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Syndicate
Kurznachricht
Der österreichische Sänger, Songwriter und Gitarrist Norbert Schneider würde gerne sein Land am Eurovision Song Contest in Baku vertreten, dessen Finale im Mai 2012 stattfinden wird. Bemerkenswert, denn nach unserem Wissen gab es noch nie einen Musiker, der mit einem Blues gegen die bisher musikalisch eher bescheidenen Beiträge an dieser Veranstaltung angetreten ist. Er ist unter anderem schon mit Mick Taylor, Bernard Allison, Rusty Zinn, Paul Orta, Dave Specter und Alex Schultz aufgetretenund trat im Vorprogramm von B.B. King auf. Seinen Beitrag «Medicate My Blues Away» kann man sich hier auf Youtube ansehen.
Eine Kolumne von
Richard Koechli
Wie ein Schmerz beinahe einen Gig versaut hätte und unerwartet zu einer wichtigen Einsicht führte. Richard beschäftigt sich dieses Mal mit dem Segen des Schmerzes und
Zum dritten Mal fand am 26. Dezember 2009
die Winterthurer Bluesnight statt.
Der von Walter Baumgartner ins Leben
gerufene Event nähert sich damit der Schwelle, an der ein Anlass zur Tradition
wird. Wollen wir es hoffen, denn auch diese Ausgabe der Bluesnight war stimmig:
Das Salzhaus in Winterthur ist für Bluesgigs ein idealer Ort. Die Zweiteilung
des Raums bietet die Möglichkeit für ein Gespräch oder einen Drink, bei dem man
die Musik hören und auf der Videoprojektion die Band sehen kann. Man kann leicht
zwischen Bühne und Bar pendeln, die Akustik ist gut, das Ambiente angenehm und
seine Lage ideal, auch für Besucher, die weiter weg wohnen. Zu Beginn schien
es, dass der Blues dieses Mal nicht so viele Zuschauer anlocken würde, wie die
beiden ersten Male, im Verlauf des Abends änderte sich dies aber und das
Salzhaus füllte sich zusehends.
Walter Baumgartner überliess es Reto Nägelin, dem aufgestellten Bluesdiakon aus Rüschlikon, durch das Programm zu führen. Dieser eröffnete den Abend mit ein paar Gedanken zum Wesen des Blues und seiner Wirkung auf uns, um dann gleich den ersten Gig anzukündigen.
Im Landkreis Lörrach sendet seit 1995 das freie, nicht kommerzielle Radio Kanalratte . Es ist im Dreiländereck Basel auf 104.5 MHz zu hören und auch als Livestream im Internet. Im süddeutschen Raum wird das Programm auch ins Kabelnetz eingespielt.
Für uns interessant ist der BluesCorner , eine Sendung die von Klaus Deuss seit 2006 moderiert wird. Er sendet auch jeweils während des Basler Blues Festivals. Die Sendungen haben immer einen thematischen Schwerpunkt, sei es ein Musiker, eine Band, oder einen Musikstil. Es kann auch sein, dass ein bestimmter Titel mit seinen verschiedenen Interpretationen über die Jahre verfolgt wird. Mit anderen Worten, das Radio geht in die Tiefe, etwas das im Radio heute selten geworden ist. Details zum Empfang des Radios sind auf der Website des Radios zu finden. Ausserdem gibt es Veranstaltungstipps für Gigs in der Region.
Abwechslungsreiche Übings DVD zu einem anständigen Preis
Von den vielen Übungs- und Lern-DVD für Gitarristen stellen
wir hier ein schönes Exemplar vor, bei dem man für weniger als $20 mit Oscar Jordan und seinem Trio spielen
kann. Die DVD in den Player, Gitarre umgehängt und los geht's in eine
vergnügliche Übungsstunde. Oscar Jordan,
Billy McDonald und DJ Stixx
zeigen die weite Welt des Blues und laden zum Solospiel ein. Und dies gilt
nicht nur für Gitarristen, sondern ist mit jedem Instrument möglich und kann
sogar als Gesangsschule dienen.
