Blues im Madlen
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Basler Veranstaltungskalender
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Richard Koechli Parcours
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Groove Now
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Paradix
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Jazz 'n' More
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Neuerscheinung

Grosse Klasse

RobMoFromScratchCDCoverRoberto Morbioli ist einer, der sich nicht einfach mit dem Erreichten zufriedengibt, er sucht immer neue Herausforderungen. Der Gitarrist, Sänger und Komponist aus Verona gehört seit langem zu den besten italienischen Acts. 1991 gründete er das Quartett Morblus mit Daniele Scala (kb), Stefano Dallaporta (b) und Diego Pozzan (dr), mit dem er nationale und internationale Erfolge verzeichnen konnte. Von 2011 bis 2016 war er Gitarrist von Big Daddy Wilson. 2015 rief er ein akustisches Trio mit Paolo Legramandi (b) und Nik Taccori (dr) ins Leben. Spezielle Projekte sind The Blues & Soul Brothers, wo er zusammen mit einer anderen Grösse der italienischen Bluesszene, Marco Pandolfi auftritt, sowie The Texas Italian Guitzar Battle mit Willie J. Laws. 2016 erfindet er sich wieder neu. Zusammen mit Stefano Dallaporta und Nik Taccori entsteht das Trio Rob Mo. Vor kurzem erschien das erste Album: From Scratch.

Gelungener Erstling

PascalGeiserLuckyManCDCoverBlues On My Tail heisst einer der Songs auf seinem Debutalbum. Zurzeit ist ihm noch etwas anderes auf den Fersen: der Erfolg. Er gewann in Folge die «Promo Blues Night» des Basler Bluefestivals, die «Swiss Blues Challenge» und belegte den dritten Platz an der «European Blues Challenge» als erster Schweizer. Der richtige Zeitpunkt für ein Debutalbum.  Er liess sich Zeit dazu, weil er keine Kompromisse eingehen wollte. Sowohl bei der Wahl des Produzenten und der Studios, als auch bei der Auswahl der Studiomusiker setzte Geiser konsequent auf hohe Qualität. Am 18. Mai 2018 startet der offizielle Verkauf der CD.

Echo der Rockgeschichte

JetboneComeOutAndPlayCDCoverCome Out And Play heisst die im April 2018 erschienene CD der schwedischen Rockgruppe Jetbone. Es ist ihr drittes Album und das erste, seit sie den Sprung ins Profilager gewagt haben. Wer sich durch die zehn Titel hört, begibt sich auf eine Reise durch die späten Sechziger- und Siebzigerjahre. Sie covern jedoch keine Titel, sondern nehmen Stile auf und verarbeiten sie in ihren Songs. Das Ganze nennen sie Funky Rock ‘n’ Roll. In ihren Titeln hört man das Echo von damals, von den Stones, den Beatles, Led Zeppelin, Aerosmith, den Eagles, oder auch Lynyrd Skynyrd.

Der zweite Streich

LittleChevyLuckyGirlCoverRund drei Jahre sind ins Land gezogen und in gut 300 Konzerten standen Little Chevy und ihre Band seit dem Erscheinen ihres ersten Albums Sweet Home auf der Bühne. Nun haben sie das zweite Album Lucky Girl veröffentlicht. Am 19. April 2018 wurde die CD im Basler Atlantis offiziell vorgestellt. Das Album enthält vierzehn Titel, alle geschrieben von Little Chevy und dem Schlagzeuger der Band, Andy Lang, ausser den Titeln If I Was A Man und Too Cold Outside, bei dem zusätzlich der Pianist Roland Köppel mitwirkte.

Feinsinnig, präzise, traditionell

IgnatzNetzerWernerAckerSaitenzauberCDCoverWas wir seit den Büchern um Zauberlehrling Harry Potter wissen: Raum für Magie ist überall. Und so liessen Ignaz Netzer und Werner Acker ihre musikalische Magie erklingen für das Album Saitenzauber, ein Duo-Konzert der beiden Gitarristen, eingespielt im April 2017 im Möbelhaus Endner im süddeutschen Leingarten. Der Roots-Blues-Enthusiast Netzer hat sich für das aktuelle Projekt zusammen getan mit Werner Acker, einem bekannten E-Gitarristen, Studiomusiker und Dozent für Jazz- und Pop-Gitarre an der Musikhochschule Stuttgart. Netzer ist als Bluesman für Gesang, Harp und die akustische Gitarre — gegriffen oder als Slide — zuständig, Acker spielt eine feine Jazz-Gitarre dazu, die nahtlos mit der raueren Rhythmus-Gitarre zusammen geht. Entstanden ist ein Album mit bluesigen Klängen, jazzigeren Songs und insgesamt einer grossen musikalischen Harmonie.

