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Technisches
Gibson lanciert Les Paul Dark Fire PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Marc Winter, Redaktion Musik   

Gibson hat die im vergangenen Jahr vorgestellte Robot Guitar weiterentwickelt und hat Mitte Dezember eine Gitarre vorgestellt, die nicht nur über Robot-Stimmtechnik verfügt (vgl. hierzu Roboter Gitarre stimmt sich selbst ), sondern die als Gitarre angekündigt ist, die alle anderen Gitarren beinhaltet.

gibsonlespauldarkfireteaser.jpgDie neue Paula kann nämlich mehr als sich selbst stimmen: sie ist offensichtlich eine Antwort auf die «Variax» von Line 6, eine sogenannte «Modelling Guitar», das heisst eine Gitarre, die andere Modelle emuliert. Nachdem Line 6 ja mit dem GuitarPod sehr erfolgreich war, haben sie einen Verstärker entwickelt und schliesslich eine Gitarre, die alle anderen Gitarren beinhaltet und damit obsolet machen will.

Gibson will nun dieses Feld nicht der Konkurrenz überlassen, und daher haben sie die «Dark Fire» entwickelt. Rein optisch macht sie ziemlich viel her, zumindest die übers Netz zugänglichen Exemplare glänzen mit rotem Klarlack-Finish und einer schön gemaserten gewölbten Decke, wie man es von einer Les Paul erwartet.

mehr zum Thema: Gibson lanciert Les Paul Dark Fire

 
Webmasters Technikschnack 3 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Webmaster   

CD oder MP3?

cd.jpgmp3spieler.jpgVerfahren zum Aufzeichnen und Abspielen von Musik gibt es viele: Vinylplatten, Tonbänder, CDs und MP3 seien hier genannt. Doch wie funktioniert das eigentlich alles? Gibt es Qualitätsunterschiede? Was gibt es sonst dazu zu sagen? Um zu verstehen, wo allfällige Unterschiede liegen, müssen wir uns zunächst mit den technischen und physiologischen Grundlagen vertraut machen, die hinter der Aufzeichung bzw. Wiedergabe von Musik stecken. Natürlich ist dies hier etwas vereinfacht dargestellt. Am Ende des Artikels findet Ihr Links zu weiterführenden Informationen.

mehr zum Thema: Webmasters Technikschnack 3

 
Webmasters Technikschnack 2 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Webmaster   
Folge 2: Internetradio 

Wer jenseits der eigenen Musiksammlung Blues hören möchte, ist auf die spärlichen Bluessendungen im Radio angewiesen, die auch noch meistens zu Randzeiten gesendet werden, als ob Bluesfreunde grundsätzlich nur spät in der Nacht Zeit und Lust hätten ihre Musik zu hören, wenn sie nicht gerade in einem verrauchten Lokal live dabei sind. Seit es aber das Internet gibt, sind die Möglichkeiten zum Glück enorm gewachsen, Blues aller Schattierungen jederzeit zu hören. Wie das geht und was möglich ist, wird in diesem Artikel erklärt. Es geht dabei nicht um Musik, die in einer Website zum Download oder anhören angeboten wird, sondern um Internet Radio.

mehr zum Thema: Webmasters Technikschnack 2

 
Webmasters Technikschnack 1 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Webmaster   
Folge 1: Aus der MP3 Welt 
In dieser Kolumne berichte ich aus meinem technischen Alltag, soweit es Musikhören betrifft und allem, was damit zusammenhängt. Ich hoffe, der eine oder andere Tipp hilft auch Euch. Heute geht es um MP3 und wie man sie hört..
 
Natürlich höre ich am liebsten Liveauftritte. Aber wie für die meisten von uns spielen Musikkonserven auch für mich eine grosse Rolle, eigentlich eine grössere als Livemusik. So sitze ich hin und wieder im Sessel und lasse mir von der Musikanlage meine Lieblingsmusik vorspielen. Da ich eine grosse Zeit am Bildschirm verbringe, habe ich meine ganze Sammlung als MP3 Dateien auch auf dem Rechner gespeichert und höre während er Arbeit Musik.

mehr zum Thema: Webmasters Technikschnack 1

 
Übung macht den Meister PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Rolf Winter, Redaktionsleitung   

Wir hören es von klein auf: üben, üben und nochmals üben. Das gilt auch und besonders für Musikinstrumente. Ist der Erfolg nicht wie erwartet, so neigen wir dazu, mangelndes Talent dafür verantwortlich zu machen. Hätten wir doch bloss das Talent eines Stevie Ray Vaughan geerbt, aber eben...

Ist das wirklich so? Musikalische Virtuosität ist keine Frage des Talents: Disziplin und Beharrlichkeit entscheiden über den Erfolg, meint der Psychologe John Sloboda . Er glaubt nicht an Talent. Wenn das nicht eine gute Nachricht ist. In jedem von uns steckt offenbar doch ein begnadeter Interpret.  Mehr dazu in diesem Artikel der Zeit vom 3. Januar 2008

 

 
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