* 07.02.1934 New Orleans, LA
† 17.04.2003 New Orleans, LA
Earl King (g, voc) (Geburtsname Earl
Silas Johnson IV, alternativ Solomon Johnson). Einer der Architekten des speziellen Rythm
& Blues Sounds von New Orleans. King komponierte Come On, das von Jimi
Hendrix gecovert wurde und Trick Bag,
das Stevie Ray Vaughan in frühen
Live-Auftritten spielte. Zudem komponierte er Big Chief, ein grosser Hit für Professor
Longhair. Gemeinsam mit Allen
Toussaint, Dave Bartholomew, Fats Domino und Dr. John schuf der den typischen Sound von New Orleans, diese
Mischung aus Blues, Gospel und frühem Rock'n'roll. Er spielte in seinen
Kompositionen mit dem Rhythmus und ungewöhnlichen Harmonien. Er verwendete
zudem Wortspiele in seinen Texten. Er schrieb Those Lonely Lonely Nights, von dem er eine Viertel Million Platten
verkaufte. Er nannte als seine Einflüsse Guitar
Slim und seinen ersten «Arbeitgeber», Huey
«Piano» Smith.
* 26.2.1928 New Orleans, LA
Antoine «Fats» Domino (p, voc). Einer der populärsten Entertainer aus New Orleans, musikalisch ein Erbe von Dave Bartholomew, Professor Longhair und anderen Pianisten aus New Orleans, wurde er enorm populär, auch in den Weissen Charts der USA. Fats Dominos bekanntestes Lied ist natürlich Blueberry Hill, aber auch Walking to New Orleans oder Ain't That a Shame. Seine erste aufgenommene Platte, The Fat Man ist bis heute eine der unglaublichsten Aufnahmen: voller Lebensenergie und Drive. Bei der Kathrina-Flut 2005 wurde Fats Domino kurzzeitig vermisst und es ging das Gerücht um, er sei umgekommen, aber er überlebte, wenn auch sein Haus und sein darin befindliches Studio zerstört wurden.
* 8.2.1929 Marshall TX
† 26.7.2006 Orange CA
Floyd Dixon (p, voc). West Coast Pianist,der häufig dem R'n'B zugerechnet wird, weil er üppige Arrangements verwendet. Sehr schöne Singstimme. Seine Nummer „Hey Bartender" wurde von John Belushi als eine der Nummern der Blues Brother gecovert.
* 08.02.1894 New Orleans, LA
† 16.06.1970 in Toronto Kanada
Lonnie Johnson . Mit seinem feinen und harmonischen Gitarrenspiel und schönem Gesang war Lonnie Johnson ein einflussreicher und erfolgreicher Blues-Gitarist und -Sänger, der vor allem von B.B. King als Vorbild zitiert wird (neben Bandleader und Saxophonist Louis Jordan). Seine Single-Note Leadgitarre, also die Fill-Ins zwischen gesungenen Textzeilen waren ein deutlich hörbares Vorbild für B.B. King.
* 12.2.1900 Laurens, SC
† 12.10.1974 Spartenburg, SC

Pink Anderson (g) Pionier des Blues in South Carolina
* 02.03.1949
Ballyshannon, Irland
† 14.06.1995 London
Rory Gallagher (voc, g) Irischer
Gitarrist und Songwriter. Gallagher nahm vornehmlich Eigenkompositionen auf, seltener
Coverversionen alter Blues-Klassiker. Gallagher trat nach verschiedenen Bands
ab 1971 solo auf. Spielte viel und gut Bottleneck/Slide.
* 30.1.1928 Portsmouth VA.
† 17.11.2006 Las Vegas
Ruth Brown (voc). Erfolgreiche R&B-Sängerin in den 1950er Jahren. Half Atlantic Records, erfolgreich zu werden.
* 5.3.1929 Monticello, MS
† 29.4.1967 Urbana, IL
J.B. Lenoir nahm in seinen Liedern den Protest-Rock Trend der Sechzigerjahre vorweg, indem er sozialkritische Texte schrieb, anstatt den üblichen Liedern über das auf und ab in der Liebe zwischen Mann und Frau. Von ihm stammen der Deep in Dept Blues, der Eisenhower Blues und der Korea Blues. Obwohl er gut spielte und sang, erreichte er nie den kommerziellen Durchbruch.
Er spielte eine Zeit lang in New Orleans mit Elmore James und Sonny Boy Williamson, bevor er 1949 nach Chicago umsiedelte, wo er von Big Bill Broonzy gefördert wurde. Er starb, drei Wochen nach einem Autounfall im Alter von 38 Jahren.
