischen Country und Rock zu verorten ist, erzählt durchaus vom Blues, den das Leben mit sich bringt. Das Quartett bringt erdige und ehrliche Musik, die einfach gute Laune macht. Und Frontfrau Nicole Blatterhat eine Hammerstimme. Einfühlsam und virtuos unterstützt durch die Gitarre Rolf «LL» Lüthiskommt ihre Stimme lebensschwer und mit Autorität daher, und das verleiht den Stücken Authentizität. Blatterund Lüthibilden auch das Duo Cole Club, in dem sie die ruhigeren, zumeist akustischen Teile ihres Repertoires unterbringen. Á propos Repertoire: wer weiss, vielleicht entwickelt sich dieses in der einen oder anderen Band über die Zeit ja noch etwas in Richtung Blues, die Stimme dazu hätte die Newcomerin des Jahres 2001 auf jeden Fall.
mehr zum Thema: N.Y. Cole |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Die italienische Gruppe Morblus ist gerade dabei, nördlich der Alpen Terrain zu erobern. Für das nächste Jahr sind Auftritte in der Schweiz geplant, einige davon sind bereits gebucht. Wir werden darüber berichten. Die Band gehört zu den besten Bluesbands, die in Italien spielen und konnten bisher bei allen Auftritten überzeugen. Roberto hat ausserdem ein Festival in Italien auf die Beine gestellt: Mazzurega in Blues. Es wird seit 2001 durchgeführt
Zur Veröffentlichung der neuen CD On The Way Back hatten wir Gelegenheit, mit dem Kopf der Band, Roberto Morbioli zu sprechen. Hier sind seine Antworten auf unsere Fragen:
mehr zum Thema: Interview mit Roberto Morbioli |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Die Kraft des Grooves
Das italienische Quartett Morblus um Gitarrist und Sänger Roberto Morbioli wurde auf Bluesnews neulich schon anlässlich eines Live-Auftritts vorgestellt. Hier geht es nun um deren Live-CD Live in Europe also wohl ein Zusammenschnitt einzelner Songs auf der jüngsten Tournee. Das aktuelle Album von Morblus enthält die schon in der Besprechung seines Live-Auftritts erwähnte Mischung aus Klassikern und Eigenkompositionen, was nicht erstaunt, denn es ist schliesslich eine Kompilation aus Live-Mitschnitten. Die Band zeigt 11 zeitlose Songs in modernem Gewand. Für Blues-Puristen kann es stellenweise etwas zu funky sein. mehr zum Thema: Morblus On The Way Back |
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Geschrieben von Webmaster
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Vom 5. bis 7. November 2010 finden die Blues Night Bachs in der Kulturbeiz Neuhof statt. Es ist ein kleines, feines Festival, das nun bereits zum sechsten Mal stattfindet. Vom Erfolg der bisherigen Veranstaltungen angespornt, wagen die Veranstalter um Martin Fröhlich (Crushice) eine Ausweitung des Festivals in zweierlei Hinsicht: Erstens wurde das Festival um einen Tag verlängert und bietet am Sonntag Morgen ab 11.30h einen Blues Brunch. Zweitens sind dieses Mal mit der Fast Eddy‘s Blue Band (UK) und The Doug Duffey Band (USA) zum ersten Mal zwei internationale Gruppen mit dabei. Essen kann man aber auch an den Abenden.Wer also eine familiäres Umfeld mit gemütlichem Gschwellti und Käse Essen bei gutem Blues mag, ist hier bestens bedient. Unbedingt vorher reservieren!
mehr zum Thema: 6. Blues Night Bachs |
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Geschrieben von Webmaster
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Café, Restaurant und Bar mit Sommerterrasse, einem Kombiraum für Spiele (Billard, Dart, Tischfussball), DJ- und LiveKonzerte. Förderung junger Bands. Attraktive Sandwich Karte mit Schwerpunkt Hamburger. Ausführliche Website mit Eventdaten.
Montag Ruhetag. Öffnungszeiten Di - Do: 16.00 - 00.30; Fr 16.00 - 01.30; Sa 14.00 - 01.30, So 14.00 - 23.00.
MORRIS
Cafe - Restaurant - Bar
Frutigenstr. 68 c
CH-3604 Thun
Tel. 033 335 15 15
Fax. 033 335 15 36
Website: www.morris-thun.ch
info @ morris-thun.ch
mehr zum Thema: Morris, Thun |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Toller Auftritt!
