* 04.07.1897 Coutchman, TX, sein exakter Geburtstag ist nicht bekannt
† Dezember 1929 in Chicago, IL
Blind Lemon Jefferson Sehr einflussreicher Country-Blueser, dessen Erfolg den Weg ebnete für weitere Männer im bis daher von Frauen dominierten Blues (Ma Rainey, Ida Cox, Bessie Smith). Er sang neben Blues auch Spirituals und Gospel, halt was immer Geld einbrachte. Spielte viel auf Hausparties, und eine bekannte Legende über seinen Tod (Es gibt keinen offiziellen Totenschein) ist, dass er in Chicago nach einer Hausparty erfror. Er beeinflusste Lightnin Hopkins und T-Bone Walker und ist damit sozusagen der Gründervater des Texas Blues.
* 26.6.1893, Scott MS
† 15.8.15 1958, Chicago IL
Big Bill Broonzy . Entscheidende Figur für die Entwicklung der städtischen Blues-Szene in Chicago und wichtiger Protagonist des Folk Revival in den 60er Jahren. Förderte die Karriere von Muddy Waters.
* 10.06.1910 West Point,
MS
† 10.01.1976 in Chicago, IL
Chester Arthur
Burnett «The Howlin' Wolf» (voc, g, harp).
Howlin Wolf war eine
beeindruckende Figur mit einer einmaligen Stimme. Halb Blues-Shouter wie Big Joe Turner , halb Crooner war er
enorm populär in den 50er bis 70er Jahren, auf einer Stufe mit Sonny Boy
Williamson oder Muddy Waters. Er wurde von Ike Turner entdeckt, der damals
Scout war für Sam Phillips. Phillips nahm Moanin'
at Midnight und How Many More Years
auf, die bei Chess veröffentlicht wurden. Sein Album The London Howlin' Wolf Sessions
verkaufte sich in Europa gut. Dort spielte er mit den jungen Musikern aus
Grossbritannien wie Eric Clapton oder
Bill Wyman und zeigte ihnen, wie der
Blues funktioniert. Howlin Wolf hatte seine gesamte Karriere über Hubert Sumlin
als Lead-Gitarristen. Obwohl er Gitarre und Mundharmonika spielte, war er kein
besonders guter Musiker, seine Stärke lag im Gesang.
* 1.7.1952. Ottawa (Can)
Dan Aykroyd (Schauspieler) Gemeinsam mit John Belushi spielte Aykroyd den „Blues Brother“ Elwood Blues im Film The Blues Brothers
* 28.6.1915 Shaw, MS
David «Honeyboy» Edwards . Eine der letzten Country-Bluesmen der ersten Generation, spielt er ähnlich wie andere früher Mississippi-Bluesmen, klingt wie Hooker oder Muddy Waters auf „Folk Blues", aber da es spätere Aufnahmen aus den 90er-Jahren gibt, in bestechender Qualität. Bekannt auch seine Biographie The World Don't Owe Me Nothin".
* 9.6.1929 Memphis TN
† 25.12.1954 Houston, TX
Johnny Ace (voc) (Geburtsname John Alexander). Er erschoss sich bei einer Show in Houston backstage, als er mit einem Revolver herumblödelte; Show gemeinsam mit Big Mama Thornton
* 03.07.1893 Teoc, MS
† 02.11.1966 in Grenada, MS
Mississippi John Hurt (voc, g) . Hurt war eine der wichtigsten Figuren des Blues-Revival der 60er Jahre, denn mit seiner freundlichen Stimme, seinen süssen Liedern und seinem technisch äusserst hochstehenden Fingerpicking war er ein Liebling der Kaffeehäuser und Studenten-Mensen der Counter-Culture der 60er Jahre (Tom Hoskins hat ihn 1963 «entdeckt»). Er brachte sich selbst die Gitarre bei. Er wurde 1988 in die Blues Hall of Fame aufgenommen.