* 31.1.1915 Austin TX
† 19.7.2002
Alan Lomax . Der Sohn des Folk-Musik Forschers und Ethnologen John Lomax widmete sein Leben der Dokumentation und Aufzeichnung der Amerikanischen Roots Music (er war auch in der Karibik, den Kanalinseln Grossbritanniens und Festland-Europa). Lomax hatte an der University of Texas in Austin Philosophie studiert und arbeitete dann als Musikethnologe für ein Projekt der Library of Congress. In dieser Eigenschaft machte er Fieldtrips in den Süden. 1938 machte er eine Reihe von Aufnahmen mit Jelly Roll Morton, aus denen das Buch Mister Jelly Roll entstand. 1941 versuchte er auf einem weiteren Trip, Robert Johnson ausfindig zu machen und entdeckte Muddy Waters auf der Stowall Plantation ausserhalb Clarksdale. 1942 nahm er ihn erneut auf. Alan Lomax produzierte Radio- und TV-Dokumentationen und dokumentierte die Musik, die er liebte in ihrer gesamten Vielfalt. Die Auffassung, dass der Blues auf die Field Hollers und die Work Songs zurückgeht und eine Weiterentwicklung dieser Form darstellt, geht auf Lomax Film The Land Where The Blues Began zurück. 1993 publizierte er ein erfolgreiches Buch desselben Titels. Über ihn existiert ein Dokumentarfilm, Alan Lomax - The Songhunter von Rogier Kappers. Sein Archiv ist unter www.lomaxarchive.com zu finden.
* 14.2.1937 Grenada, MS
† 1.12.1969 Chicago IL
Magic
Sam (g., voc.) (Geburtsname Sam
Maghett) Magic
Sam war der Pionier des West Side Blues und damit von enormem Einfluss auf Buddy Guy, Junior Wells, Luther Allison,
Jimmy Dawkins und andere. Er entwickelte gemeinsam mit Freddie King und Otis Rush
den wilden und ausschweifenden Bluessound, der die Rockmusik der British
Invasion mit dem Blues vermischte und mit starken Verzerrungen und höheren
Tempi arbeitete. Zu Beginn seiner Karriere spielte er in der Band von Homesick James. Er erlebte seinen
Durchbruch am «Ann Arbor Jazz Festival 1969», wo er einen viel beachteten
Auftritt hatte. Danach wurde er ein gefragter Musiker, starb aber wenige Monate
später. Er starb im Alter von nur 32 Jahren an einem Herzinfarkt.
* 9.2.1900, Gellatin, MO
† 20.12.1957, New York, NY
Walter Page (b). Walter Page war eine wichtige Figur beim Übergang von Jazz zu Blues, bzw. beim Übergang von Dixieland zu Swing. Er spielte anfänglich, d.h. in den frühen 1920er Jahren, in der Big Band von Bennie Moten (1894-1935). 1925 gründete er dann in Oklahoma City die Formation Blues Devils, mit der er grosse Erfolge feierte. Mitglieder seiner Band waren Saxophonist Lester Young (1909-1959), Trompeter Oran «Hot Lips» Page (1908-1954), Altsaxophonist Henry «Buster» Smith (auch Professor Smith, 1904-1991), Pianist William «Count» Basie (1904-1984) und Sänger Jimmy Rushing (1901-1972). Leider gibt es nur zwei Aufnahmen dieser Band: Blue Devil Blues und There's a Squabblin'. Viele der Musiker verliessen die Band und gingen zu Bennie Moten, auch Walter Page selbst suchte dort erneut ein Engagement. Nach dem plötzlichen Tod Motens an den Folgen einer Operation zur Mandelentfernung gründete Count Basie in Kansas City sein Orchester, in das er neben den anderen Blues Devils auch Walter Page aufnahm. Page hatte einen massgeblichen Beitrag zur Einführung des Walking Bass in den Jazz. In den 1940er Jahren arbeitete er auch mit Billie Holiday und anderen und wurde zum festen Bestandteil der New Yorker Jazz-Szene.
* 21.2.1903 Syracuse, NC
† 7.10.1962 Indianapolis, IN
Scrapper Blackwell , Gitarrist. Zusammen mit dem Pianisten Leroy Carr Pionier des modernen, urbanen Blues und ein traditioneller Fingerpicker, aber mit einer grossen Feinheit im Spiel ausgestattet. Er kennt die leisen Zwischentöne, subtile Ergänzungsspiel zum Klavier, das das hauptsächliche Instrument war.
Nach dem frühern Tod Leroy Carrs trat er bis 1959 nicht mehr auf. Er starb bei einer Schiesserei in Indianapolis.