Es brauchte einen Thurgauer und einen
Solothurner, um die Geschichte der Basler Pop Kultur zu erzählen. Marc Krebs und der Coautor Andreas Schneitter haben sich des
Themas angenommen und ein Buch veröffentlicht, das von Andreas Hidbe gestaltet und mit Fotos von Matthias Willi illustriert worden ist. Das Buch wird vom Rockförderverein
der Region Basel herausgegeben und ist im Christoph Merian Verlag, Basel erschienen.
Die Erstausgabe gelangte Ende November 2009 in den Verkauf, gerade richtig zur
Weihnachtszeit.
Auf nicht ganz 300 Seiten werden jeweils
zwei Vertreter der verschiedenen Musikstile portraitiert. Das schliesst Rock,
Blues, Country, Punk, Rap, Reggae Hip-Hop und Techno ein. Dabei werden nicht
nur die musikalischen Aspekte berücksichtigt. Das gesellschaftliche Umfeld wird
ebenso beleuchtet, wie die kommerziellen Aspekte, die Reaktionen der
Öffentichkeit und die Auswirkungen auf die aktuelle Musikszene. Eine CD mit
typischen Beispielen rundet das Buch ab. Ein Stück weit ist es auch ein Who is
Who der (Nordwest)Schweizer Popszene.
Der auf Bluesnews.ch bereits mehrfach erwähnte Film Cadillac
Records mag vielleicht auch den einen oder die andere dazu veranlasst
haben, sich erneut oder zum ersten Mal intensiver mit Etta James zu beschäftigen. Bei mir war auf jeden Fall der Film der
Anstoss und ich wollte mich etwas ausführlicher mit der «Matriarchin des Blues»
beschäftigen. Hier eine Einschätzung anhand zweier sehr unterschiedlicher Live-CDs
jüngeren Datums.
Etta James ist
natürlich eine bekannte Grösse im Blues, die grosse Frauenstimme der
Klassischen Chess-Ära, die mit wunderbaren und zeitlosen Titeln wie I'd Rather go Blind oder ihrem ersten
Riesenhit, At Last von 1961 den
Bluesgesang in Chicago ebenso mitbestimmt hat wie Big Mama Thornton oder Koko
Taylor. Etta James hatte dabei stets
einen Hang zu R&B, also zu etwas plüschigeren Arragements mit mehr
Streichern und Hörnern. Ein Beispiel aus dieser Zeit ist ihr Titel Sugar on the Floor. Mit anderen Worten:
ihre frühen Aufnahmen, also jene, die Beyoncé
in Cadillac
Records covert, sind makellose Meisterwerke und die frühen Aufnahmen
von Etta James sind rückhaltlos zu
empfehlen.
Ende
Oktober wurde im Madison Square Garden das Silberjubiläum der «Rock'n'Roll Hall
of Fame» gefeiert. Über zwei Tage gab es Monsterkonzerte mit unterschiedlichen
Line-ups und die Crème der Rockmusik in allen Schattierungen gab sich ein
Stelldichein. Und natürlich war auch der Blues vertreten. Bluesnews.ch
berichtet vom Event und gibt eine Reihe von Links.
Am 29. und
30. Oktober 2009 gingen im New Yorker Madison Square Garden Konzerte über die
eigens konstruierte und aufgebaute Bühne, die was Grösse und Komplexität der
Organisation angeht in eine Liga gehören mit dem Konzert zu Bob Dylans 30. Bühnenjubiläum (16.10
1992, ebenfalls Madison Square Garden) oder «Live Aid». Die Konzerte feierten
das 25jährige Bestehen der «Rock'n'Roll Hall of Fame», einer Institution, die
inzwischen in Cleveland, Ohio eine Heimat gefunden hat, die aber zu ihren
Anfängen hauptsächlich aus einem Galaabend im Waldorf-Astoria bestand.