Macht gluschtig

PascalGeiserTakeItOrLeaveItSingleCoverEr ist auf Erfolgskurs: Pascal Geiser. 2016 gewann er die Swiss Blues Challenge und kam bei der European Blues Challenge 2017 in Horsens (DK) als erste Schweizer Band auf den dritten Platz. Zeit für sein Debutalbum, das im Mai erscheinen wird: Lucky Man. Aufgenommen wurde es in Los Angeles im Studio des renommierten Singer/Songwriters, Toningenieur und Produzenten Eric Corne, bei dem unter anderem John Mayall, Glen Campbell, Lucinda Williams, Walter Trout, Joe Bonamassa und Jeff Healy, aufnehmen. Zur Seite standen ihm neben seinem Keyboarder Shanky Wyser die amerikanischen Studiomusiker Billy Watts (Gitarre), Taras Prodaniuk (Bass) und der Drummer Dave Raven.

Die Schwere leicht gemacht

RichardKoechliParcoursCDCoverDer erfreulicherweise viel beschäftigte Richard Koechli hat für einmal eine Pause gemacht nach Projekten verschiedenster Couleur wie Auftritten mit Blues Max oder dem Verfassen von Lehrbüchern oder Romanen und sich ins Studio zurückgezogen. Dabei nahmen die Blue Roots Company, einige Gäste, und Richard Koechli ein Album mit 16 Titeln auf, das er Parcours nannte. Als «Parcours» bezeichnet man bekanntlich auch die Sportart, bei der sich junge Menschen mit grosser Eleganz über halsbrecherische Abgründe und Hindernisse bewegen, als ob sie die Schwerkraft nichts anginge. Koechli und seine 5 Mitstreiter haben das musikalische Pendant dazu geschaffen: Leicht und fetzig kommt die Musik daher, mit grosser Kompetenz geschaffen. Auf Englisch gäbe es für diese Leichtigkeit das schöne Wort «effortless», also «ohne erkennbare Anstrengung», und so groovt das Album von Stück zu Stück. Stilistisch im breiten Raum zwischen Blues, Jazz und souligen Klängen angesiedelt, gibt es Lieder auf Englisch, aber auch auf Französisch und in Schweizer Mundart. Einen persönlichen und berührenden Blumenstrauss an Songs legt Koechli hier mit seinem achten Album vor, das stets tief im Blues gründet, auch wenn es dessen Grenzen sprengt: Das Schwere im Leben wird nicht negiert, aber mit solchen Sounds ist es leichter zu ertragen.

Reif und gelungen 

PhilippFankhauserIllBeAroundCDCoverDie Reduktion auf das wesentliche ist es, die einen Meister auszeichnet. Das gilt für die darstellende genauso wie für die bildende Kunst. Philipp Fankhauser ist dies mit seinem neusten Album I’ll Be Around hervorragend gelungen, es ist sein 17. Album, wenn man die Live Mitschnitte einschliesst. Hier spielt ein reifer Musiker, der sich und der Welt nichts mehr beweisen muss und gerade damit seine Klasse beweist. Er spielte mit seiner ausgezeichneten Band im Sommer 2017 ein tolles Album ein, das fünfzehn Titel enthält, die völlig entspannt daherkommen. Er bringt dabei das Kunststück fertig, dass die Titel auch Musikfreunden gefallen, die sich nicht als Bluesfans im engeren Sinn bezeichnen würden, ohne Zugeständnisse an die Popmusik zu machen, welche die Songs ruinieren könnten. So sind die Songs, wie man so schön sagt, durchaus hitparadentauglich, bleiben aber im Blues und Soul geerdet.

Erinnerungen

LillyMartinMinettaCDCoverDer In Sidney Lumets Film «Frank Serpico» zieht der Titelheld, gespielt von Al Pacino, aus Brooklyn in die Minetta Street Nummer 5 – 7, einer hübschen Strasse mit roten Backsteinhäusern, die dem Lauf des ehemaligen Minetta Creeks folgt, der zu Kolonialzeiten ein wichtiger Wasserlauf in Manhattan war. Dort siedelten die Holländer einst die sogenannten «teilweise befreiten» Sklaven an. Anfang vergangenen Jahrhunderts war die Prostitution dort zuhause. Und noch etwas steht in den Annalen der Strasse: Dort, wo heute ein mexikanisches Restaurant ist, gab es in den Sechzigerjahren eine Szenenkneipe namens «Fat Black Pussycat», in welcher Bob Dylan sein Lied Blowin’ In The Wind geschrieben hat.

