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Wir sprechen mit Don P. Gründer der Band Don P. & The blue Jags über seine Beziehung zum Blues, die Situation in der Schweizer Bluesszene und sein Pläne.
Don, erinnerst Du Dich noch an Dein erstes Blueserlebnis?

Daran erinnere ich mich noch sehr gut: Mein erster bewusster Kontakt mit Blues war so ungefähr mit 14 Jahren, als ein Freund mir eine 4-Spur Kassette von Johnny Winter - bist du verwandt mit ihm? :-)), zum hören gab. Das hat mich umgehauen. Ich habe dann überall nach Musik von JW und weiteren Bluesmusikern gesucht um mehr Blues zu hören. So bekam ich dann allmählich mit, dass es viele verschiedene Bluesstile gibt. Damals spielte ich Schlagzeug und trommelte jede freie Minute zu diesen Bluesnummern.

 

Was bedeutet dir der Blues?

Blues empfinde ich wohl gleich, wie die meisten Bluesbegeisterten. Es ist für mich eine Ausdrucksform, einen Lebensstil, Faszination, Spontaneität und Ehrlichkeit.

Wenn ich einem Musiker zuhöre, der seine ganzen Power, alles was er an Intensität hat, in einen Song legt, verspüre ich ein abenteuerliches Gänsehaut-Feeling, ein Gefühl der Begeisterung. Damit so was beim Publikum ausgelöst wird, muss ein Musiker vollsten Einsatz leisten. Keinen Moment darf er durchhängen oder seinen Song, den er spielt aufgeben. Meiner Meinung nach ist ein Bluessong tot, wenn man auf der Bühne steht und gelangweilt und ohne Emotionen den Blues herunterleiert. Unter dem Motto: „..eigentlich finde ich den Blues total langweilig. Ich würde lieber Funk oder Hardrock usw. spielen". Das merkt das Publikum sofort und die Funken werden nicht ein einziges Mal auf sie rüberspringen. Dann geht der Musiker nach Hause und ist noch frustrierter als vorher.


Wer ist dein musikalischer Leuchtturm?

Ja, das ist natürlich „the one and only Mr. Stevie Ray Vaughan"!! Da muss ich etwas ausholen: Er war ein unglaublicher Musiker. Er unterstreicht genau das, was für mich auf der Bühne das Wichtigste ist und vor jeder Technik dieser Welt steht. Nämlich 100%ige Intensität. Jedes Mal, wenn ich SRV an einem Konzert oder auf DVD usw. gesehen habe, war diese unglaubliche Intensität spürbar. Er spielte jeden Ton so, als wäre es der Letzte den er je spielen würde. Er war ein absoluter Meister darin. Ich war am Montreux Jazz Festival 1982 live dabei, als er ausgebooht wurde. Das Programm war sehr speziell an diesem Abend. Da spielten nur „Unplugged-Bands" und als letzte Band spielte SRV & Double Trouble. Das Power Blues Trio war sooo laut, das war den Leuten zu viel. Deshalb kamen von überall her die Boohrufe.

Es war ein unglückliches Programm, das an diesem Abend lief. Man kannte diesen jungen Texaner in Europa noch nicht und mit seinen 5! Amps auf der Bühne zelebrierte er den Blues mit enormer Lautstärke. Trotzdem war dieses Konzert für mich ein Lehrgang, den ich mein ganzes Leben nicht vergessen werde. Man muss sich das mal vorstellen: Der Mann wurde nach dem zweiten bis zum letzten Song permanent ausgebooht! Das unglaubliche daran war, dass man ihm seine Überraschung und sein Unbehagen an seinem versteinerten Gesicht wohl ansah aber er spielte keinen Moment weniger intensiv oder war verunsichert in seiner Spielweise. Im Gegenteil: Sie spielten total auf dem Punkt und gaben wirklich alles. Das war Perfektion pur. Das ist auch dem anwesenden David Bowie sofort aufgefallen und er gab seine Begeisterung in späteren Interviews zum Ausdruck. Tommy Shannon der Bassist von Double Trouble sagte mal in einem Interview: „Manchmal trägt der Erfolg eine Verkleidung". Dieses Konzert war ja jenes, das in die Geschichte einging und die Band in Europa bekannt machte. Deshalb muss für mich das Credo einer Band sein: In einer erschwerten und extremen Situation, sollte man einen kühlen Kopf bewahren und trotz allem was da kommen mag, SEIN DING ohne Verluste voll durchziehen. Deshalb ist SRV unter Anderem meine Nr. 1!