Mit Tad Robinson gastierte am 13. Oktober 2010 im Sudhaus Basel. Es war das fünfte Konzert in der bemerkenswerten Reihe Blues Now! und nach Meinung mehrerer Leute der Höhepunkt der bisherigen Konzertreihe. Nun kann man in diesem Punkt unterschiedlicher Meinung sein, ein Höhepunkt war es allemal. Begleitet wurde er von Alex Schultz (Gitarre); Kevin Anker (Keyboard); Steve Gomes (Bass) und Robb Stupka (Schlagzeug). Alex Schultz, ein Freund aus Robinsons Jugendzeiten, ist ein Gitarrist der Extraklasse und tritt hin und wieder in verschiedenen Bands auf. Zuletzt war er in der Schweiz am Geneva Blues Summit zusammen mit Raphael Wressnig zu sehen. Steve Gomes und Robb Stupka konnten wir bereits im Frühjahr zusammen mit Darrell Nulisch erleben. mehr zum Thema: Blues Now! - Tad Robinson im Sudhaus |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Die Lichterstadt lädt ein. Die 16. Ausgabe des Lucerne Blues Festival wird vom 5. Bis 14. November 2010 über die Bühne des Grad Casino Luzern gehen. Das Lineup lässt ein interessantes Festival auf hohem Niveau erwarten. Unvermeidlich bei einem Festival dieser Grösse, dass sich Änderungen ergeben. So können Hubert Sumlin und Jimmy Johnson aus gesundheitlichen Gründen nicht auftreten. Es konnte aber in beiden Fällen ein würdiger Ersatz gefunden werden. Das Festival bietet ein breites und vielfältiges Programm mit einer Betonung zu traditionellem, ein Trend, der allgemein zu boebachten ist. Hier ist die Übersicht des Programms. Die Daten können dem Blueskalender entnommen werden.
mehr zum Thema: Luzern Blues Festival 2010 |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Eric alters-weise

Eric Clapton singt Autumn Leaves? Das soll wohl ein Witz sein? Keineswegs. Und er macht das auch noch gut. Das neue Studioalbum Clapton enthält zur Hälfte unsterbliche Klassiker der Jazz-Tradition der 20er bis 50er Jahre. Und wenn der Meister auch bluesige Versionen der Songs präsentiert, es bleiben die Klassiker des «Great American Songbook». Doch mit seiner Wahl der Songs zeigt Clapton auch deutlich: die Zeit des Gitarrenheldentums sind endgültig vorbei — es zählt das Kollektiv. Und das beinhaltet viele Weggefährten Claptons. Der 65-jährige Brite lässt es gemächlicher angehen. Das Album macht eine Menge Spass, wenn man sich darauf einlässt, aber es wird auch manche überraschen. Clapton kann zwar nicht so gut singen wie Rod Steward, aber er zeigt ihm dennoch, was eine Harke ist. mehr zum Thema: CD-Rezension Clapton |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Blues Made in Italy
Das Chabah ist ein Lokal im ehemaligen Bahnhofbuffet Kandern im Wiesental, das eine lange Geschichte als Ort kultureller Veranstaltungen hat. Neben allerlei gemischten Aktivitäten wie Public TV, Quiznight, Bingo und Karaoke macht das Lokal seit Jahren mit regelmässigen Blueskonzerten namhafter Bluesmusiker auf sich aufmerksam. Rund 25 km von Basel entfernt, finden sich auch viele Bluesfreunde aus der Schweiz zu den Gigs ein. Am 6. Oktober 2010 stellte sich dort Morblus mit einem zweistündigen Konzert vor. Hier gibt es ausserdem ein Interview mit Roberto Morbioli.
Morblus ist die italienische Band um Roberto Morbioli, die seit 1991 unterwegs ist und sich nicht nur in Italien, sondern auch international einen guten Ruf erworben hat. Morblus hat mit Künstlern wie Lucky Peterson, Paul Orta, Robben Ford oder John Mayall zusammen gearbeitet. Die Band spielt einen Mix aus Klassikern und Eigenkompositionen in den Stilartens Blues, R&B, Funk und Soul.
mehr zum Thema: Morblus im Chabah |
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Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung
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Auf der Reise nach Holland, wo er in der kommenden Woche auftreten wollte, ist Solomon Burke kurz nach der Landung in Amsterdam am 10. Oktober 2010 gestorben. Der am 21. März 1940 in Philadelphia, Pennsylvania geborene Soul-, R & B- und Bluessänger war eine schillernde Figur. Er war nicht nur Musiker, sondern begann sein Leben als Prediger und hatte zuletzt ein weit verzweigtes Beerdigungsunternehmen, ein Handwerk, das er von einem Onkel bestens kannte. Seine Nähe zur Kirche hat auch immer seine Musik und seine Show geprägt.