Eine Herzensangelegenheit

MorrisonRollWithPunchesCDCoverGeht Van Morrison hier zu seinen Wurzeln zurück? Ist das ein Bekenntnis? Solche Fragen sind nebensächlich angesichts der puren Spielfreude, die der unverwüstliche Ire auf seinem neuen Album Roll With The Punches zur Schau stellt. Unterstützt von einem Who is Who des Blues kommt dieses Album kräftig und frisch daher, mit Humor werden Klassiker ein weiteres Mal zelebriert, aber auch gegen den Strich gebürstet. Und alles wird zusammengehalten von dieser einzigartigen Stimme und Gesangeskunst von Van Morrison, der ein weitere Mal als Bluessänger brilliert. Das neue Album ist auch eine Fortsetzung von Pay The Devil, indem es Americana feiert, ohne Genregrenzen allzu ernst zu nehmen. Das neue Album ist aber nur Blues, zumeist der Chicago-Variante, mit Piano und Mundharmonika, und insbesondere mit wunderbaren Slide-Passagen. Morrison hat sich auf Roll With The Punches auch die Zusammenarbeit mit Gitarrist Jeff Beck, dem Pianist Jason Rebello und den Sängern Chris Farlowe und Paul Jones (Ex-Manfred Mann) gesichert. Das sind – nebenbei bemerkt – alles Briten. 

Grosses Kino

GingerBluesBErlinNightsCDCoverDies ist eine Live-Aufnahme einer Zusammenarbeit, die durch Zufall geschaffen wurde, und dank moderner Aufnahmetechnik kann die ganze Welt nun Anteil haben an dieser Musik. Jessie Gordon ist eine australische Sängern, die offenbar hin und wieder in Berlin bei verschiedenen Bands mitsang. Nun spielt sie mit Jazz- und Blues-Gitarrist Jan Hirte in Berlin dieses Konzert einer wunderbaren Blues- und Jazz-Revue. Gordon kann offenbar singen, was immer sie möchte, ihre Stimme ist von God Bless The Child bis Voodoo Woman stets jeder Herausforderung gewachsen. Der Gitarrenton ist wunderschön und variantenreich, und durch das Setup ohne Schlagzeug bleibt die Musik oft schwebend und leicht unbestimmt, was den Charakter des Sets ausmacht. Die Musik ist frisch und spannungsvoll und die Live-Atmosphäre trägt das ihre bei zur Magie dieses Moments. Die Covers gehen kreativ mit den Titeln um: Durch Überlagerung der Texte von Tennessee Whiskey und I’d Rahter Go Blind wird etwa der Klassiker von Etta James neu belebt. Das Keyboard von Matthias Falkenau trägt den Song perfekt. Dorian Gollis spielt den Bass. Fishing Blues ist ein Old Time-Country Blues, den Gitarrist Jan Hirte über die Rampe schiebt. 12 Titel, jeder mit eigenem Charakter, aber durchgehend ein schönes und gefühlvolles Set.

Dänische Rock-Power vom Power-Rocker

MikeAndersenDevilIsBackDer Dänische Gitarrist und Sänger Mike Andersen legt mit seiner Band auf dem aktuellen Album Devil is Back elf Titel vor, die weitgehend Standard-Rockmusik darstellen, sehr radiotauglich, ideale Musik für «einohriges Hören» und als Stimmungshintergrund. Das Album besteht aus Rocktiteln, bei denen Andersen klar an Bryan Adams oder sonst eine «Reibeisenstimme» erinnert. Auch musikalisch bewegen sich die Arrangements von Adams bist zu Kid Rock, Weisser Power-Rock.

Boogie & Blues Piano ganz persönlich

NicoBrinaBoogiefulCDCoverDer unvergleichliche Nico Brina legt sein dreizehntes Album mit Piano Boogie-Woogie. Klingt alles sehr vertraut? Auf den ersten Blick vielleicht, aber  wenn man die Musik anhört, wir klar, dass dies ein ganz neues Spiel ist. Nico Brina spielt ausschliesslich Eigenkompositionen, und manche Stücke dieses Solo-Albums sind mit seinem Gesang angereichert. Er zeigt sich dabei von seiner sehr persönlichen Seite, und selbst die Instrumentalstücke klingen auf Boogieful weicher, persönlicher als auf früheren Alben. Diese vielleicht eingebildete, vielleicht tatsächlich erfolgte Entwicklung geht zurück auf die ungeheure Meisterschaft, mit welcher der in Biel geborene Pianist sein Instrument und die Musik seiner Wahl beherrscht. Dieser Roger Federer des Boogie-Woogie-Pianos weiss zu variieren, anzutreiben und sich zurückzuhalten, dass es eine wahre Freude ist.