Gitarrist und Sänger, geboren in Louisiana und aufgewachsen in Texas. Spielte bereits als Junge und trat als 15-jähriger auf, mit falschem Schnurrbart, um älter auszusehen. Zusammenarbeit mit Clifton Chenier und tourte mit Lloyd Price, Etta James, Lowell Fulson, Jimmy Reed und Little Richard. Letzte veröffentlichte CD: Going Back Home, 2007Seit Oktober 2007 findet immer am ersten Donnerstag im Monat (ausser den Sommermonaten Juli/ August) der Blues-Jam im legendären Albani Music Club in Winterthur statt. Er wurde von Walter Baumgartner ins Leben gerufen und hat sich mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Winterthurer Kultur etabliert.
Albani Music Club
Steinberggasse 16
8400 Winterthur
Tel. 052 212 69 96
Mehr dazu:
www.walterbaumgartner.ch
Mehr zu den Blues Sessions:
www.blues-session.ch

WEILER BLUESNACHT
Kulturcafé Kesselhaus
D-79576 Weil am Rhein-Friedlingen
VVK bei FNAC und Reservix
www.weiler-bluesnacht.de
www.exbluesive.com
Schon zahlreiche Bands haben versucht die Songs von Led Zeppelin so originalgetreu wie möglich
wiederzugeben und zu interpretieren, doch nur wenige waren wirklich erfolgreich.
Im Jahre 1997 änderte sich dies allerdings.
Die Band Red Stuff, die hauptsächlich Songs aus den siebziger Jahren spielte, wurde von ihren Fans
aufgefordert ihr Led Zeppelin Repertoire auszuweiten, was zur Gründung einer der wahrscheinlich besten
Tribute-Bands – namens "Physical Graffiti" führte.
Eine Anektote unserer Agentur: Als alter Rock-Fan kommt man irgendwann ins Alter und man wird ruhiger,
aber manchmal lohnt es sich auch als Rock-Opa an ein Konzert zu gehen und sich die Musik um die Ohren
blasen zu lassen - gesagt getan und wir können euch sagen, das war echt der Hammer! Sehr schönes
Konzert und dem Original zu 99,99% identisch. Was für eine Stimme - tolle Solos von allen
Bandmitgliedern - ganz hervorragende Akustik - schön laut, aber nicht zu laut - einfach Klasse !
Bluusclub Baden
Nordportal - Fjord
Schmiedestrasse12/14
5400 Baden
Telefon 056 221 15 7
Blues / Funk / Soul
mit den 1.+2.platzierten der Swiss Talent Blues Night 2011!
Mit blufonik (Basel) und strongT (Bern) treten die Erst- und Zweitplatzierten der "Swiss Talent Blues Night 2011" in der Mahogany Hall auf. Erstmals nach ihrem unvergessenen Auftritt beim Bluesfestival Basel stehen die beiden Bands hier wieder gemeinsam auf der Bühne. strongT steht für melodischen Blues mit jazzigen Einflüssen - blufonik steht für Blues, Funk und Soul vom Feinsten. Insgesamt ein musikalischer Abend der Extraklasse!
line up strongT: Vocals - Peter Tièche, Guitar - Stephan Mündlein, Keys - Kurt Leiser, Bass - Beat Ernst Drums - Stefan Kurzo
line up blufonik Vocals, Harp, Percussion - Malika Marmouq, Vocals, Guitar - Claudio Vivarelli , Bass, Vocals - Roberto Vigorito, Guitar, Vocals - Paco Kol, Keyboards - Marcel Mischler, Drums - Dieter Meier
http://www.strongt.ch http://www.blufonik.com
25.-/20.-

www.strongt.ch

Acoustic Blues & Jazz
Tanja Wirz und Rainer Wöffler spielen mit Gitarre, Ukulele, Mandoline, Hawaiigitarre, Waschbrett, Cajon, Klarinette und zweistimmigem Gesang Blues und Jazz aus den 20er- und 30er-Jahren.
www.redhotserenaders.ch
Acoustic Blues & Jazz
Tanja Wirz und Rainer Wöffler spielen mit Gitarre, Ukulele, Mandoline, Hawaiigitarre, Waschbrett, Cajon, Klarinette und zweistimmigem Gesang Blues und Jazz aus den 20er- und 30er-Jahren.
www.redhotserenaders.ch
Acoustic Corner alive im
Gasthof Plonner
Gautinger Strasse 52, 82234 Oberpfaffenhofen
http://www.acousticcorner.de/Konzerte.html
Acoustic Blues & Jazz
Tanja Wirz und Rainer Wöffler spielen mit Gitarre, Ukulele, Mandoline, Hawaiigitarre, Waschbrett, Cajon, Klarinette und zweistimmigem Gesang Blues und Jazz aus den 20er- und 30er-Jahren.
