* 18.10.1926 St. Louis MO.
Charles «Chuck» Berry (g, voc). Wegbereiter des Rock’n’roll. Komponist vieler klassischer Stücke.
* 30.10.1926 (1927?) Byhalia MS
† 3.9.2001
David Myers (g, b, voc) für die Four Aces und Chicago Studiomusiker Bruder von Louis Myers (g, har, voc)
* 21.10.1942 Tulsa OK
Elvin Bishop (g). Gitarrist der Paul Butterfield Blues Band, dort Partner von Mike Bloomfield.
* 10.10.1914 Weirgate, TX
† 08.11.1974 in Memphis, TN
Ivory Joe Hunter (p,
voc). Grossartiger Pianist und Songschreiber des
Blues. Er begann seine Karriere in Kalifornien, wo er ein eigenes, aber kurzlebiges
Label, Ivory Records, gründete. Er schrieb Hits wie I Almost Lost
My Mind, I Need You So, Empty Arms oder Since
I Met You Baby.
*24.10.1936 Tchula, MS
Jimmy Dawkins (g, voc), Autodidakt, West-Side Blues-Gitarrist mit besonders harter und spannungsreicher Art des Gesangs. Dawkins zählt zu den Pionieren des West Side Sounds, erlangte aber nie die Berühmtheit seiner Konkurrenten (und Mitstreiter). Er pflegte zudem eine spezielle Form des «Ebonics», indem er Wörter für seine Songtitel phonetisch umschrieb („B phur real" => „Be For Real", „Kant Sheck Dees Bluze" => „Can't Shake These Blues"). Sein Gitarrenstil ist hart und kompromisslos, wenige, klar gesetzte Noten, stets auf einer Gibson ES 335 gespielt. Häufige Tonwiderholungen und ein Spiel generell in den tieferen Registern sind weitere Charakteristika. Alle seine Alben sind sehr hörenswert (ausser vielleicht Highway 81, das keine gute Aufnahme-Qualität aufweist, aber eine tolle Version von „Welfare Line"), aber das bekannteste ist Fast Fingers, denn das erhielt 1971 den Französischen Grand Prix du Disque de Jazz. Spielte auch häufig Begleitung bei anderen, etwa Johnny Young.
* 29.09.1937 Houston TX
Joe «Guitar» Hughes (voc, g). Stark beeinflusst von T-Bone
Walker , war Hughes lange Begleitgitarrist von Bobby «Blue» Bland und begann
seine Solokarriere erst 1989. Er wuchs gemeinsam mit anderen Houston Bluesmen
wie Johnny Copeland oder Clarence «Gatemouth» Brown auf.
* 24.10.1925, Hollywood, TN:
† 9.4.1985 Paris, Frankreich
Willie Mabon (p, voc) . Ein sehr
populärer Pianist der Chicagoer Szene in den 1950er Jahren, machte er Aufnahmen
für die Label USA Records und Chess. Er steht klar in der Tradition von Big Maceo Merriweather und Rooselvelt Sykes. Er brachte sich das
Klavierspiel selbst bei und nahm erst nach seiner Ankunft in Chicago 1942
Stunden. Seine Titel I don't Know und
I'm MAd brachten es 19562 und 53 zur
Nummer 1 der R&B Charts. Mit Beginn der 1970er Jahre kam er häufiger nach
Europa und erspielte sich insbesondere in Frankreich eine Anhängerschaft.
Timo Gross Band im "Vier Peh", Flandernstraße 99, 73728 Esslingen |
| Timo Gross Band 21:00 Uhr, Madhouse, 86165 Augsburg, Bülowstr. 1 |
Blues, Bluesrock, Soul
Mit The Lucky Lutz, Frontmann "Diggin The Blues"
"Seit anfangs 2007 organsiert der CLUB HEY mit Lucky Lutz zusammen Jam Sessions im Club Hey. Gitarren, Bass Verstärker, Piano, Schlagzeug und Mikrophone sind vorhanden. Es funktioniert folgendermassen: Ihr nehmt eure Gitarre, euren Bass, die Geige, die Stimme oder was auch immer ins Hey mit. Ihr seht dann THE LUCKY LUTZ und könnt sagen, was ihr für ein Instrument spielt und ich werde schauen das Ihr zum spielen kommt. Es kann sein, das an einem Abend nur ein Bassist und drei Gitarristen da sind dann spielt der Bass halt den ganzen Abend sofern er mag und die Gitarre nur 2- 3 Nummern. Natürlich, kannst du auch mit deiner ganzen Band vorbeikommen und zwei bis drei Nummern vortragen."