Natürlich habe ich noch andere Leuchttürme :-) Johnny Winter, Rory Gallagher, Robben Ford, Albert Collins, Eric Clapton, B.B. King, Albert King, Freddy King, Joe Bonamassa, Popa Chubby oder der vor kurzem verstorbene Jeff Healey usw. All diese grossen Namen prägten und prägen noch heute mein Gitarrenspiel.


Ein häufiger Spruch von Bluesliebhabern ist „Keep It Alive" Nach meinem Eindruck ist der Blues aber alles andere als am Untergehen. Woran liegt es dass der Blues auch nach so langer Zeit immer noch trotz aller Musik Strömungen so vielen Menschen begeistert?

Dazu fallen mir die Schlagwörter: Ehrlichkeit und Spontaneität ein!. Es gibt meiner Meinung nach kaum einen anderen Stil, der so ehrlich, spontan und offen ist, wie eben der Blues. Das gefällt den Leuten, die an die Gigs kommen und so mancher entdeckt so den Blues. Man muss wissen, dass Blues meist vom breiten Publikum, als die Musik vom alten schwarzen Mann mit der Dobro in der Hand interpretiert wird. Nun, im Laufe der Zeit hat sich der Blues verändert und entwickelt und hat sich auch beim weissen Publikum etabliert. Es gab mit den Jahren immer mehr weisse Blues Bands, die sehr erfolgreich, ja sogar erfolgreicher als die schwarzen Blueser, Platten herausbrachten. Meiner Meinung nach weiss das breite Publikum auch heute noch nicht wirklich, was und wie vielseitig Blues sein kann. Deshalb erlebe ich immer wieder an unseren Gigs, wie Leute- alte wie junge, ganz verwundert zu uns kommen und sagen: „Ich wusste gar nicht dass das Blues ist was ihr da spielt".

So spricht sich das herum und so werden immer wieder neue Leute darauf aufmerksam gemacht, dass Blues sehr interessant und individuell ist. Was eine zusätzliche Genialität am Blues ist, dass jeder der ihn spielt, irgendwie anders klingt. Das macht das Ganze noch interessanter und abwechslungsreicher. Viel wird auch von den jungen und hochtalentierten Musiker aus den Staaten wie: Joe Bonamassa, Kenny Wayne Shepherd, Johnny Lang usw. beigetragen. Das gibt neuen Blueswind und neue Inspirationen quer durch den Globus.


Ich finde, wir haben in der Schweiz eine bemerkenswerte Bluesszene mit vielen guten Musikern. Ist das auch Dein Eindruck?

Das sehe ich genau so. Ich denke es hat ein riesiges Potential an super Bluesmusikern in der Schweiz. Einige habe ich erst durch deine Blues News Seite kennen gelernt. Ich habe den Eindruck, es wollen plötzlich immer mehr Musiker dem Blues frönen. Ich denke, es gibt gegenüber früheren Zeiten eine Wandlung bei den Musikern. Ich kann die Aussage im Interview auf Blues-News mit Walter Baumgartner von „Walt's Blues Box", übrigens eine super Band, nur bestätigen. Er erwähnte, dass vor einiger Zeit die Bluesmusiker in der Schweiz von der Konkurrenz belächelt wurden, weil man mit Blues doch seine ersten Gehversuche am Instrument macht und dann sich schnellstens weiterentwickeln sollte. Dass der Blues aber weit komplexer ist, als nur eine einfache Songstruktur, wird einem erst durch viel Erfahrung und intensives Befassen mit dem Blues bewusst. Als ich 1976 mit meiner ersten Band „Black Sheep" anfing Blues zu spielen, gab es noch nicht diese Dichte von Blues Bands in der Schweiz. Es war eine sehr interessante Zeit mit vielen Neuentdeckungen und Erfahrungen, die ich damals hungrig sammelte. Heute freut es mich sehr, dass es Leute wie dich gibt, die sich für den Blues interessieren und sich für ihn einsetzen, damit die Familie immer grösser wird. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle für deine wichtige Arbeit.


Gibt es bei uns genug Auftrittsmöglichkeiten? Wenn nein, was kann ein Blues Musiker tun, um bekannt zu werden?

Möglichst viel live spielen.