www.redhotserenaders.ch
Musik-Theater-Wirtshaus Mühle, Scharnitz/Tirol (A)
http://altemuehle-scharnitz.at/
Acoustic Blues & Jazz
Tanja Wirz und Rainer Wöffler spielen mit Gitarre, Ukulele, Mandoline, Hawaiigitarre, Waschbrett, Cajon, Klarinette und zweistimmigem Gesang Blues und Jazz aus den 20er- und 30er-Jahren.
www.redhotserenaders.ch
Kurhaus Bergün, Puoz 112, 7482 Bergün (CH)
http://www.kurhausberguen.ch/
Acoustic Blues & Jazz
Tanja Wirz und Rainer Wöffler spielen mit Gitarre, Ukulele, Mandoline, Hawaiigitarre, Waschbrett, Cajon, Klarinette und zweistimmigem Gesang Blues und Jazz aus den 20er- und 30er-Jahren.
www.redhotserenaders.ch
Blue Simon im Davis, Schönburgstrasse 17/7, 1014 Wien
http://bluesimon.at/
Bitte reservieren: reservierung@bluesimon.at
oder +43 (0)664 2347100
Jeden 3. Mittwoch im Monat, ausser Juli, finden die

Kanti-Forum Wohlen
Theater Duo Fischbach
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Musik bestimmte seit jeher das Leben des Künstlers und früh war klar, dass er seine Leidenschaft zum Beruf machen wollte. Die Karriere des talentierten Kanadiers begann bereits im Alter von elf Jahren, als Jeff Healey ihn vor seinem Club entdeckte und sein Mentor wurde... JIMMY ist nicht nur ein talentierter Gitarrist und Sänger, sondern schreibt auch alle seine Songs selbst. Mit seiner ausdrucksstarken und souligen Stimme vermittelt er einem mit seinem Gitarrenspiel und Gesang, - wie auch schon Jimmys Vorbild Paul Rogers (Gründungsmitglied von Free and Bad Company) feststellte, - einfach ein großartiges Gefühl!
Mit seinem unverkennbaren, gitarrenlastigen Blues-Rock Sound hatte er schon im Januar 2009 für Furore in Deutschland gesorgt: Als „Special Guest“ supportete er die Tour der Kultband Wishbone Ash und hinterließ in jedem Club begeisterte Veranstalter, ein beeindrucktes Publikum und sensationelle Pressekritiken! Kurz darauf folgten Auftritte an den renommierten Rother Bluestagen, am Vienna Bluesspring Festival in Österreich, dem kultigen Fehmarn Jimi Hendrix Openair sowie ein ganz besonderes Konzert auf dem historischen Bonner Museumsplatz: Dort hatte Jimmy 2010 die Ehre, die Bühne mit Joe Bonamassa und Jeff Beck zu teilen und war somit das dritte „JB“ der Konzertreihe!
Im Frühjahr 2012 ist JIMMY BOWSKILL endlich wieder zurück auf großer Tour durch Europa. Im Rahmen seiner „Highways and Skyways“ Tour 2012 präsentiert er den Fans diesmal sein brandneues, fünftes Studioalbum „Back Number“ (VÖ: Jan. 2012 / Ruf Records) – man darf gespannt sein!

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Mit seinem unverkennbaren, gitarrenlastigen Blues-Rock Sound hatte er schon im Januar 2009 für Furore in Deutschland gesorgt: Als „Special Guest“ supportete er die Tour der Kultband Wishbone Ash und hinterließ in jedem Club begeisterte Veranstalter, ein beeindrucktes Publikum und sensationelle Pressekritiken! Kurz darauf folgten Auftritte an den renommierten Rother Bluestagen, am Vienna Bluesspring Festival in Österreich, dem kultigen Fehmarn Jimi Hendrix Openair sowie ein ganz besonderes Konzert auf dem historischen Bonner Museumsplatz: Dort hatte Jimmy 2010 die Ehre, die Bühne mit Joe Bonamassa und Jeff Beck zu teilen und war somit das dritte „JB“ der Konzertreihe!
Im Frühjahr 2012 ist JIMMY BOWSKILL endlich wieder zurück auf großer Tour durch Europa. Im Rahmen seiner „Highways and Skyways“ Tour 2012 präsentiert er den Fans diesmal sein brandneues, fünftes Studioalbum „Back Number“ (VÖ: Jan. 2012 / Ruf Records) – man darf gespannt sein!