* 09.06.1902 Bentonia, MS
† 03.10.1969 in Philadelphia, PA
Nehemiah «Skip» James Grossartiger Country-Blueser, der die sog. Bentonia-Schule begründete. Er war ein Einfluss auf Robert Johnson und auch die Britischen Blueser rezipierten seine Aufnahmen. In den 40er und 50er Jahren gab er die Musik als Beruf auf, erlebte aber in den 60ern ein Revival in der Folk-Szene.
* 01.07.1939 Holly Springs, MS,
Sly Johnson. Er begann als Bluesman im Stile des
West Side Blues, wurde aber später ein Soul-Sänger, der mit Al Greens Hit Take Me To The River einen Erfolg feierte.
* 1.7.1915 Vicksburg MS
† 29.1.1992, Burbank CA

Willie Dixon (b, voc) ist der Komponist des Chicago Blues. Er schrieb die berühmtesten Klassiker dieses Genres wie Hoochie Coochie Man oder I Just Want to Make Love to You für Muddy Waters, Evil oder Wang Dang Doodle für The Howlin' Wolf, My Babe für Little Walter. Für den Wolf schrieb er ausserdem I Ain't Superstitious Little Red Rooster und Spoonful. Da viele dieser Songs von Britischen Blues-Rock-Bands gecovert wurden (Cream, Led Zepplin), erlangte Willie Dixon einen Teil der ihm zustehenden Bekanntheit. Was erst relativ spät bekannt wurde ist, dass er auch die Arrangeur und Produzent des Chess-Studios war, der die klassischen Scheiben produziert hatte. Häufig spielte er selbst Bass, wobei er stets Kontrabass spielte. Dixons Biographie ist unterhaltsam nachzulesen in seiner Autobiographie I Am The Blues. Die Notensammlung The Master Composer of the Blues ist zudem für Musiker sehr zu empfehlen, denn sie beinhaltet Noten und Tab-Umschreibungen für Gitarre der klassischen Songs in ihren Originalversionen und den bekanntesten Rock-Covern. Dixon war zeitlebens stark übergewichtig, und zum Schluss seines Lebens kriegte er Diabetes, weswegen ihm seine Beine amputiert werden musste. Er starb in Burbank, CA.
* 1.7.1935 Tunica, MS
James Cotton Harmonikaspieler, 1954 erste Platten bei Sun Records. Ab 1955 bis 1966 in der Band von Muddy Waters, danach eigene Band. Gilt als einer der besten Chicago Bluesharmonikaspieler. Er kam zum Blues, nachdem er Sonny Boy Williamson in der King Biscuit Show auf KFFA in Helena gehört hatte. Er suchte diesen auf und lernte von ihm das Harmonikaspiel und war auch während 6 Jahren mit ihm immer wieder auf Tour
* 23. 10.1909 in New Orleans, LA
† 21.1.1992 in Hannover, D
Champion Jack Dupree, geboren als William Thomas Dupree. Als Geburtsdatum werden auch 4., 10. oder 23.7. bzw. die Jahre 1908, 1909 oder 1910 angegeben. Seine Eltern kamen bei einem Ku Klux Klan Feuer ums Leben.
Pianist, Sänger und Songschreiber. Einer der letzten Barrelhouse Pianisten. Spielte Straight Blues und Boggie Woogie. War während der Depression lange Zeit Profiboxer, aus dieser Zeit stammt auch sein Name Champion Jack. Siedelte 1959 nach Europa, um dem Rassismus zu entkommen, wo er bis zu seinem Tod lebte.
* 4.7.1900, New Orleans, LS
† 6.7.1971 in New York City
Louis Armstrong ist das, was man eine Legende nennt und das zurecht. Geboren in New Orleans, war er ein Botschafter des Blues und half dabei, ihn zu der Form zu entwickeln, die das urbane Publikum begeisterte. Er kannte kaum musikalische Grenzen. Er war neben einem einmaligen Trompeter auch ein brillanter Showman und Unterhalter. Spielte mit den frühen grossen Jazzsängerinnen und mit seinem Mentor, King Oliver unzählige Sessions.