Bei uns gibt es sehr viele Auftrittsmöglichkeiten und es werden immer mehr. Auf der einen Seite finde ich das super, weil man viel zum Spielen kommt. Auf der anderen Seite habe ich manchmal den Eindruck, dass gewisse „neue" Clubs und Veranstalter sich nicht bewusst sind, was es heisst Bands zu engagieren. Es gibt einige die keine Ahnung haben was auf sie zukommt und wirklich überfordert sind. Es wird keine Werbung gemacht und deshalb hat es wenige Leute an den Gigs. Die Werbung wird total unterschätzt. Da der Veranstalter manchmal selbst wenige Leute erwartet, will er die Band nicht wirklich bezahlen. So unter dem Motto: Ihr macht das doch zum Spass an der Freude und habt doch sicher einen richtigen Beruf, wo ihr euer Geld verdient usw. In so einem Fall, wäre es wohl besser, er würde die Musik ab CD laufen lassen und keine Bands engagieren. Da ist es manchmal angebracht unter gewissen Umständen einem Club nein zu sagen. Das gibt es glücklicherweise eher wenig aber es kommt vor. Das ist dann der Fall für mich, wo ich merke, dass man ausgeboten wird. Immer dann, wenn ich merke, dass die Band das 100% Risiko trägt, macht sich bei mir ein innerer Widerstand breit.

Dann fange ich härter an zu dealen. Ich bin der Meinung, dass die Bands ein Recht haben, unter fairen Bedingungen aufzutreten. Was fair oder unfair ist, muss jeder für sich entscheiden. Es gibt für mich ganz einfach gewisse Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit wir uns wohl und nicht abgezockt fühlen.


Was für Gitarren spielst du? Welches Equipment benutzt Du?

Gitarren:

Ich bin ein Fender Stratocaster Spieler. Ich habe eine 1957 reissue Fender Strat aus dem Jahre 1978 mit 62er reissue Hals. Das ist meine Nr.1 Dann habe ich eine Strat-Kopie vom Custom Shop Gary Levinson. Das ist ein Prototyp von der späteren Blade Texas Vintage Serie, die eine Kopie der 1962 Fender Strat ist und eine interessante Pick-Up Schaltung hat. Dann habe ich eine weitere Fender Strat mit der ich vor allem Slide oder in anderer Stimmung spiele.

Dann spiele ich ab und zu ein Unplugged Set mit einer Akustik Gitarre Takamine Santa Fee, ein Jubiläumsmodel.

Amps:

Momentan spiele ich auf einem Fender 75 Combo mit 15" Lautsprecher.

Gelegentlich spiele ich auf meinem 1963 Fender Vibroverb Blackface Amp mit 15" Lautsprecher. Die richtige Bezeichnung ist Blackface Vibroverb 64 aber meiner wurde Ende 1963 hergestellt. Ein Prunkstück, das ich nur ganz selten auf die Bühne mitnehme. Heutzutage weiss man nie, ob man nach dem Gig noch alles vorfindet, was man vor dem Gig hingestellt hat. Leider!

Dann habe ich ein originales Leslie aus Ende der Sechziger Jahre. Dieses Leslie ist baugleich mit dem Fender Vibratone, das Stevie Ray Vaughan auch benutzt hat. Das spiele ich eher selten live. Das kommt aber im Studio zum Einsatz. Hin und wieder spiele ich auf Marshall JCM800 half staks.

Effects:

Da verwende ich ein Ende 70er Ibanez TS-9 Tubescreamer, ein Vox Wha Wha, einen Boss Octaver und ein Boss Chorus. That's it.


Albert Collins hat gerne erzählt, er hätte in seiner Gitarre immer eine Rassel einer Klapperschlange. Nur so käme der besondere Klang zustande. Hast Du auch so eine nette Marotte?

(Lacht), das habe ich noch nie gehört. Den finde ich aber gut. Ich denke, ich habe die ganze Klapperschlange verschluckt, die mich innerlich antreibt, gefälligst alles zu geben, sobald ich auf der Bühne stehe. :-)


Erzähl mal etwas über die Blue Jags. Wie ist die Band entstanden?

Ich habe das Trio Anfangs 2005 gegründet. Das war ein langer Traum, den ich mir damit verwirklicht habe. Obschon es viele Überredungskünste aus meinem Umfeld brauchte, bis ich das endlich wagte. Meine grössten Bedenken waren, die richtigen Leute zu finden, die genau diese Musik mit mir spielen wollten. Ein absoluter Glücksfall war, dass ich bei meinem Drummer Martin D., der anfänglich auch Drummer bei den „Mighty Blues Monsters" war, die ich 2001 gegründet hatte, mit meiner Idee auf Begeisterung stiess. Ihm verdanke ich sehr viel. Er ist ein Perfektionist mit Hang zum Detail und sehr kritisch. Deshalb passen wir so gut zusammen. :-)) Er ist auch der Schöpfer unserer Website  und allen Grafiken die eine Band so braucht. Er macht unglaubliche Sachen. Zusammen sind wir von der Idee beseelt, so viel wie möglich live zu spielen. Wir probieren Jahr für Jahr das Letzte mit Anzahl Gigs zu überbieten. Die Marke 50! haben wir leider noch nicht erreicht. Das ist das Ziel im 2009! Mit Dave E. unserem neuen Bassisten- er ist der dritte seit der Bandgründung, erhoffen wir uns natürlich, dass wir ihm unseren Gigvirus ordentlich verpassen können. Jedenfalls sind wir sehr zuversichtlich in ihm unser Mann gefunden zu haben. Er ist ein super Bluesbassist mit viel Liveerfahrung und super Feeling. Er war bei Walt's Blues Box, Blues Air und zur Zeit natürlich mit seiner Tochter Ursi Etter, die tolle Blues-Leadsängerin, bei Better Blue unterwegs.