Club Hey
Rämistrasse 6
8001 Zürich
Tel: +41(0)44 252 3210
Links: Club Hey, The Lucks Lutz
Weitere Termine:
Mittwoch 17. Feb 10
Mittwoch 17. März 10
Mittwoch 21. Apr 10
Mittwoch 19. Mai 10
Mittwoch 16. Juni 10
Juli > Sommerpause
Mittwoch 18. Aug 10
Mittwoch 15. Sep 10
Mittwoch 20. Okt 10
Mittwoch 17. Nov 10
Mittwoch 15. Dez 10
PreiseDer seit 2001 in der Schweiz lebende John Lyons ist in der Heimat des Blues geboren und aufgewachsen – in den USA. Er lebte mehr als 30 Jahre in den Staaten, wo er auf Bühnen von Florida bis Chicago gespielt hat. Nach mehreren Jahren in verschiedenen Bands entschied sich John Lyons seine eigene Band zu gründen. John Lyons (Gitarre und Gesang), Sidi (Bass) und Imad (Drums) singen und spielen den Blues mit Authentizität und Leidenschaft. Ihr Stil ist stark beeinflusst von Musikern wie Stevie Ray Vaughn, Robert Cray oder Muddy Waters und ergibt eine Mischung - aus Texas Shuffle, Chicago Blues und New Orleans Grooves – die niemanden still sitzen lässt. Zur Eröffnung des Blues Fäschtes im SCALA spielt die John Lyons Band ihr Set „unplugged“, was ein besonderer musikalischer Leckerbissen verspricht.
Mojo Blues Band (A) 21.00 h – 22.30 h Die bereits 1977 von Erik Trauner gegründete Mojo Blues Band hat sich rasch zu einer der führenden Blues Bands in ganz Europa entwickelt. Die Sonderstellung der Band ist offensichtlich, bereist sie doch seit über 30 Jahren die ganze Welt und kann mit überzeugendem und kraftvollem Chicago Blues immer wieder an ihren Konzerten begeistern. Die Mojo Blues Band hat aber im laufe der Jahre eine eigene musikalische Handschrift entwickelt und versteht sich als Bewahrer und nicht als Konservierer der Bluestradition. Kaum eine europäische Blues Band blickt auf eine so intensive Zusammenarbeit mit unzähligen Bluesgrössen und Legenden wie die Mojo Blues Band. Erik Trauner und seine Band werden sicher - nach ihrem begeisternden Auftritt 2008 – erneut zu einem Highlight des Abends und die Herzen der SCALA-Besucher erneut im Sturm erobern
Eddie C. Campbell & Band (USA) 23.00 h – 01.00 h
Bluessänger und Gitarrist Eddie C. Campbell wurde 1939 in Mississippi geboren und wuchs in Chicago auf. Hier spielte er mit beinahe allen Blueslegenden die den Chicago Sound geprägt haben, u.a. mit seinen Freunden Magic Sam, Muddy Waters, Howlin Wolf, Willie Dixon und Little Walter. Obwohl seine Musik vom klassischen West Side Sound geprägt ist, zieht er es vor sie „black culture music“ zu nennen. Das besondere an Eddie C. Campbell ist sein ureigenes Spiel und seine klare Stimme, der unverwechselbare Sound seiner Fender Gitarre, kurz: Eddie C. Campbell und seine Band zeigen was man mit einem Shuffle und 12 Takten alles machen kann. Pünktlich zu seinem 71.ten Geburtstag ist Eddie C. Campbell zum ersten Mal auf der Bühne des SCALA, eine der alten, echten – Gott sei Dank – noch lebenden Legenden. Im Gepäck hat er sein neues Album „Tear this world up“, welches soeben als „Bestes Album des Jahres“ für die US Blues Awards 2010 nominiert wurde
HallenstadionSolo-Piano-Konzert mit Jo Schumacher im Theater
Heppel & Ettlich, Feilitzschstr. 12, D - 80802 München,
www.heppel-ettlich.de
Dance Inn / Roots,
Zukunftsfabrik,
9542 Münchwilen TG
Vorverkaufsstellen:
Post Münchwilen
A&O Sound
Frauenfeld
Dance Inn, Münchwilen
Vorverkauf Internet: www.starticket.ch



Blues NowROOTS BLUES
MICK PINI (GB): seit den 60er-Jahren "On the Road". Wurde unter anderem vom Eric-Clapton-Produzenten Mike Vernon entdeckt und produziert. Seine Discographie umfasst 20 Longplays. Zitat Clapton: "Er ist der legitime Nachfolger des Legendären Peter Green." http://www.mickpini.com
YANN SENIOR (aka. Jan Hartmann) (CH): seit Mitte der Neunzigerjahre in der Schweiz und international solo, im Duo oder mit Band aktiv. Unter anderem: Duo- und Band-Auftritte mit dem unvergleichlichen Lee Oscar (ehem. WAR), Sleepy Eddie James (USA), Eric Lee (CH), Chicago Joe Jones (USA). http://www.yannsenior.com
ZITAT OTB: "Mick Pini und Yann Senior spielen wie aus einem Guss. Sie spielen sich aufeinander ein, ergänzen und bewundern sich gegenseitig. Ein erstaunlicher Tanz zweier erfahrener Blues-Grössen."