Die wohl tiefste Blues-Stimme der Schweiz(Bezugsquelle Blick, 09.12.08)kommt aus Bümpliz. Irene Zwahlen veröffentlicht erstmals, zusammen mit Chris Habegger eine Solo CD, die im Sommer 09 unter dem Namen "Back to Bümpliz" erscheint.(Bestellen: CD Shop, www.aareagentur.ch)
Die Sängerin Irene Zwahlen besinnt sich darin zurück auf ihre Wurzeln. In Bümpliz, einem Schmelztiegel aus verschiedensten Kulturen, wie sie es selber zwischen 1965 und 1977 erlebt hat. Im Song "Black Day" rappt "Black Pac", ein Rapper afrikanischer Abstammung in französischem "Slang". Irene Zwahlen machte sich als Sängerin mit der Band "the 4 flames"(CD-Produktion "Sand dür d`Händ" Sound Service 01) in den 90igern Jahren mit Mundartsongs, später mit Irina & Gadjos (als Irina) bereits einen Namen. Im 2004 wird Irene Zwahlen vom Tessin als Kandidatin für die Eurovisions-vorausscheidung nominiert.
Irene Zwahlen kreiert mit "Back to Bümpliz" eine Mischung aus 25 Jahren musikalischer Erfahrungen und Geschichten.
Mit den Musikern Bruce Reynolds an der Gitarre, Dave Kobrehel Drums und Daniel Zehnder am Piano kommen viel Erfahrung, Können und Talent zusammen, was die Produktion erst ermöglicht.
* 3.6.1897 Algiers LA
† 6.8.1973 Memphis TN
Memphis Minnie , geboren als Lizzie Douglas spielte als erste Frau denselben harten Blues wie die Männer, sie reiste wie diese zwischen Chicago und Memphis hin und her, lebte auf Tournee, sang von den untreuen Männern und ihrer sexuellen Lust, trank Alkohol, spielte Karten und sonstige Glücksspiele und lebte, wenn sicherlich nicht ein gleichberechtigtes, so doch ein emanzipiertes Leben als weiblicher Bluesman. Erster Titel Bumble Bee Blues
Mit The Lucky Lutz, Frontmann "Diggin The Blues"
"Seit anfangs 2007 organsiert der CLUB HEY mit Lucky Lutz zusammen Jam Sessions im Club Hey. Gitarren, Bass Verstärker, Piano, Schlagzeug und Mikrophone sind vorhanden. Es funktioniert folgendermassen: Ihr nehmt eure Gitarre, euren Bass, die Geige, die Stimme oder was auch immer ins Hey mit. Ihr seht dann THE LUCKY LUTZ und könnt sagen, was ihr für ein Instrument spielt und ich werde schauen das Ihr zum spielen kommt. Es kann sein, das an einem Abend nur ein Bassist und drei Gitarristen da sind dann spielt der Bass halt den ganzen Abend sofern er mag und die Gitarre nur 2- 3 Nummern. Natürlich, kannst du auch mit deiner ganzen Band vorbeikommen und zwei bis drei Nummern vortragen."
Club Hey
Rämistrasse 6
8001 Zürich
Tel: +41(0)44 252 3210
Links: Club Hey, The Lucks Lutz
Weitere Termine:
Mittwoch 17. Feb 10
Mittwoch 17. März 10
Mittwoch 21. Apr 10
Mittwoch 19. Mai 10
Mittwoch 16. Juni 10
Juli > Sommerpause
Mittwoch 18. Aug 10
Mittwoch 15. Sep 10
Mittwoch 20. Okt 10
Mittwoch 17. Nov 10
Mittwoch 15. Dez 10
American Roots Rock & Blues
Bierhaus Pub & Bar
Stadtstrasse 31
6204 Sempach Stadt/LU
Tel. ++4141 460 11 72
Electric Chicago Blues
Bierhaus Pub & Bar
Stadtstrasse 31
6204 Sempach Stadt/LU
Tel. ++4141 460 11 72
John Lyon tritt zusammen mit B.B. Chung King aus Los Angeles auf. B.B. Chung King und die BUDDAHEADS sind eine Bluesrockband, die vor rund 10 Jahren gegründet wurde. Alan Mirikitani, wie B.B. heisst, ist auch ein begehrter Studio-Gitarrist und Toningenieur und ist zum Beispiel auf Produktionen von Philipp Fankhauser und Coco Montoya vertreten. Er ist bloss eine Woche in der Schweiz und tritt zusammen mit John Lyons auf, der an diesem Abend auch seine neue CD "John Lyons Band live 2010" tauft, die im Januar im Albani Winterthur aufgenommen wurde.