Er lebte in einer Grossfamilie und hatte er über 20 Kinder. Solomon Burke erlebte nach einem holprigen Start in den 60er Jahren einen steilen Aufstieg, wenn er auch nicht die Berühmtheit eines Marvin Gaye erreichte. Dennoch wurde er von vielen als der beste Soulsänger bezeichnet, den es je gab. Man sollte mit diesen Superlativen sparsam umgehen, aber er war ohne Zweifel eine begabte und imponierende Figur und hatte ein Talent, ein Publikum zu verzaubern. Sein Tophit war «Everybody Needs Somebody to Love» 1964. Der Song wurde vor allem durch den Film Blues Brothers berühmt.mehr zum Thema: Solomon Burke gestorben |
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Geschrieben von Webmaster
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BluesNow! fünfter Streich
Müsste man eine Soulstimme entwerfen, sie könnte klingen wie Tad Robinsons. Der fünffache Blues Music Award nominierte Künstler ist in der Schweiz nicht unbekannt, er ist schon am Piazza Blues und Luzern Blues Festival aufgetreten. Wer den herrlichen Sänger und ganz guten Harpspieler trotzdem noch nie erlebt hat, sollte es unbedingt am 13. Oktober 2010 in Basel nachholen. Dort tritt er im Rahmen der BluesNow! Konzertreihe im Sudhaus auf.
Seine Band besteht aus Alex Schultz (Gitarre), Kevin Anker (Keyboard), Steve Gomes (Bass), Robb Stuppka (Schlagzeug), lauter Spitzenmusiker auf ihrem jeweiligen Fach und da sie seit Jahren zusammen spielen, verspricht ihr Konzert einmal mehr hohes Niveau und sicheren Genuss.
Mehr dazu auf der Seite des Veranstalters.mehr zum Thema: Tad Robinson im Sudhaus Basel |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Viel Gefühl und hohe Virtuosität
Greyhound George ist der Künstlername von Jürgen Schildmann, einem Blues-Enthusiasten, der wie viele die Gitarre gewählt hat und der mit grosser Virtuosität einen ansprechenden Mix aus Eigenkompositionen und Covers präsentiert. Aktuell liegt seine zweite solo und akustisch eingespielte CD All You Can Eat vor. Diese bietet alle Varianten des akustischen Blues: Slide, mit und ohne Harmonica, Instrumentalstücke wie gesungene, Slide und Picking, oftmals alles im selben Stück. Sein Stil erinnert an grosse Vorbilder wie Son House oder Tampa Red oder – in jüngerer Zeit – der junge Keb’ Mo’. Die CD von Greyhound George macht grossen Spass, und sei den Freunden des akustischen Blues wärmstens empfohlen. Bleibt zu hoffen, dass Greyhound George gelegentlich den Weg in den Süden schafft und dass man ihn auch hier in der Schweiz live erleben kann. mehr zum Thema: Greyhound George All You Can Eat |
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Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik
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Die ewige Rose
Vor 40 Jahren starb mit Janis Joplin die ultimative weisse Bluessängerin und der Archetyp der Hippiefrau. Sie wurde zur Ikone der Gegenbewegung wie eine Marilyn Monroe der Woodstock-Zeit und sie begeistert bis heute mit ihrer Gewaltsstimme. Doch ihr Einfluss reichte über den Blues hinaus. Joplin wurde zugleich zur Wegbereiterin des Gesangstyps «Rockröhre» und damit scheint es legitim zu behaupten, ohne Janis Joplin hätte es keine Gianna Nannini gegeben, keine Bonnie Tyler und keine Suzie Quatro, keine Courtney Love oder Joan Jet. Leider eiferte sie ihrem Vorbild Bessie Smith zu sehr nach, und starb wie diese einen zu frühen Tod.
mehr zum Thema: Janis Joplin 40ster Todestag |
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