Da wir anfänglich noch andere Bandverpflichtungen hatten, waren wir in den ersten beiden Bandjahren etwas weniger mit den Jags unterwegs. Seit 2007 touren wir nun richtig drauflos.


In diesem Jahr hattest Du viele Auftritte. Es gab auch die zwei Gigs am Honky Tonk Festival in Deutschland. Stellst Du einen Unterschied im Publikum fest? Was ist in Deutschland anders?

Ja das fragten wir uns auch. Wie werden sie auf den „Blue Jags Sound" reagieren?

Ich habe absolut keinen Unterschied festgestellt. Wir hatten zwei super coole Blues Partys und freuen uns sehr, wieder in Deutschland zu spielen. Oops..., doch einen kleinen Unterschied?: Ich hatte das Gefühl, dass man in Deutschland weniger Probleme mit der Lautstärke hat. Wir sind ziemlich laut und in der Schweiz ist das manchmal einen Grund für den Veranstalter uns kurz mitzuteilen, dass wir doch bitte leiser machen sollen. (Lacht)


2008 ist bald vorbei. Was sind deine Pläne für das kommende Jahr? Wirst Du wieder mit Albie Donnelly unterwegs sein?

Wie gesagt, wir wollen die 50er Gigmarke pro Jahr, wenn möglich überschreiten. Das ist eines der Ziele für 2009 und ein hartes Stück Arbeit. Also Veranstalter: Falls ihr das hier liest, bucht die Jags für eure nächste Blues-Party damit wir ab 2009 mindestens auf 50 Gigs kommen. :-)

Wir werden voraussichtlich mit Albie Donnelly auch 2009 weitere Konzerte geben. Es macht riesigen Spass und ist uns eine Ehre, mit diesem Ausnahmekönner auf der Bühne zu stehen. Es ist immer wieder eine grosse Herausforderung.


Wie war die Zusammenarbeit mit Albie Donnelly?

Grossartig! Er ist ein super Entertainer, Sänger und Saxophonist. Er kann einfach alles spielen. Egal in was für einer Tonart. Er hat eine sensationelle Ausstrahlung und wir können jedes Mal viel von ihm lernen.

Ich habe das Glück mit „Albie Donnelly's Supercharge" ab und zu als Ersatzgitarrist in Deutschland und der Schweiz engagiert zu werden. Das macht immer grossen Spass.

Ich bin der Mann im Süden wie Albie immer sagt.


Stell dir vor, Du könntest eine fiktive Band zusammen stellen. Wen würdest du in diese Band aufnehmen?

Das ist eine gute Frage...., hmm, nun in so einer Band wäre ich ganz sicher nur der Sideman. Kommentar überflüssig!

Ja, wenn ich jetzt mal so auswählen darf: (lacht)

Natürlich die Blue Jags und...

...da SRV nicht mehr unter uns ist...

Gitarre/Voc: B.B. King, Johnny Winter, Jimmie Vaughan, Eric Clapton, Robben Ford, Pete Haycock

Johnny Lang,

Keys/Hammond:Reese Wynans , Lucky Peterson, Jimmy Smith

Bass: Dave E. Tommy Shannon, Roscoe Beck, Bolle Diekmann

Drums: Martin D., Chris Clayton, Tom Brechtlein,

Blues Harp:Mark Ford

Horns: Memphis Horns, Edgar Winter, Albie Donnelly

So in etwa wäre das dann die Band! ;-)


Deine Demo CD enthält sieben tolle Coversongs. Wird es demnächst eine CD mit Stücken von Don P. geben?

Das ist 2009 in Planung. Auf diese Produktion freue ich mich ganz besonders. Im Moment bin ich am Komponieren von neuem Material. Ich habe bereits um die 25 Songs komponiert, die ich aber mehrheitlich bei den Mighty Blues Monsters im Programm hatte. Diese Band wurde 2007 aufgelöst. Für das Trio habe ich jetzt vor, vom MBM Blues Rock weg zum Texas Blues zurückzukehren. Der Sound soll spartanisch, roh, powermässig, mit einem Schuss Boogie und Swing sein.


Dann sind wir gespannt und erwarten die CD. Vielen Dank für das Gespräch.

 
 

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