Bluesfestival Sierre 2015
Swiss Crossroads Guitar Festival
Basler Veranstaltungskalender
Groove Now
Richard Koechli: Dem Blues auf der Spur
Jazz 'n' More
Authentischer, heisser Chicago Blues & Rhythm'n'Blues aus Bern

51 Fifty One Blues BandSwingende Beats, pumpende Bassfiguren, perlende Pianoläufe, markante Gitarrenlicks, bewegende Slides und eine angezerrte Mundharmonika im Little-Walter-Style. Blues, Blues, Blues und eine scharfe Prise Rhythm'n'Blues – ganz in der Tradition des legendären Blues-Labels Chess Records an der 2120 South Michigan Avenue.

 

Von der Birs zum Mississippi

TakeThe55 LogoSo betitelt die Basler Band die Geschichte ihrer Entstehung. Man könnte auch «vom Mississippi zur Birs» sagen, denn es war ein Musiker aus Louisiana, der den entscheidenden Impuls zur Gründung der Band gegeben hatte. Joe Douglas, der Cajun Musiker aus Louisiana war es, der Willie Surbeck 2010 während eines Besuches auf seinem Landgut in Breaux Bridge, einem Städtchen etwa 50 Meilen westlich von Baton Rouge, für den Cajun Beat begeisterte, eine der Ingredienzien des Rock’n’Rolls. 2012 und 2015 nahm der Cajun Pionier den Bassisten Surbeck und den Pedal-Steel-Gitarristen Lorenz Trottmann, der zu den Besten seines Fachs hierzulande gehört, mit auf 2 Tourneen. Das brachte die beiden schliesslich dazu, Take The 55 zu gründen. Am 21. Oktober 2016 gab die Band ihr Debut in Basel.

Bluesrock aus Solothurn

TheRunningAztecsLogoAus Solothurn kommt die im Januar 2016 gegründete Bluesrock Band The Running Aztecs. Sie treten in der klassischen Dreierformation mit dem Sänger und Gitarristen Sascha Knell, dem Schlagzeuger Sahin Dogan und dem Bassisten Samuel Bobst auf. Den auffälligen Namen der Band erklärt Sascha Knell  mit einem Faible für alte Kulturen und die Azteken seien ein beeindruckendes Volk gewesen. Ihr Repertoire beinhaltet Blues, Rock und Funk aus den frühen Sechzigerjahren bis heute. Die Bandbiografie benennt B.B. King, Jimi Hendrix, die Red Hot Chili Peppers und Rage Against The Machine als beeinflussende Musiker. Sascha Knell ist von Gastauftritten mit Dögz bekannt, Sahin Dogan als Gitarrist in der Band Divus und Samuel Bobst spielt seit 2010 in der Gruppe  Blind Alley.

Alte Liebe rostet nicht

BandGoesWildBands entstehen und vergehen und ihre Zusammensetzung ändert sich. Das ist manchmal bedauerlich, aber letzten Endes auch ein Motor für Entwicklungen und Kreativität. Manchmal trennen sich Musiker und finden nach Jahren wieder zusammen.  2003 gingen Hamp (Hans Peter Ruosch), Larry Schmuki, Wolfgang «Wolfi» Debrunner und Marcel «Vögi» Vögele ihre eigenen Wege.

Der Takt des Esels

NettBislinBurrobeat

Mit Cla Nett und Kurt Bislin haben zwei Pioniere der Schweizer Bluesszene zusammengefunden. Beide waren wichtige Figuren für die Entwicklung des Blues in der Schweiz. Zum ersten Mal trafen sie sich im legendären Musikclub «Atlantis» in Basel und spielten seither ab und zu miteinander. Später entdeckten sie, dass sie sogar miteinander verwandt sind. Nun haben sie mit Nett | Bislin & BurroBeat zu einer festen Zusammenarbeit gefunden. Cla Nett und Kurt Bislin spüren dem so besonderen Gefühl des Blues nach, begegnen ihm mit Hingabe und Respekt und spielen ihn fernab jeder Drei-Akkord-Banalität ehrlich und pur … So steht es auf ihrer Website und so hört es sich auch an.

Vintage Bluesrock

JDSimoSoloFarbfotoGeboren und Kindheit in Chicago, aber nun seit 10 Jahren in Nashville, ist Gitarrist und Bluesrock-Sänger J.D. Simo eine musikalisch-organisatorische Synthese zwischen dem ausufernden Gefühl des Chicao-Blues und der Disziplin der Country-Fabrik in Tennessee. J.D. Simo ist gerade mal 21 Jahre alt und er hat bereits eine Karriere, auf die er zurückblicken kann: Als Studiogitarrist bei der Don Kelley Band lernte er die Grundlagen des Musikgeschäfts kennen und inzwischen ist der Bandleader und Sänger eines Power-Trios, das konsequent den Vintage-Sound früherer Zeiten sucht und findet – und am kommenden Mittwoch 13. Juli ist er im «Z7» in Pratteln zu hören.

