Steve "BIG MAN" Clayton - Biographie
Geboren 1962 in Birmingham (GB), begann STEVE CLAYTON im Alter von 10 Jahren, sich für Musik zu interessieren. Dies veranlaßte seinen Vater, ihm zum Klavierunterricht anzumelden.
Gegen Ende seines fünfjährigen Studiums komponierte seine Musiklehrerin für ihn einen Blues, den er lernen sollte. Diese unterschiedlichen Klänge und Rhythmen waren etwas ganz und gar neues für den jungen Steve, der in klassischem Klavier unterrichtet wurde, und hatte einen enormen Effekt. Seine Plattenkollektion stieg sprunghaft an, opferte er doch sein gesamtes Taschengeld, um sich Platten von Cow Cow Davenport, Albert Ammons und Memphis Slim zu kaufen. Um nur einige zu nennen. Nun saß er nicht mehr am Klavier, um klassische Musik zu lernen, nun saß er am Klavier um zu reproduzieren, was er hörte.
Nach Beendigung seiner Schulausbildung verfeinerte er seine Fertigkeiten bei der Mitwirkung in verschiedenen Bluesbands. Es dauerte nicht lange, bis man ihm Beinamen wie "The Ivory Maradona" oder "The Big Man of Boogie Woogie" verlieh und ihn bat, Legenden wie Louisiana Red, Shuggy Otis sowie Carey Bell auf einigen ihrer Europa-Tourneen am Piano zu begleiten. Auch wirkte er mit bei verschiedenen CD-Produktionen anderer Musiker, so z. B. auf der mit einem Preis ausgezeichneten CD „He knows the blues“ von Otis Grand.
Die logische Folge seiner Arbeit am Piano war, nun auch das Singen zu lernen, was ihn wiederum zum Texten und Komponieren eigener Stücke führte.
Das Resultat ist festgehalten auf seiner ersten CD "Can’t Stop The Boogie", die 1991 mit seiner englischen Band "The 44's" aufgenommen wurde.
Das deutsches Plattenlabel „Hot Fox“ schickte ihn 1993 nach Chicago, um dort, zusammen mit den Legenden S. P. Leary und Lester "Mad Dog" Davenport, sein zweites Album "I Got A Right" aufzunehmen. Mit "I got to sing these blues" (1999), "You know what I mean" (2000), "Dirty Mistreater" (2004) und "Goin' Back To Birmingham" (2007) folgten vier weitere Aufnahmen.
Als bester Pianist in England wurde STEVE CLAYTON in den Jahren 1995, 1997 und 1998 von der British Blues Connection ausgezeichnet. Nachdem er 1998 seinen Wohnsitz nach Deutschland verlegt hat, dauerte es auch hier nicht lange, auf sich aufmerksam zu machen. Im Jahr 2001 wurde ihm der oberschwäbische Kleinkunstpreis, das "Kupferle" verliehen.
Seit über 20 Jahren singt und spielt er in der Liga der Großen. Er nahm den alten Stil, gab ihm seinen persönlichen Touch und, in der Tat, „ ... er ist nicht zu verwechseln, der einzigartige Sound von STEVE "BIG MAN" CLAYTON".




Homesick James
Joseph Benjamin «J.B.» Hutto
Phil Guy
Auch Charley genannt, war er der Urvater der Delta Blueser, mit einer typischen Blueser Vita: er rauchte und trank exzessiv und war acht mal verheiratet
Little
Walter (harp, voc) (Geburtsname Marion Walter Jacobs)
«Steady
Rollin'» Bob Margolin (g). Als
junger Mann begeistert von Chuck Berry,
erlernte Margolin noch auf der
Highschool Gitarre und spielte von 1973 bis 1980 Rhythmusgitarre in Muddy Waters Band. Nach dem dem Tod Muddy Waters 1983 widmete er sich seiner
Solokarriere. Davor spielte er in der Band von Luther «Georgia Boy» Johnson, der ihn Waters vorstellte.
Gertrude «Ma» Rainey (Geburtsname: Gertrude Pridgett). Ma Rainey ist vielleicht die Figur des frühen Blues, die es
in der zugeschriebenen Bedeutung mit Robert
Johnson aufnehmen kann. Ma Rainey,
auch als Mother of the Blues
bezeichnet, heiratete 1904 



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