Seit 1976 spielt die Schwarzwälder Bluesband in der nahezu gleichen Besetzung Gitarren- und Harmonikabetonten Chicagoblues. Als Southside Andy Kelley and the Asbury Jukes von Andy Keller (Gitarre), Jürgen Herbstritt (Gesang), Andreas Phanke (Harmonika) und Werner Rudigier (Bass) gegründet. Nach dem Ausscheiden von Andreas Phanke1978 kamen Thomas Rudigier (Bruder von Werner, Gitarre), Tamer Demirel (Gitarre) und Markus Heinzler (Harmonika) zur Band und spielte fünf Jahre in dieser Besetzung. Danach musste die Band durch einige Turbulenzen, bis sie sich 1987 vorerst auflöste. Teile der Band spielten mit wechselnden Partnern unter verschiedenen Namen: Dr. Beat and the very very very dangerous Boogie StudentsLivin´the Blues, Blues Blind Herbie and the Blockheads, Chaos, The Wedding Band oder The Blues Gang.
Immer wieder werden die fehlenden Cover bei CDs und noch mehr bei heruntergeladenen Musikdateien beklagt und es wird bedauert, wie sehr doch die guten alten Vinylplatten in hübschen Kunstwerken verpackt waren. Zweifellos waren die LP-Cover wichtig und tatsächlich oft wunderbare graphische Kunstwerke. Wir haben auch schon hier darüber berichtet .
Unter dem Titel Peinliche Plattencover hat Danny Kringiel auf Spiegel Online sich nun erneut dieses Themas auf eine andere Weise angenommen und eine amüsante Zusammenstellung mit 43 Bildbeispielen veröffentlicht und kommentiert. Es handelt sich dabei um Plattencover von Metal Alben, die im besten Fall kindlich, aber durchaus auch unglaublich geschmacklos sind.
Vielleicht
war Memphis Minnie die erste
wirklich emanzipierte Dame im Blues. Sie spielte und sang wie die Bluesmen des
Delta, sie trank, rauchte, spielte und fluchte auch wie ein solcher, sie hatte
einen Goldzahn, und sie schlug Muddy
Waters im musikalischen Zweikampf. Bluesnews stellt deshalb heute Memphis Minnie vor, die toughste Frau
im Blues.
Das spezielle
und einzigartige an Memphis Minnie (1897-1973)war ihre Musik. Diese war
paradoxerweise einzigartig, weil sie derjenigen anderer Bluesmen ähnlich war. Memphis Minnie war nämlich ebenso ein
Bluesman wie Tampa Red, Lonnie Johnson,
Sonny Boy Williamson I oder Willie Brown. Sie spielte Deltablues
und begleitete sich selbst auf der Gitarre. Sie favorisierte aber nicht den
Vaudeville Blues der Art, wie ihn Ma
Rainey, Bessie Smith oder Billie
Holiday sangen. Memphis Minnie
spielte genau denselben harten Blues wie die Männer, sie reiste wie diese
zwischen Chicago und Memphis hin und her, lebte auf Tournee, sang von den
untreuen Männern und ihrer sexuellen Lust, trank Alkohol, spielte Karten und
sonstige Glücksspiele und lebte, wenn sicherlich nicht ein gleichberechtigtes,
so doch ein emanzipiertes Leben als weiblicher Bluesman. Dabei war sie eine
Schönheit mit als attraktiv empfundener heller «complexion», also Hautfarbe und
strahlenden Augen.
Guitarchange heisst Roger Schmidlis Website. Darauf bietet er Qualitätsgitarren/-bässe zu attraktiven Preisen an (Zitat Guitarchange). Dabei ist er spezialisiert auf gebrauchte made in USA Modelle und sporadisch special editions, custom shop Modelle und Vintage-Instrumente.Guitarchange nimmt auch Suchaufträge für spezielle Gitarren bzw. Bässe entgegen.
Ich bin fasziniert von elektrischen Gitarren und Bässen. Mich interessieren dabei die verschiedenen Hersteller, Modelle, Jahrgänge, special editions und Vintage-Instrumente, sowie die Herkunft und Geschichte der einzelnen Instrumente. Gitarren und vor allem auch Bässe begleiten mich seit der Jugend. Ueber 30 Jahre spiele ich E-Bass, früher auch in verschiedenen Funk, Jazz-Rock und Blues Bands. Seit einigen Jahren bin ich ein begeisterter Gitarren- und Bass Sammler, mit sehr guten Beziehungen/Freunden in den USA.schreibt Roger Schmidli auf seiner Homepage.
