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Syndicate

Die 100 Besten Sänger
Geschrieben von Marc Redaktion Musik   

arethafranklin2.jpgRolling Stone publiziert eine Liste der 100 besten Sängerinnen und Sänger.  bluesnews.ch fragt nach, wer vom Blues darunter ist und diskutiert die Relevanz dieser Liste im Bezug auf unser Kernthema, den Blues.

 Seit einigen Jahren erfreut sich in der Redaktion des Rolling Stone die Hitliste grösster Beliebtheit. Das Leitmedium des Rock‘n'Roll hatte schon die 100 besten Gitarristen, die 500 besten Songs, die 100 besten Alben etc. etc. In der aktuellen Ausgabe von Rolling Stone (Nr. 1066 vom 27.11.08) haben 189 Kenner der Materie darüber abgestimmt, wer der beste Sänger oder die beste Sängerin aller Zeiten ist.

mehr zum Thema: Die 100 Besten Sänger

 
Cover Art
Geschrieben von Marc Redaktion Musik   
Die Kunst des Covers

05_paul_butterfield14.jpg In der grossen Zeit der Langspielplatte (LP) oder, wie sie heute heisst, der Vinyl-Scheibe waren die Gestaltung des Covers eine hoch angesehene Kunst. Ein schönes Cover konnte als ein erster Eindruck der Scheibe potentielle Käufer anziehen. Da ein LP-Cover stolze 31,4 Zentimeter im Quadrat ist, lässt sich darauf einiges darstellen. Die Titelbilder der Langspielplatten konnten künstlerisch gestaltet sein, informativ, farbig oder schwarz-weiss und das Cover war zur Zeit der LPs noch stärker die Visitenkarte eines Albums. Heute kann man in gewissen CD-Geschäften JEDE CD an Kopfhörer-Stationen unter einen Scanner halten kann, der den Strichcode liest und dann Ausschnitte aus den Songs der CD abspielt. Zur Zeit der LPs musste man an eine Theke und der oder die Angestellte des Geschäfts dahinter legte die LP auf. Weil das aufwändig war, musste man versuchten, so viele Informationen als möglich aus dem Cover zu lesen, und das heisst Vorder- und Rückseite. In unserer Diashow zeigen wir eine Auswahl besonders schöner Cover.

mehr zum Thema: Cover Art

 
König und Knappe
Geschrieben von Marc Redaktion Musik   

 

bb_und_bono.jpg

Es mag ja sein, dass Bono ein Sondergesandter der Uno ist, dass er in Davos am WEF mit den Mächtigen spricht und dass er mit U2 seit 20 Jahren eine der erfolgreichsten Band der Musikgeschichte führt. Aber es gibt eben doch höhere Mächte.

 

So beugte Bono das Knie vor dem König. B.B: King war in Los Angeles und nahm einen «Lifetime achievement award» entgegen des Thelonius Monk Instituts of Jazz für sein Lebenswerk, als Bono und the Edge, Bandleader und Gitarrist von U2 auf die Bühne kamen, artig und ehrerbietig grüssten und dann spielten sie gemeinsam eine Version ihres zusammen geschriebenen Titels When Love Comes to Town.

Was sagt die Bluesnews-Redaktion dazu: Lang lebe der König!

 
Interview mit Don. P
Geschrieben von Rolf Redaktionsleitung   
Wir sprechen mit Don P. Gründer der Band Don P. & The blue Jags über seine Beziehung zum Blues, die Situation in der Schweizer Bluesszene und sein Pläne.

donpstudio.jpgDon, erinnerst Du Dich noch an Dein erstes Blueserlebnis?

Daran erinnere ich mich noch sehr gut: Mein erster bewusster Kontakt mit Blues war so ungefähr mit 14 Jahren, als ein Freund mir eine 4-Spur Kassette von Johnny Winter - bist du verwandt mit ihm? :-)), zum hören gab. Das hat mich umgehauen. Ich habe dann überall nach Musik von JW und weiteren Bluesmusikern gesucht um mehr Blues zu hören. So bekam ich dann allmählich mit, dass es viele verschiedene Bluesstile gibt. Damals spielte ich Schlagzeug und trommelte jede freie Minute zu diesen Bluesnummern.

mehr zum Thema: Interview mit Don. P

 
Blues, Livemusik und Drogen
Geschrieben von Marc Redaktion Musik   

jackdaniels.jpgDas Konzert von Eric Clapton im Zürcher Hallenstadion vom Sommer 2008 war meiner Meinung nach nicht sehr befriedigend. Entsprechend gab hier es auf Bluesnews.ch eine vielleicht stark persönlich geprägte, aber gleichwohl negative Besprechung seines Auftritts. Wie aus der Konzertkritik deutlich wurde, ist als Grund für das wenig inspirierende Konzert nicht die musikalische Fähigkeit des Headliners noch seiner Band verantwortlich. In erster Linie lag es daran, dass der Künstler zu wenig mit dem Publikum in Kontakt trat, zu wenig versuchte, mit dem Publikum eine emotionale Bindung einzugehen.

Konzertbesucher erwarten, dass der Künstler sein Herz auf die Bühne legt, dass er sich verausgabt, als ob dies das einzig wirklich wichtige Konzert der Tournee wäre, der Grund hierfür ist wohl, dass es für die Besucher genau das ist: das einzige Konzert der Tournee. Entsprechend hoch sind die Erwartungen, und im Gegensatz zur CD erwartet ein Publikum heute in erster Linie weniger die konzertante Aufführung der Songs als ein emotionales Event. Gute Entertainer haben das schon immer gewusst und haben es vermocht, das Publikum in ihren Bann zu ziehen und diese emotionale Bindung herzustellen.

 

mehr zum Thema: Blues, Livemusik und Drogen

 
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