PatAndTheBlueschargers2014Patrick Lämmle heisst der Gitarrist, Sänger und Songschreiber hinter der Band Pat & the Blueschargers. Der 1960 geborene Industrieunternehmer gründete 1995 die Blues Rooster mit und war deren Frontmann, bis er sich nach zehn Jahren sein eigenes Projekt ins Leben rief: die Band The Bluespack. Zwischendurch köchelte seine Leidenschaft längere Zeit beruflich bedingt auf Sparflamme, bis er die Blueschargers gründete.

Von der Klassik zum Blues

eva gisler_portraitIn den Anfängen durfte auch im Delta in einer anständigen Familie kein Blues gehört werden. Teufelsmusik nannte man ihn. Im Gegensatz zur Gospelmusik, welche Teil der Liturgie ist, ging es im Blues um weltliche, zumeist auch noch anrüchige Dinge. Das änderte sich erst, als Ray Charles R & B mit Gospel verschmolz und daraus etwas neues, den Soul schuf. Eva Gisler weiss genau, wovon die Rede ist, denn die Soul-, Rock- und Popsängerin stand ein gutes Jahrzehnt lang unter dem Einfluss einer religiösen Gruppe, die moderne Musik strikt ablehnte. So bildete sie sich in klassischem Gesang weiter und konnte sich erst ab 2004 schliesslich der Musik widmen, die sie immer interessierte.

Progressives aus Luzern

DeadCatBounceBandfotoNach der Auflösung der Black Mountains Blues Band wollte Ro Lee Sommer eine neue Band zusammenstellen, die seine Vorstellung von Blues umsetzen sollte. «Kein rückwärtsgerichtetes covern der historischen Vorlagen, keine überladenen Arrangements, sondern freie, ungezwungene Spielfreude. Blues als lebendige Musik.», so beschreibt Ro Lee seine Vision. Der Schlagzeuger Dave Arnet und der Bassist Armando Quattrocchi teilen seine musikalischen Ideen und so entstand Dead Cat Bounce, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen, irischen Band um den Sänger James Walmsley. Der Name stammt aus der Börsenwelt und beschreibt eine kurze Kurserholung einer Aktie nach einem starken Einbruch.

Die Rhythm Gourmets

CordonBluesBand-BandmitgliederNicht nur Liebe geht durch den Magen. Die fünf Musiker der Cordon Blues Band lernten sich in einem Kochkurs kennen und gründeten Anfangs 2013 die Band, deren Name deshalb an das beliebte, mit Käse gefüllte Schnitzel erinnert. Seither köcheln sie zusammen Blues und Rhythm’n’Blues. Das auf ihrer Website vorgestellte Repertoire umfasst  Blues-Standards wie Bad Case Of Love, Dust My Broom, Early In The Morning oder Blues Before Sunrise.

Bluesrock aus Solothurn

Johnny Fontane war der Patensohn Vito «Don» Corleones in Mario Puzos Roman Der Pate und der gleichnamigen Filmserie. Vorbild des von Al Martino gespielten Schlagersängers ist Frank Sinatra. Johnny Fontane and The Rivals heisst die 2014 gegründete Band und sie hat mit Ol' Blue Eyes nichts am Hut. Begonnen hatte die Band 2011 als Blues Express mit Auftritten am monatlichen Blue Monday im Kofmehl in Solothurn, wo sie sich mit wechselnden Gastmusikern einen guten Ruf erspielte und in der Folge mit zahlreichen Auftritten in der ganzen Schweiz auf sich aufmerksam machte. Mit dem gleichen Lineup wurde Blues Express 2014 zu Johnny Fontane and The Rivals.

Akustischer Folk-Rock und Blues

Im Frühjahr 2012 gründete Ivan Kartschmaroff die Band I-VAN & THE CARGO HANDLERS als Trio mit verschiedenen Gastmusikern. Daraus ist das aktuelle Lineup mit sieben Musikern entstanden. Die Band spielt akustischen Folkrock und Blues. Das Repertoire besteht weitgehend aus eigenen Songs. Sie stammen aus der Feder Kartschmaroffs und befassen sich mit zeitgemässen Themen jenseits der abgedroschenen Bluesinhalte, zum Beispiel Pollution (Umweltverschmutzung), Information (Internet), September 2001 (9/11), Iraq (Bushs Irakkrieg), aber auch mit seinem eigenen Schicksal: Inbetween in dem er sich mit seiner MS auseinander setzt.

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