Gregor Hilden, Richie Arndt & Timo Gross: The Vineyard Sessions
Gregor
Hilden spielt in verschiedenen Projekten, unter
anderem auch mit der eigenen Gregor Hilden Band. Er hat auch 12
CDs veröffentlicht. Darunter ist nach meinem Wissen keine rein akustische
Aufnahme und ich würde ihn irgendwo in Blues/Funk/Soul einreihen. Auch Richie Arndt, seit 15 Jahren Kopf des
Bluesrock-Trios Richie Arndt & The Bluenaticswürde ich nicht unbedingt als
akustischen Blueser beschreiben. Auch er hat eine respektable musikalische Karriere
und ein beachtliches Oeuvre an CDs vorzuweisen. Timo Gross, ebenfalls ein gestandener Blueser, der eher in die Blues/Bluesrock
Kategorie passen würde, bildet zusammen mit Frowin Ickler und Michael
Siegwart seine eigene Band und auch er hat mehrere CDs veröffentlicht.
Wenn diese drei Musiker sich zu einem
Projekt zusammen finden und zwölf rein akustische Songs einspielen, kann man
also gespannt sein. The Vineyard Sessions
heisst die CD, die am 13. November 2009 veröffentlicht wird.. Die Songs sind
alle von den drei Musikern geschrieben, teilweise neu, teilweise wurden Songs
aus früheren Jahren eigens zu diesem Projekt neu arrangiert. Aufgenommen wurde die CD in Bad Bergzabern an
der Südlichen Weinstrasse Pfalz, mitten im Weingebiet, deshalb auch der Titel
der CD.
- und formiert sich neu. Zu ihrem zehnjährigen Jubiläum geben Band und Agentur bekannt, dass die Formation sich auflösen wird und per Anfang 2010 unter dem Namen The Dynamite Daze neu entstehen wird.Und hier kann man sie sich ansehen und -hören: The Dynamite Daze auf Youtube .
Lineup:
Dirty Didi, Vocs & Harp
Professor psych. Martin Czemmel, Guitar
Andrea Luigi Tognoli, Bass
Mahatma Colin Jamieson, Drums
Der Neuhof Bachs liegt im hübschen Bachsertal. Er
ist Goût Mieux Restaurant, Seminarort, Bäckerei, Lehr-Werkstatt und
Kulturveranstalter in einem. Der Neuhof stellt 40 Jugendlichen im Rahmen der
axisBildung niederschwellige Ausbildungsplätze zur Verfügung. Hier hat 2005 hat
Martin Fröhlich 2005 die Blues Night
Bachs ins Leben gerufen, die am 7. November 2009 zum fünften Mal stattfanden.
Martin kümmert sich dabei um alles, von der Werbung bis zur Ausführung. Mit
anderen Worten, die Blues Night trägt von A bis Z seine Handschrift.
Die ersten zwei Jahre, so Martin Fröhlich, haben jeweils nur Crushice undMartin Baschung & Big B Tonicdie Blues Night bestritten. Er
hätte deswegen beschlossen,weitere Blueser
einzuladen, um die Blues Night attraktiver zu machen. So spielt seit 2007
jeweils eine dritte Band mit. Dieses Jahr die Andy EgertBluesband .
Wer nun aber so etwas wie ein Minifestival
erwartet, irrt sich. Die Blues Night knüpft eher an die Tradition der Juke
Joints an und es geht im Grunde genommen zu wie in einem Lokal irgendwo im
Delta: man sitzt da, isst und trinkt und geniesst Blues. Nur dass drüben
grüne Tomaten, Chitlins, Flusskrebse oder Catfish - hüben Geschwellti, Angge
und Käse serviert werden. Vor ausverkauftem Saal führte Simon Gerber durch das
Programm. Das Jubiläum war kein Thema, es ging gleich zu Sache.