In Toulouse, there is a new oddity on the up and up, a phenomenon which is much more pleasurable than the Capitole, aeronautical construction, rugby or cassoulet, the other local specialities. I mean the group Awek, who have become the talk of the town within the Blues microcosm, which was in serious need of a face-lift. With 5 albums and 10 years' experience behind them, spreading the good word of the little blue note, Awek have acquired a strength and maturity worthy of their peers on the other side of the Atlantic.
Their musical style is an explosive cocktail, a melting pot of groove and feelings, mingling classicism and originality, passion and soberness, orthodoxy and personal impressions…
Dressed up to the nines, like hoodlums from down-town Chicago, Fabulous Thunderbirds style, or die-hard Mafiosi, ready for a lead role in Quentin Tarantino's Reservoir Dogs, it's a treat for the ear-drums and the brain-cells to see them on stage, with their sensitive blues always on target. Awek play an authentic blues, echoing the juke joints and smoky bars of Jackson, Mississippi. But at the same time, a personal and multicoloured blues, light-years away from dull facsimiles.
Understandably elected best blues group in 2004, the group work abroad now and have just got back from a tour in Quebec, where they were hailed as a real revelation.
Their last opus, entitled "Just pick up the pieces", is definitely the most accomplished and mature yet, coming close to the state of grace.
You never emerge unscathed, when, one ebony black night, you cross the path of Awek and their tribal blues.
Fondés par Mojo Bruno, chanteur bien typé et guitariste à la fois roots et moderne, le groupe MANNISH BOYS vient de sortir son nouvel album, un album intitulé »BLUES FOR YOU » qui est disponible dans les bacs des disquaires, après sept albums, plus de 10 ans d’existence et de concerts en Europe. Les Mannish Boys, sont un groupe à apprécier sur scène , ces 4 « mauvais garçons » pratiquent un blues aussi festif que démonstratif qui n’est pas sans rappeler les soirées torrides des juke-joint (bars)du chiltin’ circuit des bords du Mississippi, un blues aussi coloré que dansant qui nous fait voyager jusqu’aux pubs de la New Orleans. Ils mélangent dans leurs concerts Swing ,Boogie , Chicago Blues et même Funk-Soul endiablés ,qui irrésistiblement vous font taper du pied. Les Mannish Boys « LIVE ! » un mélange étonnant et détonnant et pas le moins du monde illicite … Erja Lyytinen ist Teil einer aufregenden jungen Generation europäischer Blues Künstler, denen es gelingt, den traditionellen Blues Amerikas in die heutige Zeit zu tragen.
Gefeiert für ihr erstaunliches Spiel der Slidegitarre, ihr eindringliches Songwriting und ihre geschmeidige Stimme, ist für Erja ein Leben ohne Musik undenkbar, wie sie selber sagt.
2005 gab Sie Ihr internationales Debut auf dem Album Pilgrimage, und gab den Hörern damit einen ersten Geschmack ihrer außergewöhnlichen Live-Performance. Dies führte zu einer Reihe äußerst erfolgreicher Auftritte in den Vereinigten Staaten.
Seitdem hat Erja Lyytinen zwei weitere Soloalben herausgegeben und überrascht dabei immer wieder aufs Neue. Während das eine einen Mix aus kantigem Blues mit modernem R&B bietet, zeigt das Andere bissige Beats, einschmeichelnde Melodien und unerwartete Texte mit ihren Drehungen und Wendungen.
In Kürze wird Erja in Europa wieder auf Tour sein und kommt dabei auch in die Schweiz, namentlich ins Bierhaus. Begleitet wird sie dann von ihrer herausragenden Band, als da sind Davide Floreno (Gitarre), Matti Vallius (Bass) und Rami Eskelinen (Schlagzeug). Sie alle zusammen werden uns wohl einen heißen „finnischen“ Herbst servieren.
Website: www.erjalyytinen.com
Tickets: live@bierhauspub.ch www.bierhauspub.ch Tel 041 460 11 72 
Eintritt: CHF 35.-
Orest Jaworsky & Regula Sigrist