Neu Geboren – zurück zu den Wurzeln

Dee Dee Bridgewater MemphisMit einem Konzert Anfang November in der Zürcher Gessner Allee im Rahmen des «JazzNoJazz» und mit ihrem brandneuen Album Memphis...Yes, I'm Ready empfiehlt sich die Amerikanische Sängerin Dee Dee Bridgewater einem Publikum, das ihre früheren musikalischen Ausflüge vielleicht als zu sehr im Jazz angesiedelt empfand. Das neue Album Memphis führt die in Flint, Michigan aufgewachsene Frau mit der vielseitigen Stimme zurück zu ihren Wurzeln – nach Memphis. Dafür hat sie sich hochkompetente Unterstützung gesucht, und die Songs – grösstenteils Covers – sind geprägt vom Bedürfnis, sie gegen den Strich zu bürsten, aber dennoch die Tradition zu wahren. Das Album geht mit einer erfrischenden Respektlosigkeit auf die grossen Klassiker des Memphis-Sounds los, und das anzuhören macht grossen Spass. Auf dem Konzert hat sie alle Register ihres Umgangs mit dem Publikum gezeigt, aber auch viele Aspekte ihrer Stimme. Nach persönlichen Tiefschlägen ist dieses Album ein Heilungsprozess für Bridgewater, und ein Hörvergnügen für das Publikum.

Die ganze Lebenslust New Orleans’

ZydecoPartyBandGumboBrotherhoodCDCoverEr stammt zwar aus Texas, wuchs jedoch teilweise in Louisiana auf und verliebte sich dabei in die Kultur des Pelican State. So war es nur konsequent, dass er sich für lange Zeit in New Orleans niederliess und dort in der Szene um Dr. John, Clifton Chenier und den Neville Brothers die Musik förmlich aufsog. Er entwickelte einen eigenen Stil, ein Amalgam aus Zydeco, Blues, New Orleans Funk und Jazz. Inzwischen lebt er in Los Angeles. Wir haben sein neustes Album: The Gumbo Brotherhood angehört.

So klingt Blues heute

RickEstrinGroovinInGreaselandCDCoverRick Estrin gehört ohne Zweifel zu den interessantesten Figuren der Bluesszene. Kein anderer verbindet auf diese unnachahmliche Weise Lebenserfahrung, Ironie, Witz und Zeitkritik miteinander und kann dies auch noch in attraktive Songs giessen. Dabei hat die Band über die Jahre einen eigenen Stil, sowie einen ebenso unverwechselbaren Sound entwickelt. Dazu trägt auch Estrins einzigartiger, cooler Gesang bei. Seit einiger Zeit hat sich der Drummer Jay Hansen aus familiären Gründen verabschiedet, an seiner Stelle sorgt nun Alex Pettersen für den Beat. Geblieben sind der norwegische Gitarrist und Showman Kid Andersen und der vielseitige Lorenzo Farrell an den Tasten. Nun erschien Ihr neustes Album: «Groovin’ In Greaseland».

Kürzlich angehört

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Die Schwere leicht gemacht

Der erfreulicherweise viel beschäftigte Richard Koechli hat für einmal eine Pause gemacht…

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Blues On My Tail heisst einer der Songs auf seinem Debutalbum. Zurzeit ist ihm noch etwas anderes…

PascalGeiserTakeItOrLeaveItSingleCover
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Macht gluschtig

Er ist auf Erfolgskurs: Pascal Geiser. 2016 gewann er die Swiss Blues Challenge und kam bei der…

LittleChevyLuckyGirlCover
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Der zweite Streich

Rund drei Jahre sind ins Land gezogen und in gut 300 Konzerten standen Little Chevy und ihre Band…

JetboneComeOutAndPlayCDCover
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Echo der Rockgeschichte

Come Out And Play heisst die im April 2018 erschienene CD der schwedischen Rockgruppe Jetbone.…

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Was wir seit den Büchern um Zauberlehrling Harry Potter wissen: Raum für Magie ist…

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Kommende Gigs

24Mai
Do 24 Mai, 2018
00:00h
Bob Dylan

24Mai
Do 24 Mai, 2018
20:00h
The Two

24Mai
Do 24 Mai, 2018
20:00h
Morgan Davis @Bluesfestival Baden

24Mai
Do 24 Mai, 2018
20:00h
Philipp Fankhauser

24Mai
Do 24 Mai, 2018
20:30h
Michael Oertel Band

24Mai
Do 24 Mai, 2018
21:15h
The Two

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