Wir wollen alle, dass der Blues am Leben bleibt: «Keeping
The Blues Alive» als Motto. Das Schweizer Blues-Quartett Big Deal leistet mit ihrem Album Back in the Saddle - Texas Rhythm
& Blues ihren Teil dazu: Sie erhalten die Musik von Stevie Ray Vaughan & Double Trouble
am Leben. Auf ihrer CD präsentieren sie sich als Coverband, aber sie zeigen auch
weitere Varianten ihres Könnens. Die Musiker um Frontman Mike Mosher bieten tolle Musik und gute Stimmung.
Die sympathische Band Blues Priority löst sich auf. Sie wird am 27. November 2009 im atelier 21 ihr Abschiedskonzert geben. Über die Pläne der Bandmitglieder konnten wir nichts in Erfahrung bringen, ausser dass Helmi Zürcher neuer Leadsänger bei der Crossover Blues Band ist. Diese wird ihren Einstand mit dem neuen Lineup am 5. Dezember 2009 im Rodeo in Kölliken geben.
Helmi Zürcher ist neuer Leadsänger bei der Crossover Blues Band und ersetzt damit Evelyne Péquignot . Er verlässt Blues Priority , die sich nach ihrem Abschiedsgig am 27. November 2009 auflösen. Die Crossover Bluesband stellt sich im neuen Lineup am 5. Dezember 2009 im Rodeo in Kölliken vor.
Zur Zeit arbeitet die Band an einer neuen CD, die im Frühjahr 2010 erscheinen soll. Wir halten Euch auf dem laufenden.
Das Schweizer Power-Trio Bluesballs
ist produktiv: Sie haben eben ihr drittes Album 3 veröffentlicht, da ist
es für die Bluenews-Redaktion höchste Zeit, sich ihr zweites Werk anzuhören,
das der Redaktion vorliegt. Die neue Scheibe kann wie die Vorgänger auf der
Website der Band angehört und
erworben werden. Hier soll die CD Playing On Me von 2008 besprochen
werden, eine lebensfrohe und spielfreudige Sammlung von Cover-Versionen in der
musikalischen Tradition von Stevie Ray
Vaughan. Doch Bluesballs ist
nicht einfach eine SRV-Tribute-Band.
Die DVD (60 Min.) zeigt zwei Sessions von Jimmy Witherspoon mit einer akustischen
Jazz-Band in einem US-Fernsehstudio der frühen 80er Jahre. Dabei zeigt der sanfte
Gentleman seine Seite als mit allen Wassern gewaschenen Bandleader und
Bluesman. Für Witherspoon-Fans ist die DVD ein Leckerbissen, für solche, die
den Gesang dieser perfekten und einzigartigen Blues-Stimme noch nicht kennen, als
Einführung sicher lohnend.
Diese DVD bringt zwei Auftritte Jimmy Witherspoons (1920-1997) mit derselben Band, also sieht man
einen einstündigen Auftritt des Sängers: Larry Nash (p), John Heard (contrabass) und Harold
Jones (dr). Der Sänger trat im Zeitraum 1981 bis 1982 zweimal bei der
amerikanischen Musik-Fernsehsendung Ad Lib auf, einer Show mit äusserst
renomierten Gästen aus der Prominenz der Jazz- und Blueszene, wobei die Sendung
in der Regel deutlich Richtung Jazz tendierte. Im vorliegenden Fall aber geht
es mehr Richtung Blues, denn hier sind zwei Session von Jimmy Witherspoon zu sehen, der im intimen Rahmen und ohne Publikum
insgesamt elf Songs aufzeichnete.
Bar, Billardsaal und Eventhall in Affoltern. Angenehme Einrichtung und moderate Preise für Drinks und Snacks. Gelegentliche Bluesgigs, nebst anderen Musikveranstaltungen.
Break Music Bar
Industriestrasse 19
CH-8910 Affoltern am Albis
Telefon: +41 (0)43 333 99 20
E-Mail:
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