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* 04.07.1897 Coutchman, TX, sein exakter Geburtstag ist nicht bekannt
† Dezember 1929 in Chicago, IL
Blind Lemon Jefferson Sehr einflussreicher Country-Blueser, dessen Erfolg den Weg ebnete für weitere Männer im bis daher von Frauen dominierten Blues (Ma Rainey, Ida Cox, Bessie Smith). Er sang neben Blues auch Spirituals und Gospel, halt was immer Geld einbrachte. Spielte viel auf Hausparties, und eine bekannte Legende über seinen Tod (Es gibt keinen offiziellen Totenschein) ist, dass er in Chicago nach einer Hausparty erfror. Er beeinflusste Lightnin Hopkins und T-Bone Walker und ist damit sozusagen der Gründervater des Texas Blues.
* 1.7.1952. Ottawa (Can)
Dan Aykroyd (Schauspieler) Gemeinsam mit John Belushi spielte Aykroyd den „Blues Brother“ Elwood Blues im Film The Blues Brothers
* 28.6.1915 Shaw, MS
David «Honeyboy» Edwards . Eine der letzten Country-Bluesmen der ersten Generation, spielt er ähnlich wie andere früher Mississippi-Bluesmen, klingt wie Hooker oder Muddy Waters auf „Folk Blues", aber da es spätere Aufnahmen aus den 90er-Jahren gibt, in bestechender Qualität. Bekannt auch seine Biographie The World Don't Owe Me Nothin".
* 03.07.1893 Teoc, MS
† 02.11.1966 in Grenada, MS
Mississippi John Hurt (voc, g) . Hurt war eine der wichtigsten Figuren des Blues-Revival der 60er Jahre, denn mit seiner freundlichen Stimme, seinen süssen Liedern und seinem technisch äusserst hochstehenden Fingerpicking war er ein Liebling der Kaffeehäuser und Studenten-Mensen der Counter-Culture der 60er Jahre (Tom Hoskins hat ihn 1963 «entdeckt»). Er brachte sich selbst die Gitarre bei. Er wurde 1988 in die Blues Hall of Fame aufgenommen.
* 01.07.1939 Holly Springs, MS,
Sly Johnson. Er begann als Bluesman im Stile des
West Side Blues, wurde aber später ein Soul-Sänger, der mit Al Greens Hit Take Me To The River einen Erfolg feierte.
* 1.7.1915 Vicksburg MS
† 29.1.1992, Burbank CA

Willie Dixon (b, voc) ist der Komponist des Chicago Blues. Er schrieb die berühmtesten Klassiker dieses Genres wie Hoochie Coochie Man oder I Just Want to Make Love to You für Muddy Waters, Evil oder Wang Dang Doodle für The Howlin' Wolf, My Babe für Little Walter. Für den Wolf schrieb er ausserdem I Ain't Superstitious Little Red Rooster und Spoonful. Da viele dieser Songs von Britischen Blues-Rock-Bands gecovert wurden (Cream, Led Zepplin), erlangte Willie Dixon einen Teil der ihm zustehenden Bekanntheit. Was erst relativ spät bekannt wurde ist, dass er auch die Arrangeur und Produzent des Chess-Studios war, der die klassischen Scheiben produziert hatte. Häufig spielte er selbst Bass, wobei er stets Kontrabass spielte. Dixons Biographie ist unterhaltsam nachzulesen in seiner Autobiographie I Am The Blues. Die Notensammlung The Master Composer of the Blues ist zudem für Musiker sehr zu empfehlen, denn sie beinhaltet Noten und Tab-Umschreibungen für Gitarre der klassischen Songs in ihren Originalversionen und den bekanntesten Rock-Covern. Dixon war zeitlebens stark übergewichtig, und zum Schluss seines Lebens kriegte er Diabetes, weswegen ihm seine Beine amputiert werden musste. Er starb in Burbank, CA.
* 1.7.1935 Tunica, MS
James Cotton Harmonikaspieler, 1954 erste Platten bei Sun Records. Ab 1955 bis 1966 in der Band von Muddy Waters, danach eigene Band. Gilt als einer der besten Chicago Bluesharmonikaspieler. Er kam zum Blues, nachdem er Sonny Boy Williamson in der King Biscuit Show auf KFFA in Helena gehört hatte. Er suchte diesen auf und lernte von ihm das Harmonikaspiel und war auch während 6 Jahren mit ihm immer wieder auf Tour
* 23. 10.1909 in New Orleans, LA
† 21.1.1992 in Hannover, D
Champion Jack Dupree, geboren als William Thomas Dupree. Als Geburtsdatum werden auch 4., 10. oder 23.7. bzw. die Jahre 1908, 1909 oder 1910 angegeben. Seine Eltern kamen bei einem Ku Klux Klan Feuer ums Leben.
Pianist, Sänger und Songschreiber. Einer der letzten Barrelhouse Pianisten. Spielte Straight Blues und Boggie Woogie. War während der Depression lange Zeit Profiboxer, aus dieser Zeit stammt auch sein Name Champion Jack. Siedelte 1959 nach Europa, um dem Rassismus zu entkommen, wo er bis zu seinem Tod lebte.
* 4.7.1900, New Orleans, LS
† 6.7.1971 in New York City
Louis Armstrong ist das, was man eine Legende nennt und das zurecht. Geboren in New Orleans, war er ein Botschafter des Blues und half dabei, ihn zu der Form zu entwickeln, die das urbane Publikum begeisterte. Er kannte kaum musikalische Grenzen. Er war neben einem einmaligen Trompeter auch ein brillanter Showman und Unterhalter. Spielte mit den frühen grossen Jazzsängerinnen und mit seinem Mentor, King Oliver unzählige Sessions.
Die 5. Auflage des charismatischen Blues-Event in der Altstadt von Laufen. Spannende Act's u.a. mit Little Chevy & Mojo Swamp sowie LOUISIANA RED & the Dynamit Daze.
Programm
17:00 h
Rollin' Fifties
18:30 h
Lou & The
Groove Machine
20:30 h
Little Chevy &
The Mojo Swamp
22:30 h
Loisiana Red
& Dynamit Daze
Restaurant Stadtrain Bridge Pub