Beginn der Veranstaltung ist noch nicht klar, bitte vorher erkundigen.
Coyote Ugly
Archstrasse 6
8400 Winterthur
Tel: 052 214 26 26
Whites and Blues im Glasi Pub (am See) Hergiswil NW
FREE ENTRY
Blues - Bluesrock aus Luzern
Details: www.whitesandblues.ch
Lunch + Konzert auf der Seeterrasse im Bistro Harissen, Stansstad
Whites & Blues um ca. 13.30 h
Reservation erwünscht unter: 041 610 44 74
Der Anlass findet nur bei schönem Wetter statt!
Details unter www.whitesandblues.ch
sugarpuffs mit ihrer neuen fantastischen sängerin lydia oefeli
bereits zum 2. mal live am harley & indian oldtimer treffen
der road runner robenhausen in aathal zh /
rhythm'n'groove meets sweat'n'soul /
heisser sound gepaart mit heissen maschinen
Ein Lied für Haiti ist eine Wohltätigkeitsveranstaltung zu Gunsten des Wiederaufbaus. Die 5. Auflage des charismatischen Blues-Event in der Altstadt von Laufen. Spannende Act's u.a. mit Little Chevy & Mojo Swamp sowie LOUISIANA RED & the Dynamit Daze.
Programm
17:00 h
Rollin' Fifties
18:30 h
Lou & The
Groove Machine
20:30 h
Little Chevy &
The Mojo Swamp
22:30 h
Loisiana Red
& Dynamit Daze
American Roots Rock & Blues
Nordtrakt
Treffpunkt
Bahnhofstrasse 2
9100 Herisau
T +41 71 352 71 71
American Roots Rock & Blues
Grütli The Club
Restaurant Grütli
Ringstrasse 2
9464 Rüthi - Rheintal
Telefon +41 71 766 11 68
Restaurant HeuwieseAm Samstag, dem 12. Juni 2010 findet ein besonderes Konzert im Hermoos-Saal in Bühler statt. Der Bluesclub Bühler feiert mit diesem ausserordentlichen Anlass das 100. Konzert in der Vereinsgeschichte. Selbstverständlich wird dabei ein besonderer musikalischer Leckerbissen geboten. Als Eintrittsgeld wird diesmal nur ein symbolischer Beitrag von Fr. 10.- erhoben. Dazu werden die Gäste die Möglichkeit haben, an der abendlichen Verlosung attraktive Preise zu gewinnen.
Bluesclub Bühler
Club - Lokal:
Bogenkeller
Rotfarb
9055 Bühler AR
Anfragen bei X. Wüst, Bühler
Tel: +41(0)79/355 03 87
Lowplugged-electroacoustic-Mississippi-swamp-trash-Blues. . .

Bluesclub Bühler
Club - Lokal:
Bogenkeller
Rotfarb
9055 Bühler AR
Anfragen bei X. Wüst, Bühler
Tel: +41(0)79/355 03 87

ChaBah , Kanderner Bahnhof
Mit:
Fest
New Orleans Festival St. Gallen
Bluesclub Bühler
gambrinus jazz club,
Restaurant Stadtrain Bridge Pub
Landgut-Fest
Das Konzert findet beim wunderschön gelegenen Waldschwimmbad, oberhalb von Oberschan statt.
Roter Turm